Anzeige

So klingen Boutique Amps – Dumble, Bogner, Friedman und Co. unter der Lupe

In unserer heutigen Folge über archetypische Verstärkergattungen wollen wir uns mit der Kategorie der „Boutique“-Amps befassen. So richtig konkret ist dieser Ausdruck nicht definiert, denn letztendlich kann man alle handgefertigten Verstärkermodelle, die in geringeren Stückzahlen produziert werden oder zu einem höheren Thekenpreis den Besitzer wechseln, in diesen Topf werfen.

So klingen Boutique Amps – Dumble, Bogner, Friedman und Co. unter der Lupe

Insofern zählen strenggenommen auch frühe Mesa Boogies, Soldanos oder Hiwatts in diese Kategorie. Wir wollen uns hier jedoch auf eine spezielle Auswahl beschränken, die auch heute noch unter dem Attribut “Boutique” rangiert und in vorangegangenen Folgen noch nicht beleuchtet wurde, darunter Dumble, Friedman, Diezel, Dr. Z und einige mehr.

Inhalte

  1. Einleitung
  2. Tipp für User von Modellern oder Plugins
  3. Friedman
  4. Dumble
  5. Matchless
  6. Dr. Z
  7. Bogner
  8. Diezel
  9. Soundfiles

Einleitung

Wie eingangs erwähnt, ist der Ausdruck Boutique-Amp sehr weit gefasst und beinhaltet eine immense Zahl an Verstärker-Designern, die ich unmöglich alle in diesem Artikel zusammenfassen kann. Daher mögen mir Fans von z. B. Morgan, Carol-Ann, Cornford, Trainwreck, Divided by 13, Two Rock u.v.m. verzeihen, dass ich diese hervorragenden Hersteller nicht auch berücksichtigen kann. Betrachtet man die unterschiedlichen Boutique-Amps hinsichtlich ihrer Konzeption, so fällt auf, dass sich einige als grundlegende Eigenkreationen präsentieren, bei den meisten jedoch etablierte Serien-Amps als Vorlage dienen, an denen die Amptüftler ihre Verbesserungsideen oder Soundvisionen umsetzen. So geschehen beim Mesa Boogie MkI, der den Princeton als Vorlage hat, oder bei den Amps von Matchless oder Morgan, die sich am Klangideal des Vox AC30 orientieren. Die Motivation vieler Designer ist dabei entweder, den vertrauten Sound eines bestimmten Klassikers zu replizieren, aber den Verstärker robuster und roadtauglicher zu machen. Dies ist z. B. bei einigen Vox-Replicas der Fall, denn frühe AC30 hatten schon alleine aufgrund der EF86 Röhre den Hang zu hoher Wartungsanfälligkeit. Eine weitere Motivation war die Bereitstellung höherer Gainreserven, denn nach den 80ern kam mit der aufkommenden Grunge-Welle und den deutlichen härteren Metalbands der Wunsch nach einer dichteren Zerrtextur und gleichzeitig mehr Flexibilität auf. Da Serienhersteller oft dem Markt mit seinem Preisdruck Rechnung tragen müssen und hier und da auf günstigere Parts setzen, haben Boutique-Hersteller die Freiheit, das zu verbauen, was sie für technisch bzw. musikalisch am sinnvollsten erachten. Das Ganze geht jedoch mit einer Selektion an Bauteilen, speziellen Zulieferern und oft auch Handarbeit in kleinen Werkstätten einher, weshalb der Kunde auch höhere Preise als bei einem Amp von der Stange einkalkulieren muss.

Tipp für User von Modellern oder Plugins

Cabinets:

Selbstverständlich haben die Hersteller der jeweiligen Boutiqueamps häufig ganz konkrete Speaker im Kopf, die sie mit ihrem Topteil in Verbindung sehen wollen.
So wird man bei den „Rockern” wie dem Friedman BE-100, dem Diezel VH4 und dem Bogner Ecstasy tendenziell eine 4×12″ Box antreffen, die ab Werk gerne mit Celestion V30 oder G12M Greenbacks bestückt ist. Bogner und Friedman setzen stellenweise sogar auf eine Kombination aus beiden Varianten. Diezel dagegen bevorzugt neben den V30 auch gerne die G12K – tendenziell typische Metal-Speaker – oder den G12-65H, bei dem es sich quasi um die belastbarere Version eines Greenbacks handelt, der klanglich zwischen Greenback und Classic Lead 80 liegt.
Der Vox-ige Matchless kommt ganz anders als das Original nicht mit Blue Bulldogs, sondern wird ab Werk mit einem Celestion G12M Greenback und einem modifizierten Celestion G12H-30 ausgestattet, also einer 2×12″ Bestückung. Dr. Z bietet eine große Auswahl an Speakern, seine Empfehlung ist jedoch der Celestion G12H-30 für die meisten seiner Modelle. Firmengründer Zaite stellt mittlerweile auch eigene Speaker her, die optimal auf seine neuen Designs passen und für die er nach eigenen Angaben einen „Americana”-Sound suchte. Dumble setzte ebenfalls auf selbsthergestellte Speaker, aber auch auf Modelle von Altec Lansing oder Electro Voice, wie z. B. die EVL-12/EV-S, wohingegen Robben Ford Celestion G12 65 Speaker in seinem ODS verbaut hat. Wie bei den vorangegangenen Amp-Artikeln möchte ich auch an dieser Stelle dazu ermutigen, mit verschiedenen und auch manchmal kuriosen Kombinationen zu experimentieren.

Effekte:

Anders als Amps von Fender beispielsweise, die mit Tremolo oder einem netten Federhall auf den Markt kamen, besitzen die meisten Boutique-Amps nicht einmal ein Reverb und zeigen sich in dieser Hinsicht eher spartanisch. Ein großer Vorteil zeitgenössischer Verstärker ist jedoch ein optimaler Einschleifweg, mit dem sich sehr flexibel mit diversen Effektsetups umgehen lässt.

Friedman

Quelle: friedmanamplification.com

Dave Friedman machte sich einen Namen als Reparatur- und Modding-Service für angesagte Szenegitarristen wie Eddie Van Halen, Steve Stevens oder Jerry Cantrell.

Der große Wurf gelang ihm jedoch mit dem BE-100, wobei das Kürzel für „Brown Eye“ steht. Dieses Modell beruft sich sowohl optisch als auch klanglich auf die vertraute Marshall-Ästhetik, führt die Idee zumindest akustisch jedoch deutlich weiter. Typisch britisch kommt der BE-100 mit vier EL34 Endstufenröhen, liefert 100 W und bietet drei Kanäle, nämlich Clean, BE (Brown Eye) und HBE (Hairy Brown Eye). Der Clean-Kanal entspricht dem des legendären Buxom Betty Amp mit einem glockigen, warmen Cleansound mit ordentlich Sparkle im Top-End. In der Zerrabteilung werden dann keine Gefangenen mehr gemacht: Kanal 2 liefert den typischen Brown Eye Sound und Kanal 3 setzt im Hairy Brown Eye-Setting noch eine Schippe Gain und Druck bei höherer Kompression drauf. Mit den von den anderen Friedman-Amps bekannten Fat-, Voicing- und Gain-Structure-Schaltern lässt sich der Amp noch flexibel finetunen. Weitere Amps, die sich aus dem Hause Friedman hoher Beliebtheit erfreuen. sind der “Dirty Shirley”, der “Buxom Betty” und natürlich die Signature-Modelle von Jerry Cantrell, Jake E. Lee oder der “Butterslax” des Mastodon-Gitarristen Bill Kelliher.

User:

Steve Stevens, Jake E. Lee, Jerry Cantrell, Phil X, Lzzy Hale, David Grohl, Bill Kelliher

Dumble

Quelle: Reverb.com

Dumble-Amps zählen sicherlich zum Inbegriff des Terminus „Boutique-Verstärker”, was einerseits auf die geringe Produktionszahl, das auserlesene Klientel der Topgitarristen, den eigenständigen Sound, aber auch den hohen Preis zurückzuführen ist. Alexander Dumble begann um das Jahr 1963 als Ein-Mann Betrieb mit der Modifikation von Fender Tweeds sowie Blackfaces. Anfangs tat er dies noch in Eigenregie, wurde jedoch schon bald von der Firma Mosrite angeheuert, um einen Verstärker für die “Ventures” zu designen. Anfang der 70er Jahre verlangte die Gitarrenwelt nach Verstärkern mit mehr Gain, das idealerweise aus der Vorstufe gewonnen werden sollte. Die Lösung lag in der Kaskadierung der Preampsektion, so geschehen beim Marshall Randy Rhoads oder auch bei Mesa Boogie-Verstärkern. Auch Alex Dumble schloss sich diesem Prinzip an und designte entsprechende Verstärkertypen, verfolgte dabei jedoch nicht die Absicht, seine in Handarbeit gefertigten Modelle in Serie zu produzieren, sondern fokussierte sich auf wenige Modelle pro Jahr. Schnell wurden prominente Gitarristen auf den kauzigen Ampdoktor aufmerksam und obwohl Dumble nie eine überbordende Werbestrategie fahren musste, flatterten ihm nur durch Mundpropaganda Kunden wie Carlos Santana, Stevie Ray Vaughan, Robben Ford, Eric Johnson, John Mayer, Joe Bonamassa oder Larry Carlton ins Haus. Seine bekanntesten Modelle sind der Steel String Singer, bei dem es sich um ein einkanaliges cleanes Modell mit Reverb handelt, und den Overdrive Special (ODS), der vermutlich der teuerste Dumble auf dem Gebrauchtmarkt ist. Der ODS kommt mit einem zusätzlichen Overdrive-Kanal und konnte mit verschiedenen Tonestacks geordert werden. Die “HRM” Overdrive Specials, die Abkürzung für “Hot Rodded Marshall”, besitzt beispielsweise am Ausgang des Lead-Kanals einen Marshall Tone Stack mit leicht gescoopten Mitten. Für die Klangbeispiele entscheide ich mich für den ODS.

User:

– Stevie Ray Vaughan, Eric Johnson, David Lindley (Steel String Singer)

– Joe Bonamassa, Larry Carlton, Robben Ford (ODS)

Matchless

Quelle: matchlessamplifiers.com

Matchless wurde 1989 von Mark Sampson und Rick Perrotta gegründet. Das Flaggschiff, der DC-30, orientiert sich stark an der klanglichen Ästhetik des Vox-Klassikers, wobei es Perrottas Wunsch war, einen AC30 zu bauen, der nicht kaputt geht und weniger wartungsanfällig ist. Das Ergebnis entpuppte sich als weitaus mehr als eine einfache Vox-Kopie. Zwar sind die EL84-basierten Class-A-Amps vollständig point-to-point handverdrahtet und liefern auch den klassischen britischen “Chime”, den man von diesem Amptyp kennt, allerdings gepaart mit einer modernen Klarheit und zeitgenössischer Robustheit. Der DC-30, der mittlerweile unter dem Namen des Nachfolgemodells C-30 erhältlich ist, bietet zwei Kanäle. Kanal 1 basiert auf dem Top Boost Channel und verfügt über eine 12AX7-Vorstufenröhre sowie Volume-, Bass- und Treble-Regler. Der zweite Kanal kommt, wie frühe AC15/30 Amps, mit einer EF86-Pentode und besitzt einen Volume-Regler sowie einen Tonschalter mit sechs Positionen, der das Signal durch verschiedene Kopplungskappen leitet. Mittlerweile ist das Matchless-Portfolio sehr umfangreich und beherbergt neben dem C-30 noch den dreikanaligen “Independence” mit EL34 Röhren, den “Avalon”, den “Chieftain” und diverse Variationen der DC-30-Thematik. Wir wollen uns hier den Sound des Flaggschiffs, des DC-30 bzw. C-30 anhören.

User:

Alex Lifeson, Billy Gibbons, Brian May, Brent Mason, Matt Bellamy, Tom Bucovac

Dr. Z

Quelle: drzamps.com

Dr. Z wurde 1988 von Mike Zaite, alias Dr. Z gegründet. Dessen Vater war Fernsehmechaniker und so lernte der junge Mike schon früh etwas über die Röhrentechnologie kennen. Verblüffenderweise ist Zaite selbst kein Gitarrist, sondern schwang, wie auch Mesa Boogie-Gründer Randall Smith oder Jim Marshall die Trommelstöcke. Schon bald begann er in seinem Geschäft in Cleveland, Ohio, mit der Produktion von Röhrenverstärkern oder dem Reparieren von P.A.-Systemen, während er seinen Job als Medizinelektroniker bei der General Electric Company beibehielt. Sein frühestes Verstärkermodell war ein Amp für Hammond-Orgel und der erste kommerziell hergestellte Verstärker, der Carmen Ghia, ein 18-Watt-Amp, der lediglich mit einem Lautstärke- und einem Tone-Regler ausgestattet war und zwei EL84-Ausgangsröhren besaß. Anfang der 90er ging Eagles-Gitarrist Joe Walsh, den Zaite bereits aufgrund des parallelen Elektronikstudiums kannte, mit einem Amp aus seiner Fertigung, dem SRZ-65, auf Tournee und Zaite erhielt den Auftrag, weitere Verstärker für die Eagles World Tour 1994 zu bauen. Das nahm der zum Anlass, seinen Job in der Medizintechnologie zu kündigen, um sich nun Vollzeit auf die Amp-Produktion konzentrieren zu können. Dr. Z arbeitete in der Folgezeit auch mit Ken Fischer von Trainwreck-Amplifiers zusammen, um Verstärker für Brad Paisley zu bauen, und entwickelte nach Fishers Tod den Z Wreck, der, wie viele Dr.Z-Amps, unter Country-Playern sehr beliebt ist.

Neben dem SRZ-65 gilt noch der Route 66 als angesagter Dr.Z Amp und wird auch von Zaite selbst als Favorit angesehen. Da beide Amps mittlerweile nicht mehr produziert werden, habe ich mich hier für den Maz 38 NR entschieden. Dieser Amp kommt mit vier EL84 Endstufenröhren, besitzt wie der Vox AC30 kein negatives Feedback und zeigt sich als extrem vielseitiger Amp, der auch hervorragend als Pedalplattform dient.

User:

Joe Walsh, Brad Paisley, Warren Haynes, Neil Zaza, Walter Becker (+, Steely Dan)

Bogner

Quelle: Reverb.com

Bogner zählt sicherlich zu den Paradiesvögeln unter den Boutiqueamp-Herstellern. Reinhold wurde in Ulm geboren und kam über seinen Vater, der Röhrenradios reparierte, mit Verstärkertechnologie in Berührung. Anfangs beschränkte sich der junge Bogner auf das Nachbauen von Marshall- und Fender-Verstärker, deren Schaltungspläne er besaß, und ging dann nach und nach dazu über, seine eigenen Ideen in den Amps umzusetzen. 1989 zog er schließlich mit 600 Dollar und einem Marshall JCM800 nach Los Angeles, wo er zunächst beim Gitarren- und Ampverleiher Andy Brauer arbeitete und dort in Kontakt mit den Guitarheroes der Stadt wie Steve Lukather oder Eddie Van Halen kam. Der erste Bogner-Amp war der “Triple Giant”, ein dreikanaliger 19″ Preamp, dem später der Bogner Fish folgte, ebenfalls ein reiner Preamp. Weitere, noch aktuelle Modelle sind der “Uberschall”, ein klassischer High Gain Amp, der “Shiva”, der “Helios” oder der “Ecstasy”. Letzterer ist sicherlich das Bogner-Flaggschiff und soll Gegenstand unserer Soundbeispiele werden. Dieser Amp besitzt drei Kanäle, die neben dem klassischen Amp-Tonestack noch so einiges zu bieten haben. Einerseits haben wir hier Pre-EQ-Schalter, die als eine Art fixer EQ plus Booster vor der Verzerrung anliegen und eine Auswahl aus drei verschiedenen Grundsounds bereitstellen. B1 liefert einen Boost der hohen Frequenzen, der dem Sound eine größere Offenheit verleiht. N steht für “neutral”, während B2 eine Anhebung der Mitten und Höhen veranlasst. Der “Excursion”-Switch arbeitet als eine Art Depth- bzw. Resonance-Regler, der an den Bässen ansetzt. Zusätzlich besitzt der Ecstasy noch Gain Boost-, Plexi-Mode- und Structure-Switches, was das Topteil zu einem extrem flexiblen Zeitgenossen macht.

User:

Steve Lukather, Steve Vai (ca. 1993)

Diezel

Quelle: diezelamplification.com

Wie Bogner zählt auch Diezel zu den bedeutendsten deutschen Ampschmieden, die relativ schnell internationale Erfolge erzielten und zu einer festen Größe im Rocksektor avancierten. Peter Diezel war ursprünglich als Gitarrist im Münchner Raum tätig und begann wie viele Amp-Entwickler zunächst damit, Verstärker anderer Marken wie z. B. Marshall zu modifizieren. Die Idee, eigene Modelle zu entwickeln, war zwar früh geboren, allerdings mangelte es noch an der kaufmännischen Umsetzung und der Publikmachung der neuen Designs. Hierzu fand sich Peter Diezel später mit dem Namensvetter Peter Stapfer zusammen und 1992 wurde die Diezel GmbH gegründet. Das erste Modell war der VH4, ein vierkanaliger Röhrenamp mit 100 W, KT66-Röhren, vier separaten Einschleifwegen und MIDI-Buchse. Dieses Topteil wurde 1994 auf der Musikmesse vorgestellt und schon bald verbreitete sich die Kunde von dem neuen deutschen Metalamp, der schnell in den Racks der bekanntesten Gitarrensternchen anzutreffen war. In der Folge entwickelte Diezel noch eine Stereoversion sowie einen Zweikanaler mit den Namen VH4S und VH2. Weitere Modelle sind der “Herbert” mit 180 W und gigantischem Headroom, dessen kleinerer Bruder “D-Moll”, “Hagen”, “Paul” und “Big Max”, die eher das Vintage-Erbe in die Moderne transportieren. Wir haben uns in den Soundbeispielen für das Flaggschiff, den VH4 entschieden.

User:

James Hetfield & Kirk Hammett (Metallica), Matt Bellamy (Muse), Billy Corgan (Smashin Pumpkins), Trent Reznor, Mark Tremonti,

Soundfiles

Setting der Audiofiles:

Für die Klangbeispiele wähle ich die jeweiligen Ampmodelle aus dem Fractal Audio Axe FX III. Um die Sounds vergleichbar zu halten, wird die identische Greenback-Faltung für jeden Amp eingesetzt, und auch wenn hier kein exaktes Matching der einzelnen Sounds vorgenommen wird, habe ich versucht, halbwegs vergleichbare Grundsettings herzustellen. Für die Humbuckersounds verwende ich eine Maybach Les Paul und für die Singlecoils eine Stratocaster.

Clean Picking – Humbucker

Audio Samples
0:00
Friedman BE-100 Clean Picking – Humbucker Dumble Overdrive Special Clean Picking – Humbucker Matchless DC-30 Clean Picking – Humbucker Dr. Z Maz 38NR Clean Picking – Humbucker Bogner Ecstasy Clean Picking – Humbucker Diezel VH4 Clean Picking – Humbucker

Clean – Chords

Audio Samples
0:00
Friedman BE-100 Clean – Chords Dumble Overdrive Special Clean – Chords Matchless DC-30 Clean – Chords Dr. Z Maz 38NR Clean – Chords Bogner Ecstasy Clean – Chords Diezel VH4 Clean – Chords

Crunch – Humbucker

Audio Samples
0:00
Friedman BE-100 Crunch – Humbucker Dumble Overdrive Special Crunch – Humbucker Matchless DC-30 Crunch – Humbucker Dr. Z Maz 38NR Crunch – Humbucker Bogner Ecstasy Crunch – Humbucker Diezel VH4 Crunch – Humbucker

Crunch – Single Coils

Audio Samples
0:00
Friedman BE-100 Crunch – Single Coils Dumble Overdrive Special Crunch – Single Coils Matchless DC- 30 Crunch – Single Coils Dr. Z Maz 38NR Crunch – Single Coils Bogner Ecstasy Crunch – Single Coils Diezel VH4 Crunch – Single Coils

Medium/High Gain Riff – Humbucker

Audio Samples
0:00
Friedman BE-100 Medium/High Gain Riff – Humbucker Dumble Overdrive Special Medium/High Gain Riff – Humbucker Matchless DC-30 Medium/High Gain Riff – Humbucker Dr. Z Maz 38NR Medium/High Gain Riff – Humbucker Bogner Ecstasy Medium/High Gain Riff – Humbucker Diezel VH4 Medium/High Gain Riff – Humbucker

High Gain – Lead – Humbucker

Audio Samples
0:00
Friedman BE-100 High Gain – Lead – Humbucker Dumble Overdrive Special High Gain – Lead – Humbucker Matchless DC-30 High Gain – Lead – Humbucker Dr. Z Maz 38NR High Gain – Lead – Humbucker Bogner Ecstasy High Gain – Lead – Humbucker Diezel VH4 High Gain – Lead – Humbucker

Und nun viel Spaß beim Nachbasteln eurer Favoriten!

Hot or Not
?
boutique-amps-gitarre-modelle-unterschiede-dumble-diezel-friedman-matchless Bild

Wie heiß findest Du diesen Artikel?

flame icon flame icon flame icon flame icon flame icon
Your browser does not support SVG files

von Haiko Heinz

Kommentieren
Profilbild von Daniel

Daniel sagt:

#1 - 21.07.2022 um 16:46 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Bitte korrigiert mich, also habe ich das jetzt richtig gelesen, das sind alles Sounds aus dem Axe FXIII, gar nicht von den beschriebenen Amps, sondern ModelingAmps? Selber spiele ich seit Jahren Diezel VH4 und der klingt nicht wie auf dem Soundfile, da klingt es höchsten VH4-isch. Da nehme ich halt schon an, dass es sich bei den andern Amps ähnlich verhält. Und jetzt werden ähnliche Sounds verglichen? Was soll denn dieser Vergleich?

Profilbild von Haiko (Bonedo)

Haiko (Bonedo) sagt:

#2 - 21.07.2022 um 20:51 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Hallo Daniel, diese Atikelreihe zielt eigentlich auf die Benutzung von Modelern ab und soll Usern zeigen, welche Amps mit welchen Cabs und Setting optimal funktionieren bzw. vom Hersteller intendiert waren, wie ich im Rahmenartikel erwähnt habe:. "...und das soll das eigentliche Hauptanliegen sein -, damit ihr in euren Modellern oder euren Plugins zielgerichtet den optimalen Amp für eure Zwecke anvisieren könnt. Dazu gehört auch die klangliche Assoziation mit der Unmenge an Amp-Namen, die sich in digitalen Ampsimulationen tummeln. Kurz gesagt: Welcher Amp gibt mir was? Dazu peile ich einige subjektiv ausgewählte Sound-Stationen an, die ich euch mit Klangbeispielen und Background-Wissen näherbringen möchte" Dass Deine Klangerfahrung mit dem Diezel anders ist, könnte an Instrument und auch der Cab IR liegen. Vom Dumble abgesehen hatte ich alle Amps mal in den Fingern und fand die Abbildung im AxeFx III ziemlich authentisch, daher meine Wahl. Beste Grüße, Haiko

Kommentare vorhanden
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht

So klingt der erste Klon Centaur für 500.000 USD

Gitarre / News

Anscheinend wurde das erste jemals gebaute Klon Centaur verkauft – und in einem Video klanglich festgehalten. Ist der Sound das Geld wert?

So klingt der erste Klon Centaur für 500.000 USD Artikelbild

Stell dir vor, du könntest ein Pedal kaufen, das so wertvoll, gesucht und sagenumwoben ist, dass man dafür einen Preis jenseits von gut und böse aufruft. Womit eine kleine Familie viele Jahre in Deutschland überleben kann. Das erste jemals gebaute Klon Centaur ist genau das. Und dem Video nach wurde es verkauft. Wie klingt das legendärste aller Effektpedale, das Klon Centaur #2?

So klingt der erste High-Gain-Ampsound – Mesa Boogie unter der Lupe

Gitarre / Feature

Mesa Boogie Amps gelten seit jeher als Inbegriff von Boutique und Vielfalt, vor allem im High-Gain-Genre. Wir beleuchten ihren Einsatz im Modeling-Amp.

So klingt der erste High-Gain-Ampsound – Mesa Boogie unter der Lupe Artikelbild

In unserer aktuellen Folge über die Sounds klassischer Ampssoll es um einen Hersteller gehen, der als erster Gitarrenverstärker mit höheren Gainreserven entwarf und ebenfalls aus Kalifornien stammt. Auch wenn diesmal nicht Fender Gegenstand unserer Untersuchungen ist, so hat die heute hier vorgestellte Ampschmiede in ihrem Ursprung doch sehr starke Verknüpfungspunkte zu dem uramerikanischen Traditionshersteller: Die Rede ist von Mesa-Boogie.

So klingt die Rack-Ära – 19“ Gitarren-Preamps unter der Lupe

Workshop

In den Gitarren-Racks der 80er- und 90er-Jahre spielten Preamps eine Hauptrolle. Wir haben sechs klangvolle Namen wiederbelebt und vergleichen ihre Sounds.

So klingt die Rack-Ära – 19“ Gitarren-Preamps unter der Lupe Artikelbild

Die bekanntesten Rack-Preamps der 80er- und 90er-Jahre im Vergleich - Die 80er-Jahre waren die Dekade der großen Racks, mit denen Gitarristen ihre unzähligen Effekte, die sie bei Rock- und Popproduktionen einsetzten, auch live zur Verfügung hatten. Waren diese Rackeinheiten anfangs noch in Kombination mit Verstärkertopteilen anzutreffen, kam schon bald die Idee auf, auch die Gitarrenverstärker selbst in das praktische 19“ Format zu schrumpfen. Ein sinnvoller Grund war dabei die Platz- und Gewichtsreduktion, aber auch die flexible Möglichkeit, Vor- und Endstufensektion aufzuteilen und in zwei Einheiten unterzubringen.

Bonedo YouTube
  • Guild Starfire I-12 CR - Sound Demo (no talking)
  • MXR Duke of Tone - Sound Demo (no talking)
  • Epiphone Power Players SG - Sound Demo (no talking)