Die besten Pflegeprodukte für E-Bass

Ein bisschen Liebe kann doch jeder von uns vertragen, oder? Gelegentliche Wellness-Einheiten, in der wir unser geliebtes Instrument von Spielspuren wie Schweiß und Schmutz befreien und mit pflegenden Lotions behandeln, erhöhen die Spielfreude und tragen zum Werterhalt bei. Für diesen Zweck gibt es verschiedenste Pflegeprodukte für E-Bass am Markt. Hinzu gesellen sich praktische Tools wie Reinigungstücher, Neck Stands, Peg Winder etc. Vielen Bassist:innen haben jedoch Bedenken, ob sie ihrem E-Bass durch eine Behandlung mit Pflegeprodukten vielleicht eher Schaden zufügen könnten. Eine Sorge dabei ist beispielsweise, dass die Inhaltsstoffe dieser Mittel der Lackierung (erst Recht z. B. bei Vintage-Instrumenten!) schaden könnten. Schließlich gibt es unterschiedlichste Finishes: Hochglanz, Matt, Nitro, Polyurethan, geölt, unbehandelt … Wir möchten dir heute zeigen, welche Pflegeprodukte für E-Bass für welche Zwecke geeignet sind, und wie du die jeweiligen Mittel und Helferlein am besteneinsetzt, damit du möglichst lange Freude an deinem Instrument hast!

Feature: Die besten Pflegeprodukte für E-Bass

Inhalte

  1. Kleine Kratzer auf dem Instrument reparieren
  2. Reinigung von lackiertem Body, Hals, Griffbrett, Hardware
  3. Reinigung von matten Instrumenten-Oberflächen
  4. Griffbrett ölen
  5. Geölte und gewachste Basshälse pflegen
  6. Bünde polieren
  7. Und sonst noch? Sattel, Mechaniken, Buchse, Potis …
  8. Stimmechaniken/Tuner ölen
  9. Knacken oder Knistern beim Potis drehen?
  10. Sonderfall: Pflege von Vintage-Instrumenten
  11. Pflege-Sets: Rundum-Sorglos-Pakete!
  12. Werkzeug-Kiste für Bassist:innen: Tool Kits für E-Bass
  13. Wie man sich bettet, so liegt man: Neck Rest
  14. Saitenkurbel

Kleine Kratzer auf dem Instrument reparieren

Oberflächliche Kratzer im Lack, z. B. von Fingernägeln, Plektren etc., kannst du bis zu einem bestimmten Grad selbst behandeln. Hierfür gibt es Produkte, welche einen bestimmten Anteil an Schleifmitteln enthalten. Davon trägst vorsichtig eine Klecks auf die zu behandelnde Stelle auf und massierst das Mittel dann mit einem Lappen mit wischenden Bewegungen ein, bis nichts mehr von der Flüssigkeit zu sehen ist. Je nach Bedarf kannst du den Vorgang häufiger wiederholen. Um in den Genuss des vollen Glanzes zu kommen, folgt dann der nächste Schritt.

Bass polieren
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So stimmst du deinen E-Bass richtig!
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Reinigung von lackiertem Body, Hals, Griffbrett, Hardware

Die meisten lackierten E-Bässe werden heutzutage mit einem PU-Lack (Polyurethan) oder mit sehr modernen Lacken auf Wasserbasis behandelt. Nahezu alle im Fachhandel erhältlichen entsprechenden Pflegeprodukte für E-Bass sind dafür geeignet – falls nicht, wird explizit darauf hingewiesen. In dem Punkt brauchst du dir also keine Sorgen zu machen! Die meisten Polituren für Instrumente sind relativ universal einzusetzen: Sie funktionieren für lackierte Bodys, lackierte Hälse und lackierte Griffbretter (zumeist Ahorn) gleichermaßen gut. Aber auch angelaufene Hardware oder Fingerabdrücke auf Hardware kann man damit gut entfernen.

Am besten sprühst du die Flüssigkeit auf ein weiches Tuch und behandelst dann die entsprechenden Stellen. Gerade am Hals macht dieser Vorgang in einer gewissen Regelmäßigkeit Sinn, da hier viele Rückstände, wie Hautpartikel, Schweiß etc., zurückbleiben können. Irgendwann können diese Rückstände zu dem berühmt-berüchtigten „Klebeeffekt“ führen.

E-Bass reinigen
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Ausführliche Infos zur richtigen Griffbrettpflege gibt es hier!
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Reinigung von matten Instrumenten-Oberflächen

Viele akustische Bässe besitzen eine matte Oberfläche. Anders als früher gibt es heutzutage aber auch zahlreiche E-Bässe, die mit einem derartigen Satin-Finish am Body und vor allem am Hals hergestellt wurden. Auch für diesen Einsatzzweck hält der Markt natürlich spezielle Pflegeprodukte speziell für E-Bass bereit. Die Anwendung entspricht dabei exakt der für Hochglanzlackierungen: Das Mittel auf ein Tuch sprühen und die Oberflächen damit reinigen und polieren.

Bass Polish
Fotostrecke: 2 Bilder Matte Lack-Oberflächen verlangen nach besonderen Pflegeprodukten.
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Griffbrett ölen

Ahorngriffbretter werden immer lackiert und daher wie bereits besprochen behandelt. Dunklere Griffbrett-Hölzer dagegen, wie Palisander, Pao Ferro, Laurel etc., werden in der Regel unbehandelt verarbeitet. Im Laufe der Zeit werden sie natürlich immer trockener, da sie dem normalen Raumklima ausgesetzt sind. Daher solltest du deinem Griffbrett ab und zu etwas Feuchtigkeit spenden und es ölen.

Wann das nötig wird, kannst man eigentlich mit dem bloßen Auge erkennen. Auf jeden Fall ist es im den kalten Jahreszeiten mit trockener Heizungsluft sinnvoll. Für diesen Zweck gibt es spezielle Griffbrettöle. Am sinnvollsten ist es, du verbindest diesen Vorgang mit einem Wechsel der Saiten, denn diese sollten für die Behandlung definitiv nicht im Weg sein. Einfach ein paar Tropfen Öl auf ein Küchentuch oder ein altes Baumwolltuch geben und das Ganze einmassieren. Den farblichen Unterschied von trockenem und geöltem Holz siehst du sofort.

Nachdem du das ganze Griffbrett behandelt hast, solltest du die Überstände des Öls wegpolieren. Ansonsten kann es später zu unregelmäßiger Färbung oder klebrigen Stellen auf dem Fretboard kommen. Dieses Prozedere sollte man in der Regel ein- bis zweimal im Jahr vornehmen. Wird es zu häufig vorgenommen, “spuckt” das Griffbrett das Öl auch gerne mal wieder aus.

Griffbrett ölen
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Geölte und gewachste Basshälse pflegen

Instrumenten-Hälse, die geölt und gewachst wurden, sind überaus sehr angenehm zu bespielen, bieten aber auch am wenigsten Schutz gegen Verschmutzung. Daher solltest du sie regelmäßig reinigen, damit es nicht zu unschönen Verfärbungen kommt. Hierfür gibt es entweder spezielle Pflegeöle (mit etwas Wachsanteil) oder Pflegewachs.

Beides trägst du wieder am besten mit einem Küchentuch auf, und zwar sowohl in Längs- wie auch in Kreisbewegungen. Auf diese Weise massierst du das Öl oder Wachs am besten in die Poren des Holzes. Danach solltest du ebenfalls alle Reste wegpolieren – diesmal aber ausschließlich in Längsbewegungen von der Kopfplatte in Richtung des Bodies und zurück. Wenn möglich, solltest du dann das Öl/Wachs für 24 Stunden trocknen lassen.

Willst du es ganz gründlich machen, kannst du den Hals vorher mit Stahlwolle der Körnung 0000 abziehen. Dazu solltest du jedoch alle Stellen, welche die Stahlwolle nicht berühren soll, vorsichtshalber abkleben. Zudem gibt es durch den feinen und magnetischen Abrieb der Stahlwolle etwas Sauerei – vor allem, wenn dieser in Berührung mit den Bass-Pickups kommt. Bei diesem Vorgang sind also zwar Sorgfalt und Vorsicht geboten, doch das Ergebnis überzeugt vollends!

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Bünde polieren

Falls du die Saiten für das Reinigen/Ölen des Griffbretts ohnehin gerade entfernt hast, kannst du gleich matt gewordene Bünde polieren. Dafür gibt es spezielle Radiergummis und Schablonen , mit denen du absolut nichts falsch machen kannst: Einfach die Schablone über den Bund legen und dann mit dem Radiergummi polieren. So passiert weder Bund noch Griffbrett etwas.

Bünde polieren kann man auf unterschiedliche Art und Weise, z. B. auch mit Stahlwolle etc. Die Methode mit dem Radiergummi und der Schablone (gibt es für unterschiedliche Bundstärken) ist jedoch einfachste, schnellste und sicherste.

Bünde polieren
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Und sonst noch? Sattel, Mechaniken, Buchse, Potis …

Auch Hardware und Elektronik freuen sich ab und zu über etwas Zuwendung in Form von Pflegeprodukten. Damit die Saiten im wörtlichen Sinne reibungslos über den E-Bass-Sattel laufen, kannst du in dessen Einkerbungen etwas spezielles Schmierfett auftragen. Dies ist vor allem bei Sätteln aus Kunststoff zu empfehlen.

Nut Oli
Fotostrecke: 1 Bilder Mit speziellem Nut Oil laufen die Saiten besser über den Auflagepunkt am Sattel.
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Stimmechaniken/Tuner ölen

Um die Leichtgängigkeit der Stimmmechaniken zu erhalten, kannst du sie ab und zu mit etwas Öl schmieren. Dafür eignet sich z. b. Feinmechaniker-Öl, sogenanntes „Waffen-Öl“ oder Öl für Ventile von Blasinstrumenten. Praktisch ist, wenn diese eine feine Öffnung oder eine Art Pipette besitzen, welche den Zugang zu schwierigen Stellen erleichtert und einer möglichen Sauerei vorbeugt.

Tuner Oil
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Was tun bei lockeren Klinkenbuchsen?

Es ist zwar kein Pflegeprodukt für E-Bass im eigentlichen Sinne, aber für lockere Klinkenbuchsen gibt es ein äußerst praktisches und cooles Tool: Den “Jack Tightener” steckst du in die Buchse für das Instrumentenkabel und drehst das Endstück dann langsam im Uhrzeigersinn. Der Schaft der Buchse wird dabei vom „Jack Tightener“ festgehalten, so dass sich nur die Schraube und nicht die Buchse selbst dreht. Sonst könnten nämlich die Kabel im Inneren der Buchse abreißen – einfach, aber genial!

Tighten Bass Jack
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Knacken oder Knistern beim Potis drehen?

Werden Potis (Potentiometer bzw. dt. Drehregler) längere Zeit nicht gedreht, fangen sie gerne an zu knistern oder zu knacken. Dies kommt von Verschmutzung und/oder Korrosion, welche sich aufgrund von Nichtbenutzung auf der Kohlebahn der Potis ansammeln kann. Um die unerwünschten Geräusche wieder loszuwerden, kannst du einen Hauch eines reinigenden und kontaktverbessernden Mittels in die kleine Wartungsöffnung der Potis sprühen.

Achtung: Bitte vorsichtig bei der Dosierung, „ein Hauch“ ist hier wirklich wörtlich zu nehmen! Zudem solltest du diesen Vorgang nur selten ausführen, da derartige Mittel bei zu häufiger Anwendung die Kontaktbahn auch verkleben oder langfristig sogar zerstört werden können. Nach dem Sprühen die Potis auf jeden Fall mehrfach hin- und herdrehen, damit sich das Mittel gut verteilen kann.

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Sonderfall: Pflege von Vintage-Instrumenten

Bist du im Besitz eines alten Vintage-Basses, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieser ein Nitro-Lack-Finish besitzt. Dasselbe gilt auch für einige moderne Instrumente, die sich an Vintage-Vorbildern orientieren, z. B. Bässe aus dem Fender Custom Shop etc.

Bei Instrumenten dieser Art sind besondere Vorsicht und Sorgfalt geboten, da einige am Markt erhältliche Standard-Pflegeprodukte für E-Bass durchaus in eine chemische Reaktion mit dem Nitro-Lack treten können, was unter Umständen zu Verfärbungen oder Schlimmerem führen kann. Bei der Auswahl deiner Mittel solltest du also genau darauf achten, ob diese auch wirklich für Nitro-Lacke geeignet sind. Im Zweifelsfall besser immer die Beratung eines Fachmanns in Anspruch nehmen!

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Pflege-Sets: Rundum-Sorglos-Pakete!

Bist du noch ein Neuling in Sachen “Pflegeprodukte für E-Bass” und besitzt noch keine entsprechende Sammlung verschiedener Mittelchen, so empfiehlt sich die Anschaffung eines ganzen Pflege-Sets. Auf diese Weise musst du dir nicht mühsam verschiedene Produkte von unterschiedlichen Herstellern zusammensuchen. Meistens sind in derartigen Sets auch gleich ein oder mehrere Pflegetücher enthalten.

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Werkzeug-Kiste für Bassist:innen: Tool Kits für E-Bass

Gleiches gilt auch für das Werkzeug, welches du für kleinere Reparaturen oder Einstellarbeiten an deinem Bass benötigst. Gibt der heimische Werkzeugkasten entweder gar nichts oder nicht das richtige Werkzeug her, so kann ein praktisches Tool Kit/Set eine schnelle, einfache und auch im Vergleich zu Einzelteilen kostengünstige Lösung sein.

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Wie man sich bettet, so liegt man: Neck Rest

Ein praktisches Helferlein, gerade bei Arbeiten an Hals, Bünde, Sattel, Mechaniken etc. ist ein sogenannter Neck Rest, auf den der Hals in der Nähe des Übergangs zur Kopfplatte aufgelegt wird. So liegt der Bass in einer Schräglage, die viele Arbeitsschritte erleichtert und dazu noch die Unterseite deines Instruments schützt.

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Saitenkurbel

Zum Beschleunigen des Saiten-Aufziehens hilft eine Kurbel (Peg oder String Winder), welche auf die entsprechende Stimmmechanik gesetzt wird. Das spart Zeit und Nerven!

Peg Winder Bass
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Viel Spaß bei euren Servicearbeiten mit diesen Pflegeprodukten für E-Bass und bis zum nächsten Mal,

euer Thomas Meinlschmidt

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von Thomas Meinlschmidt

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