Die besten DJ-Plattenspieler und Turntables (2026)

Turntables  bzw. DJ-Plattenspieler sind aus der DJ-Welt auch im Jahr 2026 einfach nicht wegzudenken! Auch wenn Mediaplayer mittlerweile die Clubs und Festivals beherrschen, pflegen viele DJs weiterhin ihre Plattensammlung und bevorzugen Mixing und Scratching mit dem Plattenspieler. DVS-Systeme (zum Feature DVS-Systeme für DJs: Software, Hardware, Rückblick, Ausblick, Status Quo) verbinden die analoge Technik mit digitalen Medien, nur mit den „Wheels of Steel“ gibt es das Beste aus beiden Welten.

Hier findet ihr Empfehlungen für Geräte, die den heutigen Anforderungen gerecht werden. Außerdem haben wir darauf geachtet, dass für jedes Budget etwas dabei ist, auch eine mobile Lösung mit Batteriebetrieb. Einsteigermodelle, auch ohne DJ-Features einfach nur zum Vinyl hören, findet ihr hier.

Die besten DJ-Plattenspieler und Turntables

Quick Facts DJ-Plattenspieler

DJ-Plattenspieler sind nach wie vor ein wichtiges Werkzeug für viele DJs. An taugliche Turntables werden so einige Anforderungen gestellt. Besonders wichtig ist der Pitch-Regler, mit dem das Tempo der laufenden Schallplatte manipuliert wird. Das Starten und Stoppen des Tonträgers sollte ebenfalls sehr zügig geschehen. Auch beim „Anstupsen“ und Abbremsen der Platte (wichtig, um den Beat zu halten) muss man volle Kontrolle über das Vinyl behalten.

Für DJs ist es sehr wichtig, dass die Schallplatte sauber weiter läuft, nachdem diese „festgehalten“ und dann wieder losgelassen wird. Gute Plattenspieler werden von einem Motor direkt angetrieben und haben einen sehr präzisen Gleichlauf. Einige Modelle haben einen geschwungenen Tonarm, bei anderen ist dieser gerade geformt. Die Form des Tonarms entscheidet über das sogenannte System und die Nadel, die benutzt werden sollen.

Mix-DJs bevorzugen in der Regel Geräte mit geschwungenem Tonarm, während Scratch-DJs häufig Turntables mit geradem Tonarm den Vorzug geben. Damit die Nadel fest in der Rille sitzt, muss man das Gegengewicht am Tonarm genau einstellen können. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch das „Antiskating“, eine von der Tonarmstellung abhängige Gegenkraft. Bei Techniken wie Scratching darf die Nadel nicht springen, tiefe Frequenzen und Resonanzen sollten ebenfalls nicht zu stark auf die Nadel und den Tonarm einwirken.Gute Stabilität ist bei einem DJ-Plattenspieler eine weitere Voraussetzung. Dafür sollten die Füße über eine gute Dämpfung verfügen und idealerweise auch noch in der Höhe justierbar sein. Einige Geräte haben einen Phono-Vorverstärker eingebaut und liefern damit direkt ein Ausgangssignal mit Line-Pegel.

Checkliste zum Kauf von DJ-Plattenspielern

  • Benötigst du ein Modell zum Scratchen oder Mixen?
  • Soll es ein direkt angetriebener oder riemenbetriebener Plattenspieler sein?
  • Soll ein Tonabnehmer vorinstalliert sein?
  • Ist ein integrierter Phono-Preamp erforderlich?
  • Möchtest du damit auch Schallplatten digitalisieren?
  • Dient der Plattenspieler nur zum Vinyl-Abspielen zu Hause oder auch zum Auflegen auf Partys?

DJ-Plattenspieler im Preisbereich bis 400 Euro

DUAL DJT 301-1

Bei dem Namen Dual denken manche bestimmt noch primär an HiFi-Plattenspieler, mit dem DTJ 301-1 USB hat der deutsche Hersteller aber auch ein Modell im Angebot, das für wenig Geld ein paar interessante Features bietet – auch wenn er ganz klar nicht den Erwartungen von DJs gerecht werden dürfte. Die Stärken liegen hier vielmehr in dem günstigen Anschaffungspreis und dem integrierten USB-Anschluss, um mal eben ein paar Vinyls zu digitalisieren. 

Praktisch ist auch, dass der sich Ausgang zwischen Phono und Line umschalten lässt, um den Plattenspieler so einfacher in ein Setup zu integrieren. In dem Sinne handelt es sich also um einen Turntable, der sich als ein preiswertes Consumer-Gerät aufstellt, im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Modellen aber trotzdem mit einem Pitch-Regler aufwartet. 

DUAL DJT 301-1
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Dual DTJ 301-1 USB
Dual DTJ 301-1 USB
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Korg handytraxx play 

Tragbare Plattenspieler versprühen ihren ganz eigenen Charme und spätestens seit dem Aufkeimen der Portablism-Szene sind solche Modelle nicht nur für notorische Vinyl-Digger interessant. Korg handytraxx play orientiert sich an dem Klassiker Vestax Handy Trax, wurde von dem ehemaligen Produktentwickler Toshihide Nakama bei der Entwicklung begleitet und überführt dessen Design in das Hier und Jetzt.

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Korg handytraxx play
Korg handytraxx play
Kundenbewertung:
(2)

Der kleine Turntable wurde für Scratching- und Portablism-Performances optimiert, setzt auf einen Riemen-Antrieb mit digitaler Rotationskorrektur und bietet schöne Extras wie drei Filtertypen, Digital-Delay mit Fader-Steuerung oder einen eingebauten Looper mit knapp 20 Sekunden Aufnahmezeit. Damit lässt sich eine Menge anstellen! Der Crossfader lässt sich austauschen, das umkehrbare Bedienfeld erleichtert den Wechsel zwischen Rechts- und Linkshandbetrieb und natürlich gibt es auch einen Pitch-Regler. 

Ein schöner Bonus ist auch, dass handytraxx play nicht nur mit 33 1/3 und 45 Umdrehungen spielt, sondern auch 78 RPM anbietet. Wie es sich für einen tragbaren Vinyl-Dreher gehört, gibt es hier einen eingebauten Lautsprecher und ebenso die Möglichkeit für einen Betrieb mit Batterien

Korg handytraxx play 

Pioneer DJ PLX-500

Der PLX-500 von Pioneer DJ ist ein wirklich guter Plattenspieler und kostet gerade mal knapp 350 Euro. Die Verarbeitung ist solide, der Klang überzeugt, ein passender Tonabnehmer ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten und der Plattenspieler hat eine super Dämpfung gegen störende Vibrationen. Selbst an eine Abdeckhaube wurde gedacht! Der Tonarm driftete beim Bonedo-Test nach außen, trotzdem wurde dem Plattenspieler eine sehr überzeugende Performance attestiert.

Egal ob Mixing oder Scratching, der PLX-500 ist ein toller Allrounder und spielt mit seinen Eigenschaften schon fast in der Profiliga mit. Ein Audiointerface steckt auch noch drin und macht das Digitalisieren von analogen Tonträgern zu einer sehr bequemen Angelegenheit.

DVS steht damit ebenfalls nichts im Wege, Pioneer DJ hat da ja mit „rekordbox DJ“ die passende Software gleich im Repertoire. Die muss allerdings optional erworben werden.

Pioneer DJ PLX-500

Numark PT01 Scratch

Portablism wird immer beliebter, da darf natürlich auch in dieser Hinsicht eine Empfehlung nicht fehlen. Der Numark PT01 Scratch nimmt definitiv eine Sonderstellung ein und das aus zwei Gründen: Zum einen, weil dieses Gerät in erster Linie für das mobile Scratchen von Platten im Single-Format konzipiert ist und zum anderen, weil es sowohl für Anfänger als auch Profis die augenblickliche Referenz darstellt.

Für nicht mal 150 Euro kann man mit diesem tragbaren und batteriebetrieben Spieler loslegen – ein klasse Geschenk für jeden Vinylfreak und Scratch-Liebhaber. Wer mit tragbaren Plattenspielern aus Plastik nichts anfangen kann, liest jetzt einfach weiter – angehende Portablists checken unseren Testbericht.

Numark PT01 Scratch

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Numark PT-01 Scratch
Numark PT-01 Scratch
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(76)

DJ-Plattenspieler im Preisbereich von 400- 600 Euro

Audio-Technica AT-LP140XP

Der Audio-Technica Audio-Technica AT-LP140XP USB setzt wie sein Vorgänger AT-LP120X USB auf viel Leistung für einen ansprechenden Preis. Ein AT-VM95E Tonabnehmer, AT-HS6 Headshell, passende Kabel, Filzmatte und sogar eine Staubschutzhaube gehören zum Lieferumfang. Der Plattenspieler mit Direktantrieb gibt neben dem Phono-Signal auch ein Line-Signal aus. So lässt sich der Turntable unkompliziert in verschiedene Setups einbinden. 

Audio-Technica AT-LP140XP

Außerdem ist ein USB-Anschluss vorhanden, was beim Digitalisieren der Plattensammlung einfach praktisch ist. Zusätzlich bietet AT-LP140XP USB Bluetooth-Übertragung an. Es ist also kein Problem, den „Plattendreher“ mit kabellosen Speakern oder Kopfhörern zu koppeln. AT-LP140XP USB richtet sich primär an Vinyl-Fans, die einen DJ-tauglichen Plattenspieler mit modernen Komfortfunktionen suchen. 

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Audio-Technica AT-LP140XP Black
Audio-Technica AT-LP140XP Black
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Audio-Technica AT-LP140XP Silver
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Reloop RP 5000 MK4 

Mit dem RP 5000 MK4 richtet sich Reloop an ambitionierte Einsteiger und fortgeschrittene DJs, die gute Leistung für einen nicht zu hohen Preis erwarten. Und genau das erfüllt Reloop hier! Der quarzgesteuerte Plattenspieler mit High-Torque-Direktantrieb bietet drei einstellbare Geschwindigkeiten (33 1/3, 45 und 78 RPM), einen erweiterten Pitch-Bereich (+/-8 %, +/-16 % und +/- 50 %), eine Reverse-Funktion und einen Tempo-Fader ohne Rastung. Damit ist dieser Turntable bereits gut aufgestellt. 

DJ-Plattenspieler

Vibrationsreduzierende Füße und ein ausbalancierter S-förmiger Tonarm mit hydraulischem Lift und Anti-Skating-Mechanismus gehören beim Reloop RP 5000 MK4 ebenfalls zur Ausstattung. Mit seinem „klassischen“ Turntable-Layout, der soliden Verarbeitung, einem stabilen Gleichlauf und dem guten Handling eignet sich RP-5000 MK4 gut für heimische Setups, bei denen nicht zu tief in die Tasche gegriffen werden muss. 

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Reloop RP 5000 MK4
Reloop RP 5000 MK4
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Reloop RP-8000 MK2

Der Reloop RP-8000 MK2 nimmt die innovativen Konzepte des Vorgängers auf und verfeinert an den richtigen Stellen. Neben dem robusten Gehäuse, den funktionalen Absorbern und dem geringen Grundrauschen sind es speziell die Controller-Features, die dieses Gerät auszeichnen.

Reloop RP-8000 MK2 DJ-Plattenspieler

Das hybride Design ist nämlich gerade für DJs interessant, die Turntables für die Steuerung von Serato DJ Pro nutzen. Aber nicht nur die Pads und die MIDI-Control-Sektion überzeugen, sondern auch Extras wie der zweite separate Ausgang. 

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Reloop RP 8000 MK2
Reloop RP 8000 MK2
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Reloop RP 7 

Dass Reloop Turntables wie den RP 7 baut, ist einfach nur großartig. Ein Plattenspieler, der sich ausschließlich für das Abspielen von 7-Inch-Singles eignet, ist ungewöhnlich und dürfte auch nicht für jeden DJ die richtige Anschaffung sein. Aber der coole Formfaktor macht den RP 7 natürlich zu einem absoluten Hingucker und wer die kleinen Schallplatten liebt, findet bestimmt keinen besseren Begleiter. Weiß eigentlich DJ Koco, dass es so etwas wie den RP 7 gibt?

Reloop RP 7 

Reloop RP 7 sieht aber nicht nur cool aus, sondern liefert auch ab. Der Motor dreht das Vinyl kraftvoll an, die Verarbeitung ist insgesamt absolut solide. Der rasterlose Pitch-Fader bietet drei wählbare Regelbereiche, Platten lassen sich mit 33 1/3, 45 und 78 RPM abspielen.

RP 7 setzt auf einen geraden Tonarm, dessen Basis sich in der Höhe verstellen lässt und auch zu Headshell-Tonabnehmern kompatibel ist. Den Ausgang könnt ihr zwischen Phono- und Line-Signal umschalten. Kurz gesagt: Wer schon immer einen „Mini-Technics“ haben wollte, kommt um dieses kleine Schmuckstück nicht herum.

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Reloop RP 7 Record Case Bundle
Reloop RP 7 Record Case Bundle Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

DJ-Plattenspieler im Preisbereich ab 600 Euro

Technics SL-1210 MK7

Mit dem SL-1210 MK7 hat sich Technics wieder voll und ganz auf die Bedürfnisse der DJs konzentriert und endlich den Klassiker schlechthin neu aufgelegt. Innovationen setzt der Hersteller damit nicht, sondern optimiert lediglich an ein paar Stellen. Die Motorsteuerung ist verbessert und der Direktantrieb läuft gleichmäßiger.

Außerdem ist die Spurtreue jetzt noch genauer, das Gehäuse ist sehr gut gegen äußerliche Störungen abgeschirmt. Der erweiterte Pitch-Bereich und Features wie Reverse-Play machen den SL-1210 MK7 auch für Besitzer des Originals begehrenswert. Und auch der Preis fällt mit aktuell etwas unter 950 Euro ansprechender aus, als bei den eher für HiFi-Freaks entwickelten Plattenspielern. Wobei der SL-1210 MK7 natürlich auch für puren Musikgenuss ein sehr guter Plattenspieler ist.

Technics SL-1210 MK7
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Technics SL-1210MK 7
Technics SL-1210MK 7
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Pioneer DJ PLX-1000

Der Technics SL-1210 MK2 ist der berühmteste (DJ-) Turntable aller Zeiten. Fast alle hier vorgestellten Vinyl-Spieler orientieren sich mindestens in Bezug auf das Design an diesem Giganten. Pioneer DJ wiederum haben sich mit ihrem Equipment an die vorderste Front im DJ-Sektor gespielt.

Mit dem PLX-1000 haben sie einen Plattenspieler auf den Markt gebracht, der als eine ernstzunehmende Alternative zu dem Technics Klassiker gilt. Die Verarbeitung stimmt und bietet ein robustes und massives Chassis. Vibrationen werden hervorragend gedämpft, der geschwungene S-Tonarm zeichnet sich durch eine gute Isolation und Dämpfung aus. Der Klang ist klasse, die Pitch-Range sehr variabel und für das Tempo gibt es eine Reset-Taste. Der Motor und sein starkes Drehmoment begeistern ebenfalls. Der Preis? Etwa 700 Euro. 

Pioneer DJ PLX-1000

Pioneer DJ PLX-CRSS12

Mit dem Pioneer DJ PLX-CRSS12 legt der Hersteller einen hybriden DJ-Plattenspieler vor, der das Beste aus der analogen und der digitalen Welt vereint. Egal, ob digital mit Serato DJ Pro und rekordbox, oder klassisch analog mit Vinyl – beides ist hiermit gleichermaßen möglich.

Beim digitalen Auflegen muss nicht mal mehr die Nadel auf einem speziellen Control-Vinyl liegen, PLX-CRSS12 funktioniert im Zusammenspiel mit der beiliegenden MAGVEL-CLAMP komplett ohne Einsatz des Tonarms. Dabei lässt sich auch ganz genau das Drehverhalten, das Drehmoment und das „Feeling“ des Plattentellers bestimmen. Drei Stoppgeschwindigkeiten stehen ebenso zur Auswahl.

Pioneer DJ PLX-CRSS12 DVS Turntable Test Review

Vier Performance-Pads kommen den modernen DJ-Ansprüchen entgegen, ein OLED sorgt für zusätzlichen Überblick. Aber auch „Vinyl-Otakus“ sollen auf ihre Kosten kommen und hier einen hochwertigen Analogsound genießen. Der PLX-CRSS12 adressiert mit seinem Layout allerdings primär Scratch- und Battle-DJs und trifft damit bestimmt nicht jeden Geschmack. Wer einen modernen High-Tech-DJ-Plattenspieler sucht, bekommt aktuell nichts Vergleichbares.

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Profilbild von Francesco S.

Francesco S. sagt:

#1 - 20.10.2020 um 12:48 Uhr

0

Ich habe mir den Pioneer PLX 1000 zugelegt und muss sagen, das was Pioneer verspricht, wird auch gehalten.
Und Endabschaltung oder Schnick Schnack braucht der Dreher nicht, denn es ist ja ein DJ-Turntable.
Der Pioneer steht satt auf dem Tisch. Da kann eine Bombe daneben explodieren, ohne dass die Nadel springt. Sehr starker Motor der das Vinyl in 0,3 Sekunden auf Nenndrehzahl bringt.
Die beigepackten Cinchkabel sind mit sehr hochwertig zu bezeichnen.
Der Dreher funktioniert tadellos, auch nach längerem Einsatz.
Die Haube ist als kostenlose Beigabe zu sehen die das Gerät vor Staub schützen soll.
Ich hab mir einen Decksaver für den Dreher besorgt, da kann dann auch mal was drauf fallen oder meine Katze drüber latschen ohne dass der Pioneer schaden nimmt.
Die Beleuchtung der Tasten ist mit den anderen DJ-Geräten (Mixer usw.) von Pioneer kompatibel und ergibt ein stimmiges Bild.
Volle Punktzahl, vorallem wenn man den Preis zum Technics sieht.Außerdem noch Danke für diesen tollen Vergleich...Liebe Grüße

Profilbild von terrygaller123

terrygaller123 sagt:

#2 - 03.08.2022 um 12:18 Uhr

0
Profilbild von OlOl

OlOl sagt:

#3 - 05.01.2024 um 17:01 Uhr

0

Hier leider nicht aufgelistet aber die besten Plattenspieler außer Technics sind die SYNQ xtrm1. Hatte selber welche, Freund von mir hat seine seit 16 Jahren und die laufen genau gleich wie meine neuen. Optisch sind sie halt keine Technics Klone wie alle anderen aber Preis/Leistung ist Wahnsinn.

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