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Kaufberatung Metronome für (angehende) Pianisten und Keyboarder

Für Klavier-Anfänger ist das Metronom ein wichtiges Hilfsmittel, um rhythmische Strukturen zu lernen und zu verstehen. Wir erklären, welche Metronome es gibt und beraten beim Kauf.

Kaufberatung Metronome für Pianisten und Keyboarder
Kaufberatung Metronome für Pianisten und Keyboarder

Wer Klavier spielen lernt, der benötigt es, wer es gelernt hat, der erinnert sich an das unbarmherzige Klackern aus der hölzernen Box auf dem Klavier. Die Rede ist vom Metronom, dem hilfreichen und notwendigen Taktgeber, ohne den ein diszipliniertes und erfolgreiches Üben auf dem Klavier kaum möglich ist.

Taktgeber für Anfänger und Profis: Das Metronom

Nicht nur unter Keyboardern und Pianisten ist das Metronom das Medium, um sich auf leichte bis schwierige Notenliteratur vorzubereiten. Es nutzen all jene, die den Anspruch haben, Timing-fest im Alltag des Musikmachens zu bestehen. In der Musik gibt immer jemand das Tempo vor: im Orchester der Dirigent, in der Band der Schlagzeuger, … zu Hause das Metronom. Wem der Klavierlehrer angeraten hat ein Metronom zu verwenden, der wird ob der Vielfalt des Marktangebots durch unterschiedliche Konzepte, Konstruktionen und Preisklassen überfordert werden. Aber keine Angst: Metronome gibt es bereits für Taschengeldbeträge und selbst diese tun, was sie tun sollen: Den Takt angeben.

Um die Wahl des passenden Metronoms nicht zur Qual werden zu lassen, erklären wir in unserer Kaufberatung, warum man ein Metronom braucht, welche Metronom-Typen es gibt, wie sie aufgebaut sind und wie viel man dafür ausgeben muss.

Inhalte
  1. Quick Facts: Metronom | BPM
  2. Warum ist ein Metronom so wichtig?
  3. Das richtige Timing machts
  4. Was bewirkt das Metronom beim Üben?
  5. Wie sollte das Metronom eingesetzt werden?
  6. Kann man auch ohne Metronom üben?
  7. Welche Arten von Metronomen gibt es?
  8. UNSERE EMPFEHLUNGEN FÜR METRONOME DIVERSER BAUART
  9. UNSERE ÜBERSICHT ZU METRONOMEN DIVERSER BAUART
  10. Mechanische Metronome
  11. Digitale Metronome
  12. Metronom-Apps

Quick Facts: Metronom | BPM

Was ist ein Metronom?

Ein Metronom ist ein mechanisches oder elektronisches Gerät, das durch akustische Signale in gleichmäßigen Zeitintervallen ein konstantes Tempo vorgibt. Dabei unterscheidet man zwischen mechanischen Metronomen, die mit einem Uhrwerk funktionieren und ein mechanisches Klicken erzeugen und ihren digitalen Pendants, die per Batterie oder Akku das eingestellte Tempo mittels elektronisch erzeugten Geräuschs (Pieps, Click, Glocke) wiedergeben. Obendrein bietet der Markt auch Metronom-Apps für das Smartphone. Wofür man sich entscheidet, hängt maßgeblich von den eigenen Vorlieben ab, denn alle drei Arten haben Vor- und Nachteile.

Wofür braucht man ein Metronom?

Gerade Klavieranfängern bietet das Metronom, auch Taktell, oder Taktgeber genannt, rhythmische Hilfe, um sich im zu übenden Kontext an einem Leit-Tempo zu orientieren.

Was bedeutet BPM?

BPM, oder ausgeschrieben ‘Beats Per Minute’, ist die englische Bezeichnung für ‘Schläge/Zählzeiten pro Minute’. BPM dient als Maßeinheit der Tempoangabe eines Musikstücks. Die historisch ältere Bezeichnung für die Anzahl der ‘Zählzeiten pro Minute’ ist ‘MM’ und steht für ‘Mälzels Metronom’.

Warum ist ein Metronom so wichtig?

Die Bedingung für das rhythmisch korrekte Spiel nach Noten ist, dass dabei ein gleichbleibendes Tempo eingehalten wird. Spielen wir Klavier nach Noten, geben die Tonhöhen der Noten vor, welche Tasten wir spielen müssen. Gleichzeitig instruiert der notierte Rhythmus, wann wir diese Tasten spielen und wann sie wieder losgelassen werden müssen. Das alles passiert in der Geschwindigkeit eines vorher festgelegten Tempos, das sowohl langsame und schnelle Tonwechsel aufruft, die auch rhythmische Herausforderungen sein können. Damit haben insbesondere Anfänger ihre Schwierigkeiten, was sich in einer willkürlichen Tempowahl äußert, die es zu vermeiden gilt. Das Metronom hilft dabei, eine Gleichmäßigkeit im Spielen zu erzielen – ähnlich dem Puls – die dem Gesamtspiel das Quäntchen Perfektion gibt, die man hört.

Wer mit dem Klavierspielen beginnt, hat man mitunter seine liebe Mühe mit dem Notentext. (Foto: Tobias Homburger)
Wer mit dem Klavierspielen beginnt, hat man mitunter seine liebe Mühe mit dem Notentext. (Foto: Tobias Homburger)

Das richtige Timing machts

Was der Arzt als Herzrhythmusstörungen bezeichnet, stellt auch in der Musik eine echte Bedrohung dar. Insbesondere dann, wenn man mit anderen zusammen musiziert und bestimmte Stellen nicht so geübt hat, dass sie mit dem geforderten Tempo fehlerlos spielbar sind. Man wird automatisch langsamer, nur die Anderen spielen im Ursprungstempo weiter. Das klingt nicht besonders toll und deshalb macht es auch keiner absichtlich. Dafür geschieht es unabsichtlich umso häufiger. Wer gerade erst angefangen hat Klavier zu lernen, dem bereitet es große Schwierigkeiten, sich auf alles gleichzeitig zu konzentrieren. Man muss ja nicht nur Töne lesen und sie auf der Tastatur finden, man muss dazu auch noch den Rhythmus lesen, das Berücksichtigen von Notenwerten und alles zur richtigen Zeit spielen gehört noch dazu. Das ist anfangs recht schwierig. Und genau da kommt das Metronom, auch ‘Taktell‘ genannt, ins Spiel.

Was bewirkt das Metronom beim Üben?

Ein Metronom sorgt dafür, dass beim Klavier üben ein gleichbleibendes Tempo gehalten wird. Das klingt zunächst gut, ein Allheilmittel ist der Taktgeber aber leider nicht. Dann nämlich, wenn man sich nicht auf das vorgegebene Tempo einlässt, was Anfängern gerade im Beginn des Klavierspiellernens schwerfällt. Sie spielen dann ihr eigenes Tempo, oft komplett am Metronom vorbei. Das ist allerdings normal, denn das gleichzeitige Koordinieren von Händen, Fingern, Notenwerten und Tastatur ist in der Umsetzung noch nicht ausgebildet.

Wie sollte das Metronom eingesetzt werden?

Das Tempo des Metronoms sollte immer nur so schnell gewählt werden, dass man es schafft beim Üben schwieriger Passagen keine Fehler zu machen. Das Tempo zunächst lieber langsamer einstellen. So langsam, dass man die Zeit eines schwierigen Tonwechsels mit dem passenden Fingersatz immer noch einplanen kann. Nur das langsame Trainieren einer schwierigen Passage bringt den gewünschten Erfolg. Danach wählt man die nächste Tempo-Stufe, um sich langsam an das geforderte Tempo anzunähern.

Man sollte sich beim Klavier spielen schon, aber nicht nur noch auf sein Metronom verlassen. (Foto: Tobias Homburger)
Man sollte sich beim Klavier spielen schon, aber nicht nur noch auf sein Metronom verlassen. (Foto: Tobias Homburger)

Bei einer Metronom-App kann man beispielsweise den BPM-Wert (Beats Per Minute = Schläge pro Minute) in Fünfer-Einheiten höher wählen. Diese Beschleunigung bemerkt man kaum, somit ist das Spielen der Problemstelle auch im neuen Tempo relativ leicht. Auf diese Weise kann man fast unbemerkt das Tempo in sinnvollen Schritten steigern und nach kurzer Zeit spielt man die schwierige Stelle perfekt im doppelten Tempo. Das Metronom ist somit ein praktisches Hilfsmittel und schult das gleichmäßige Spiel.

Kann man auch ohne Metronom üben?

Hat man eine Stelle eines Stücks gerade ausgiebig mit Metronom geübt und weiß wie sie klingen muss, schaltet man das Metronom ab und versucht das gleiche Ergebnis ohne ‚Taktell‘ zu reproduzieren. Einfach die Augen schließen und sich auf den Klang konzentrieren, denn davon lebt die Musik. Später kann man auf das Metronom verzichten, wenn alle wichtigen Übe-Schritte mit dem rhythmusgebenden Hilfsmittel gelernt wurden. Also, üben wie ein Profi!

Welche Arten von Metronomen gibt es?

Mechanische Metronome

Mechanische Metronome sind entweder aus Kunststoff oder Holz gefertigt. Sie werden wie eine Uhr aufgezogen und produzieren ein angenehm klingendes mechanisches Klackern. Ab einer gewissen Gehäusegröße und Preisklasse wird oft auch eine Glocke verbaut. Diese markiert den ersten Schlag eines Taktes zusätzlich mit einem separaten Ton. Mechanische Metronome sind – fallen sie größer aus – eher für den stationären Einsatz geeignet. Allerdings gibt es auch schon kleinere Modelle, die leicht zum Unterricht mitgenommen werden können.

Ein mechanisches Metronom, hier das Thomann Metronom 330. (Foto: Thomann)
Ein mechanisches Metronom, hier das Thomann Metronom 330. (Foto: Thomann)

Digitale Metronome

Digitale Metronome sind modern und bieten in höheren Preisklassen wesentlich mehr Funktionen, als die mechanischen Vertreter. Der Ton oder Klick wird elektronisch erzeugt. Allerdings benötigen sie dafür auch immer Strom, meistens in Form einer, oder je nach Größe auch mehrerer Batterien. Je nach Ausstattung ermöglicht eine ‘Tap Tempo’-Funktion dem Nutzer, das Tempo dem Metronom per Eintippen vorzugeben, sodass man sich die manuelle Einstellung spart. Auch Kopfhörer-Anschlüsse sind ab einer bestimmten Größe obligatorisch. 

Ein digitales Metronom, hier das Seiko SQ-60. (Foto: Thomann)
Ein digitales Metronom, hier das Seiko SQ-60. (Foto: Thomann)

Metronom-Apps

Metronom-Apps sind, was den Transport des Taktgebers anbelangt, deutlich praktischer, denn das Smartphone hat fast jeder eigentlich immer dabei. Und funktional sind diese Metronome natürlich ganz weit vorne. Damit ist das Rhythmus-Training ein Kinderspiel. Größtes Problem ist oft die Lautstärke, da bei vielen Smartphones die Lautstärke des Geräts aus Gehörschutz-Gründen gedrosselt wird. Ob man die Metronom-App über die Lautsprecher des Smartphones beim Üben hören kann, muss einfach ausprobiert werden. Ansonsten bietet ja so gut wie jedes Smartphone sowieso einen Kopfhörer-Anschluss.

Metronom-App DM1 für iOS
Metronom-App DM1 für iOS

UNSERE EMPFEHLUNGEN FÜR METRONOME DIVERSER BAUART

Das Thomann Metronom 330. (Foto: Thomann)

Mechanisch mit Glocke

Thomann Metronom 330

Produktseite auf thomann.de

Metronom und Stimmgerät: Das CTM-700 von Thomann. (Foto: Thomann)

Günstig und elektronisch

Thomann CTM 700

Produktseite auf thomann.de

Seiko DM-51

Allzweck & elektronisch

Seiko DM-51

Produktseite auf thomann.de

Das Metronom von Soundbrenner für iPhone und iPad (Screenshot: Apple App Store)

Metronom App

Soundbrenner Metronom App

Produktseite im App-Store

Das Metronom im Browser: Hier das Online-Metronom von iMusic-School. (Screenshot: iMusic-School)

Online-Metronom

iMusic-School

Produktseite im Web


UNSERE ÜBERSICHT ZU METRONOMEN DIVERSER BAUART

Mechanische Metronome

Thomann Metronom 330

Tolles Preis/Leistungs-Verhältnis. Das Thomann Metronom 330 zeigt sich gut ausgestattet und das bei einem sehr niedrigen Preis. Es ist mit 11 cm Breite wesentlich größer als sein Vorgänger und verfügt über ein Kunststoffgehäuse sowie eine Glocke, die abschaltbar ist. Der Einstellbereich der Tempi liegt zwischen 40 und 208 BPM, welche auf der Vorderseite allerdings nur in Form von Zahlen angegeben werden. Die Korrespondenz zu italienischen Tempo-Bezeichnungen wurde nicht mit aufgedruckt.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Mechanisches Metronom mit ausschaltbarer Glocke
  • Einstellbereich: 40 – 208 BPM
  • Klassische Tempoanzeige
  • Taktarten: 2/4, 3/4, 4/4, 6/4
  • Farbe: Schwarz-poliert

Preis: 22 €
Produktseite auf thomann.de

Das Thomann Metronom 330. (Foto: Thomann)

Wittner Metronom 813M

Das Edle. Wer einen Steinway-Flügel besitzt, möchte möglicherweise aus Design-Gründen kein Metronom aus Kunststoff auf sein Instrument stellen. Hier empfiehlt sich dann ein Modell aus Holz, wie das Wittner Metronom 813M. Es ist aus seidenmattem nussbraunem Erle-Massivholz gefertigt, besitzt eine abschaltbare Glocke und macht optisch wirklich etwas her. Wer bereit ist, den Preis auszugeben, erhält ein wirklich ansprechendes Metronom. 

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Mechanisches Metronom mit ausschaltbarer Glocke
  • Taktarten: 0, 2, 3, 4, 6
  • Erster Schlag im Takt wird durch Glockenton akustisch hervorgehoben
  • Seidenmattes nussbraunes Erle-Massivholzgehäuse

Preis: 149 €
Produktseite auf thomann.de

Das Metronom 813M von Wittner. (Foto: Thomann)
Das Metronom 813M von Wittner. (Foto: Thomann)

Wittner Piccolino

Das Metronom für unterwegs. Das Wittner Piccolino ist das kleinste Metronom in unserem Ratgeber. Mit seinen 11 cm Höhe und 3 cm Breite passt es in jede Tasche und ist selbst für Reisen bestens geeignet. Natürlich ist es nicht so laut, wie andere größere Modelle. Eine Glocke ist schon aufgrund der Größe nicht verbaut. Dafür ist es recht leicht, schon wegen des Kunststoffgehäuses. 

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Mechanisches Metronom ohne Glocke
  • Kunststoffgehäuse schwarz

Preis: 45 €
Produktseite auf thomann.de

Das Piccolino 890161 von Wittner. (Foto: Thomann)
Das Piccolino 890161 von Wittner. (Foto: Thomann)

Wittner Piccolo

Handlich und gut. Das Wittner Piccolo ist das nächst größere Metronom und 15 cm hoch sowie 7 cm breit. Das Gehäuse besteht ebenfalls aus Kunststoff und auch hier gibt es keine Glocke. Dieses Modell ist schon deutlich lauter als das Piccolino, dabei aber immer noch sehr handlich und transportabel.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Mechanisches Metronom ohne Glocke
  • Kunststoffgehäuse schwarz
  • Maße: ca. 70 x 45 x 150 mm

Preis: 55 €
Produktseite auf thomann.de

Das Wittner Piccolo Metronom. (Foto: Thomann)
Das Wittner Piccolo Metronom. (Foto: Thomann)

Wittner Super Mini 880 Black

Superklein und praktisch. Das Wittner Super Mini 880 ist ein mechanisches Metronom ohne Glocke mit sehr kompakten Abmessungen. Tempi können in einem Bereich zwischen 44 und 208 BPM eingestellt werden und mit seinen gerade mal 55 × 40 × 115 mm lässt es sich bequem in der Hosentasche transportieren. Die Mechanik ist dabei durch den aufklappbaren Deckel geschützt. Das hübsche mechanische Metronom gibt es neben klassischem Schwarz auch in einer edlen Mahagoni-Ausführung.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Mechanisches Metronom mit Deckel
  • Einstellbereich: 44 – 208 BPM
  • Ohne Glocke
  • Farbe: matt schwarz
  • Maße: ca. 55 x 40x 115 mm

Preise: 111 € (black) | 111 € (Mahagoni)
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Wittner Super Mini 880 black (Foto: Thomann)
Wittner Super Mini 880 black (Foto: Thomann)

Wittner Taktell Cat 

Für die kleineren Schüler. Das Wittner Taktell Cat zeigt sich in Gestalt einer lustigen Katze und das Gewicht, mit dem man das Tempo einstellt, hat die Form einer Schleife. Mit 650 g Eigengewicht ist es definitiv nichts für unterwegs, eignet sich dafür aber auch als Spielzeug. Und so mancher Klavierschüler übt vielleicht wesentlich lieber Klavier, wenn er dabei so freundlich von einer Katze angelächelt wird. Ein Versuch ist es vielleicht wert.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Mechanisches Metronom
  • Kunststoffgehäuse in Katzenform
  • Maße: 220 mm x 115 mm x 90 mm
  • Gewicht: ca. 650 g

Preis: 89 €
Produktseite auf thomann.de

Das Wittner Taktell Cat Metronom. (Foto: Thomann)
Das Wittner Taktell Cat Metronom. (Foto: Thomann)

Wittner Taktell Junior

Metronom mit Ecken und Kanten. Das Wittner Taktell Junior ist dem Piccolo sehr ähnlich, nicht zuletzt durch die fast identischen Maße. Dieses Modell bietet einen etwas kantigeren Look und die Beschriftung auf der Vorderseite ist aufgrund der größeren Fläche besser zu lesen. Und auch akustisch sind sich beide recht ähnlich. Die Aufziehmechanik ist im inneren des Gehäuses gut geschützt. 

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Mechanisches Metronom ohne Glocke
  • Kunststoffgehäuse schwarz

Preis: 59 €
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Das Wittner Taktell Junior. (Foto: Thomann)
Das Wittner Taktell Junior. (Foto: Thomann)

Digitale Metronome

Boss DB-30

Der kleine Dr. Beat. Das Boss DB-30 hat viel zu bieten. Tempi zwischen 30 und 250 BPM sind möglich, dazu kommen Tap Tempo, Kopfhörer-Ausgang und ein Clip, um das Gerät z. B. an einen Notenständer oder Notenheft klemmen zu können. Aber das DB-30 kann noch mehr. Es ist zusätzlich möglich, neun komplette Rhythmen mit 24 Beat-Variationen abzuspielen. Das ist deutlich spannender als einfach nur ein Klick zu hören. So macht Üben Spaß. 

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • 24 Beat-Variationen zum Üben von einfachen oder komplexen Beats
  • 9 Rhythmen
  • Temporange: 30 – 250 BPM
  • Tap Tempo-Taster
  • Großes LC-Display
  • Stimmfunktion: Ausgabe von 12 Halbtönene
  • Klein, leicht, handlich und stabil
  • Flache Bauform durch Lithium-Batterie CR2032 (im Lieferumfang enthalten)
  • Anschluss für Stereo-Kopfhörer (Miniklinke)
  • “Auto Power Off”-Funktion
  • Clip (für den Notenständer) und Schlitz für eine Münze (zum Aufstellen auf einem Tisch oder dem Klavier)

Preis: 35 €
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Metronom und Stimmgerät: Boss DB-30. (Foto: Thomann)
Metronom und Stimmgerät: Boss DB-30. (Foto: Thomann)

Boss DB-90

Der große Dr. Beat. Das Boss DB-90 sieht einem Drum-Computer verblüffend ähnlich. Dementsprechend umfangreich ist auch dessen Ausstattung. Nicht nur vier Metronom-Töne sind auswählbar, einer davon ist sogar eine menschliche Stimme, die wortwörtlich das Zählen für dich übernimmt. Außerdem kann zum Üben verschiedener Rhythmen und Patterns ein MIDI-Drum-Controller angeschlossen werden. Auch kann dieses Modell durch einen Fußtaster gesteuert werden.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Dutzende von Drum-Patterns eingebaut
  • Schnelles Anpassen der Rhythmen mit der Note Mixing Funktion
  • Spezielle Fader, Taster, Dateneingabe-Rad und großes beleuchtetes Display für einfache Bedienung
  • 4 Metronom-Sounds inkl. menschliche Stimme
  • Referenzton-Funktion zum Stimmen
  • Üben mit dem Rhythm Coach durch Anschließen eines optionalen V-Pad 
  • Direkte Anschlussmöglichkeit für Gitarre und Bass mit Amp Simulator, plus Abhören über Kopfhörer
  • 2 Audio-Ausgänge: Miniklinke + Klinke
  • Fußtaster-Kontrolle von Play/Stop (optional) und MIDI-Eingang zur Synchronisation mit Sequenzern
  • Inkl. Schutzhülle, Gewindeadapter, Bedienungsanleitung und 9 Volt-Block Batterie
  • Passendes Netzteil: Art. 102842 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Preis: 159 €
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Metronom und Drumcomputer. Boss DB-90 (Foto: Thomann)
Metronom und Drumcomputer. Boss DB-90 (Foto: Thomann)

Korg KDM-3

Vielseitig und kompakt. Das Korg KDM-3 ist ein digitales Metronom mit optischen Anleihen an traditionell mechanische Metronome, das sich mit einer Hand bedienen lässt. Der Einstellbereich der Tempi bewegt sich in einem Bereich zwischen 30 und 250 BPM und wird klanglich durch acht Metronom-Sounds, inkl. dem Sound eines mechanischen Metronoms unterstützt. Für die Einstellungen der Tempi stehen drei Optionen bereit: Pendelmodus, Vollschrittmodus und Tap Tempo. Das in seinen Abmessungen mit 60 x 73 x 113 mm kompakt gehaltene Metronom benötigt zum Betrieb vier AAA-Alkalibatterien und bietet neben seiner Metronom-Funktion auch einen Referenzton zum Stimmen von Instrumenten.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Einstellbereich: 30 bis 252 Taktschläge pro Minute
  • Pendelmodus/Vollschrittmodus/TAP
  • 19 unterschiedliche Taktarten (0 bis 9 Schläge): Duolen, Triolen, Triolen ohne Mittentaktschlag, Quartolen, Quartolen ohne Mittentaktschlag, Son Clave (2-3) (3-2), Rumba Clave (2-3) (3-2)
  • Einhand-Bedienung
  • Kontrastreiches Display
  • Referenzton zum Stimmen anderer Instrumente
  • Memory Backup-Funktion und Auto Power-Off-Funktion
  • Kopfhöreranschluss (3,5 mm Stereo Miniklinke)
  • Dynamischer Lautsprecher
  • Betrieb mit vier AAA-Batterien ((R03,Micro,6 V im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 60 x 73 x 113 mm
  • Gewicht (inkl. Batterien): 167 g
  • Farben: Schwarz / Weiß

Preise: 69 € (Black) | 58 € (White)
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Korg KDM-3 Digital Metronome in Ausführung 'Black'. (Foto: Thomann)
Korg KDM-3 Digital Metronome in Ausführung ‘Black’. (Foto: Thomann)

Korg MA-2

Kompaktes Metronom mit Tap Tempo-Funktion. Das Korg MA-2 ist trotz des geringen Gewichts von gerade mal 68g ein ausgewachsenes Metronom, das alles bietet, was man zum klick-basierten Üben braucht. Außer einem Kopfhörer-Ausgang bietet dieses Modell eine sehr sinnvolle Funktion, die Tap Tempo Eingabe. Damit muss das gewünschte Tempo nicht in das Metronom einprogrammiert werden, sondern man tippt das gewünschte Tempo auf einer Taste einfach ein, was sehr schnell vonstattengeht.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Tempoeinstellung: Pendulum, Full, TapTempo
  • Kopfhörerbuchse (3,5 mm Stereo-Miniklinke)
  • Lautsprecher: 15 mm Piezo-Lautsprecher
  • Betrieb mit 2 AAA-Batterien à 1,5 V
  • Abmessungen (B x H x T): 100 x 60 x 16 mm
  • Gewicht: 68g

Preis: 16 €
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Das Korg MA-2 Metronom. (Foto: Thomann)
Das Korg MA-2 Metronom. (Foto: Thomann)

Seiko DM51

Praktisch, weil anklippbar. Das Seiko DM-51 ist ein kompaktes und handliches Taschenmetronom, das man auch an geeignete Medien (Notenpult, Mikrostativ … etc.) anklippen kann. Die flexible Tempoeinstellung lässt Taktschläge im Bereich von 30 bis 250 BPM zu. Und nicht nur das, selbst unterschiedliche Taktbetonungen realisiert der kleine Könner. Ausgegeben wird die Metronomfunktion über einen eingebauten Lautsprecher mit moderater Lautstärke. Darüber hinaus bietet das DM-51 Metronom auch eine Uhranzeige, für die, die gerne wissen möchten wie spät es gerade ist. Mit Strom versorgt wird das Stimmgerät über eine handelsübliche CR2032, die sich bereits im Lieferumfang befindet.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • 4 stufige Lautstärkeregelung
  • 30-250 Schläge in der Minute
  • Einstellbare Taktbetonung: 0,1,2,3,4,5,6,7
  • Eingebauter Lautsprecher
  • Uhranzeige
  • Zum Anklippen z. B. an das Notenpult
  • Inkl. Knopfzelle CR2032 (im Lieferumfang enthalten)

Preis: 16,90 €
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Digitales Metronom zum anklippen: Seiko DM-51. (Foto: Thomann)
Digitales Metronom zum anklippen: Seiko DM-51. (Foto: Thomann)

Seiko SQ-200

Alles im Griff. Das zweite Gerät von Seiko in unserer Aufstellung ist ein Metronom-Powerhouse. Wie eine teure Uhr ist auch das Seiko SQ-200-Metronom quarzgetrieben. Dadurch ist es sehr tempostabil, Die Wahl der Tempi bewegt sich zwischen 1 und 300 BPM. Außerdem können verschiedene Referenztöne ausgegeben werden und das Layout des Geräts ermöglicht, trotz der vielen Funktionen, den Betrieb mit nur einer Hand, genau wie bei einem Smartphone.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Ein-Hand-Betrieb
  • Tempo-Umfang: 1 bis 300 BPM
  • Beat: 0 bis 9
  • Soundgenerator: C2 bis B6
  • Tempo- und Beat-Sound: 3  Töne
  • 7-LED Tempo-Indikator (Pendelsimulation)
  • Großes LC-Display
  • Lautstärkeregler
  • Monitor-Lautsprecher-Funktion
  • 3.5 mm Ausgangsbuchse für Ohrhörer
  • Memory-Backup
  • Eingebauter Standbügel
  • Spannungsversorgung: 2x AAA-Batterien (im Lieferumfang enthalten) oder 9V DC Adapter (nicht enthalten)
  • Abmessungen (B x H x T): 67 x 143 x 26 mm
  • Gewicht (inkl. Batterien): 175 g
  • Farbe: Schwarz

Preis: 49 €
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Das Seiko SQ-200 Metronom. (Foto: Thomann)
Das Seiko SQ-200 Metronom. (Foto: Thomann)

Soundbrenner Core Steel

Luxusmetronom mit vielen Möglichkeiten. Edel zeigt sich die Core Steel von Soundbrenner, eine Mischung aus einer Uhr, einem Metronom, einem Stimmgerät und einem Dezibel-Messgerät. Hier trifft schlichte Eleganz auf unglaublich viele Funktionen, wie man sie sonst nur von Smartphones oder Computern her kennt. Das Highlight für alle Musik-Verrückte: Es gibt eine DAW-Integration durch die das Tool mit einer Musik-Software kommunizieren kann. Vielseitigkeit ist hier großgeschrieben.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • 4 Funktionen: Uhr, leises Metronom,  Stimmgerät und Dezibel-Messgerät
  • Synchronisation der Metronome für bis zu 5 Personen gleichzeitig
  • Tap Tempo Funktion
  • DAW-Integration
  • Setlistenverwaltung und -Speicherung
  • MIDI-Controller
  • Backing Track Sync
  • Datums- und Zeitanzeige
  • Stoppuhr und Timer
  • Push-Benachrichtigungen
  • Uhrenbänder sind austauschbar

Preis: 282 €
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Soundbrenner Core Steel - vier Funktionen in einem. (Foto: Thomann)
Soundbrenner Core Steel – vier Funktionen in einem. (Foto: Thomann)

Soundbrenner Pulse

Metronom mit Profi-Features. Soundbrenner Pulse ist ein mobiles Metronom, das Grooves per Vibration übermittelt. Tragbar am Handgelenk, Arm oder Bein vibriert ‘Pulse’ 7x stärker als ein Smartphone. Das Metronom unterstützt Tap-Tempo, unterschiedliche Taktarten und Akzente und synchronisiert über Bluetooth bis zu fünf Geräte, darunter auch Android- und iOS-Systeme.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Verwendbar am Handgelenk, Arm oder Bein
  • 7x stärkere Vibration als Smartphones
  • LED blinkt in Sync mit Vibration
  • DAW-Unterstützung via MIDI
  • Tap Tempo
  • Eigene Taktarten, Unterteilungen und Akzente möglich

Preis: 99 €
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Soundbrenner Pulse, das mobile Vibrationsmetronom (Foto: Thomann)

Tama RW30 Rhythm Watch Mini

Klein und praktisch. Die Tama RW30 Rhythm Watch Mini ist ein kompaktes Metronom, das per Gürtelclip auch am Körper getragen werden kann. Tempi lassen sich im Bereich zwischen 30 und 250 BPM nebst Tap-Tempo Funktion einstellen, die mittels neun unterschiedlicher Takteinstellungen hörbar gemacht werden. Eine Anzeige mit Hintergrundbeleuchtung macht alle Einstellungen sichtbar. Das Metronom kann zudem auch über einen Kopfhörer mittels Stereo-Miniklinken-Anschluss gehört werden. 

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Einstellbereich: 30-250 BPM
  • 9 verschiedene Takteinstellungen
  • Tap Tempo Funktion
  • Anzeige mit Hintergrundbeleuchtung
  • Gürtelclip
  • Ausgang für Stereo-Kopfhörer (Miniklinke)
  • Inkl. Batterie

Preis: 30 €
Produktseite auf thomann.de

Tama RW30 Rhythm Watch Mini (Foto: Thomann)
Tama RW30 Rhythm Watch Mini (Foto: Thomann)

Thomann CM-10

Klein aber oho. Schon bei unserem ersten Vorschlag sieht man gleich einen Vorteil des digitalen Metronoms. Das Thomann CM-10 ist nicht nur anklippbar und bietet ein Tempo zwischen 30 und 260 BPM, man kann auch die Lautstärke des Klicks auf verschiedene Stufen einstellen. Das ist je nach Instrument oder Übesituation sehr hilfreich. Dieses Modell wird mit einer CR2032 Batterie betrieben, die man in so gut wie jedem Supermarkt bekommt.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Anklippbar
  • LC-Display
  • LED Taktanzeige
  • Volume / Beat / Rhythm / Tempo regelbar
  • Zahlreiche Rhythmus Variationen abrufbar
  • Tempo: 30 – 260 BPM (stufenlos einstellbar)
  • Volume: Mute / Low / Middle/ High
  • Inkl. Batterie (CR2032)

Preis: 5,90 €
Produktseite auf thomann.de

Das Thomann CM-10 Digital-Metronom. (Foto: Thomann)
Das Thomann CM-10 Digital-Metronom. (Foto: Thomann)

Thomann CTM-700

Ein Multi-Talent. Das Thomann CTM-700 kann dann schon deutlich mehr. Es ist nämlich nicht nur ein Metronom, sondern auch noch ein Stimmgerät. Die vier Taster auf der Vorderseite des Geräts sind deshalb auch doppelt belegt. Zum einen steuern sie die Parameter des Metronoms, zum anderen die des Stimmgeräts. Deshalb hat es zum Verbinden mit einem Instrument nicht nur einen Klinkeneingang, zusätzlich gibt es auch einen Kopfhörerausgang. Man kann sich seinen Metronom-Klick also auch auf einen Kopfhörer schicken und den Klick so besonders gut hören. Das ist besonders für laute Instrumente super.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Geeignet für Klavier, Gitarre, Bass, Ukulele und Violine
  • Metronom: 30 – 260 BPM
  • Transponierfunktion für C, F, Bb und Eb Instrumente
  • Stimmen über Klinkeneingang, Clip-Tonabnehmer oder eingebautem Mikrofon
  • Meter Modus (Auto) oder Sound Out Modus (Manual)
  • Stimmumfang: 430 – 450 Hz
  • Stimmgenauigkeit: +- 0,5 cent
  • 6,3 mm Klinkeneingang
  • Kopfhörerausgang: 3,5 mm Klinke
  • Lautstärkeregler
  • Inkl. Clip-Tonabnehmer und Batterien (2x AAA)

Preis: 9,90 €
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Metronom und Stimmgerät: Das CTM-700 von Thomann. (Foto: Thomann)

Wittner QM2

Round’n around. Auch die Marke Wittner, die uns bei den mechanischen Modellen mehr als nur einmal begegnet ist, stellt digitale Geräte her. Hier das Wittner QM2 Metronom. Der bei diesem Exemplar zur Verfügung stehende Tempobereich von 40 bis 208 BPM ist vorderseitig in einem Kreis einstellbar angeordnet. Das ist ein echter Hingucker. Außerdem wird das Tempo nicht nur akustisch über Lautsprecher oder Kopfhörer ausgegeben, sondern auch optisch, über eine Leuchtdiode.  

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Tempobereich 40-208 BPM
  • Anzeige über Lautsprecher und Leuchtdiode
  • Stimmton 440 Hz
  • Mono-Ohrhörerausgang 3,5 mm Klinke
  • Mit Ohrhörer und Batterie (9V)
  • Maße: 106 x 61 x 28 mm

Preis: 55 €
Produktseite auf thomann.de

Das QM2 Metronom von Wittner. (Foto: Thomann)
Das QM2 Metronom von Wittner. (Foto: Thomann)

Metronom-Apps

Metronom Beats App

Toller Taktgeber als Handy-App. Auch die Metronom Beats App ist kostenlos und voller Funktionen. Besonders sinnvoll ist bei dieser App die Möglichkeit, mit nur einer Berührung das Tempo um fünf Beats-Per-Minute zu steigern. Übt man eine Stelle auf Tempo, lässt sich so ein kontinuierliches Steigern erreichen, das einen nicht durch zu große Temposprünge überfordert und damit unweigerlich zu Fehlern führt. Für Android-Betriebssysteme.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Separates Layout für größere Geräte
  • Von 1 bis 300 BPM
  • Tap Tempo Funktion
  • Italienische Tempobezeichnungen
  • Rhythmusunterteilung in bis zu 16 Klicks pro Schlag
  • Betonung des ersten Schlags pro Takt wählbar
  • Rhythmus auch ohne Ton durch Visualisierung darstellbar
  • Stoppt die Wiedergabe, wenn ein Anruf eingeht.
  • Einstellungen beim Beenden automatisch gespeichert.
  • Tonhöhe des Klangs ändern
  • Steuerungen für ein einfaches Steigern und Mindern des Tempos in kleinen Schritten. 

Preis: Kostenlos
Produktseite im Google Play Store

Die Metronom Beats App. (Foto: Google Pay Store)
Die Metronom Beats App. (Foto: Google Pay Store)

Pro Metronome App

Das Metronom im Handy. Die Pro Metronome App hat in unserem Test hervorragend abgeschnitten. Unzählige Einstellungsmöglichkeiten treffen auf hohen Bedienungskomfort. Die unterschiedlichsten Töne und Sounds können werden als Klick verwendet. So weiß man immer genau, wo im Takt man sich gerade befindet. Und die App gibt es sowohl für Android-, wie auch für iOS-Geräte. Die App ist kostenlos.

Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Umfangreiche Einstellmöglichkeiten
  • Klares Erscheinungsbild
  • Hervorragende optische Taktdarstellung

Preis: Kostenlos
Produktseite im Google Play Store  |  Produktseite im Apple App-Store

Die Pro Metronome App
Die Pro Metronome App

Soundbrenner Metronom App

Das Handy-Metronom für Bühne und Studio. Die Soundbrenner Metronom App für iPad und iPhone gehört in die Klasse der professionellen Metronome und spielt seine Vorteile insbesondere für die aus, die im Studio und auf der Bühne arbeiten. Einige der herausragenden Eigenschaften des Metronoms sind das Setlisten-Management und erweiterte Funktionen, wie USB-MIDI, Bluetooth-MIDI und Ableton Link.
Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • Umfangreiche Einstellmöglichkeiten
  • Vielseitige Konfigurationen für den professionellen Einsatz
  • Setlisten-Management
  • Intuitives Interface
  • Ideal für Bühne und Studio

Preis: Kostenlos | kostenpflichtig upgradebar 
Produktseite im Apple App-Store

Das Metronom von Soundbrenner für iPhone und iPad (Screenshot: Apple App Store)

Tempo Lite App

Das Handy als Metronom verwenden. Tempo, die umfangreiche Metronom-App für iOS-Geräte gibt es jetzt auch als kostenfreie Lite-Version. Eine schöne Sache ist, dass die Tempo Lite App auch dann weiterläuft, wenn das Handy gesperrt ist, was ein nützliches Feature beim Klavier üben ist. Für iOS-Betriebssysteme.

 Die wichtigsten Features im Kurzüberblick:

  • 35 verschiedene Taktsignaturen
  • Rhythmusmuster für einfache und zusammengesetzte Takte
  • Anpassungsmöglichkeiten für Betonungen 
  • Tap Tempo Funktion
  • Tempobereich: 10 bis 800 BPM
  • Rhytmische Anzeige per LED, Pendel oder Bildschirmblinken

Preis: Kostenlos | kostenpflichtig upgradebar 

Produktseite im Apple App-Store

Tempo Lite App, Das kostenlose Metronom für iOS-Betriebssysteme (Screenshot: Apple App Store)
Tempo Lite App, Das kostenlose Metronom für iOS-Betriebssysteme (Screenshot: Apple App Store)

Online-Metronome

Das Metronom im Browser. Wer seinen Rechner, Laptop, Tablet-PC oder Handy dabeihat, findet durch das Suchwort ‘Online Metronome’ jede Menge Seiten, die eine Metronomfunktion auch im Browser anbieten. Schön ist die Seite von iMusic-School, die ein praktisches Metronom online zur Verfügung stellt, wenn man gerade kein anderes zur Verfügung hat.

Preis: Kostenlos
Hier geht’s zu iMusic-School

Das Metronom im Browser: Hier das Online-Metronom von iMusic-School. (Screenshot: iMusic-School)

Das war unsere Zusammenstellung der besten mechanischen und digitalen Metronome sowie nützlicher Metronom-Apps. Weitere Metronome, Informationen und Tipps bietet auch unser Testmarathon Metronome für Drummer.

Schlusswort

Das Angebot an mechanischen, digitalen und mobilen Metronomen ist enorm. Wer sich nicht entscheiden kann, startet am besten klein. Upgraden zu einem Gerät mit mehr Funktionen kann man später immer noch. Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall, um das Metronom zu finden, das zu einem passt. Weitere Tipps rund um das Thema Klavierspielen bietet unsere Reihe Klavier lernen – Tipps für Anfänger und Profis.

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von Michael Geisel

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