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Die besten Effektgeräte für DJs und Performer

Effektgeräte für DJs: DJs, Producer und Live Acts (zu unseren Gear-Chats und DJ-Podcasts) sind immer wieder auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Darbietung mit Effekten zu akzentuieren. Natürlich gibt es heutzutage eine Vielzahl an Mixern auf dem Markt, die von Haus aus eine umfangreiche Effekt-Sektion mit sich bringen und eine Verwendung von externen Geräten daher nicht zwingend erfordert.

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Inhalte

  1. Pioneer DJ RMX-1000
  2. Erica Synths – Zen Delay
  3. alter.audio Timetosser
  4. Enjoy Electronics Reminder
  5. Vermona – Action Filter
  6. MasterSounds FX
  7. Erica Synths – Acidbox III
  8. Korg Kaoss Pad 3+
  9. Teile-Elektronik – The keinedelay Teil1
  10. Strymon – Big Sky
  11. Elektron – Analog Heat


Virtuose Künstler legen aber oftmals auf ein Setup Wert, das aus mehreren individuellen Komponenten, darunter auch spezifischen Effektprozessoren, bestehen kann, um auf das für sich bestmögliche Equipment zurückgreifen zu können. Aus diesem Grund verwenden Artists auch hochwertige Rotary-Mixer und anderweitige spezielle Mischpulte, die oftmals nur sehr limitierte oder überhaupt keine Onboard-Effekte aufweisen. Jedoch besteht bei vielen Summierern die Option, über Send/Return- bzw. Aux-Kanäle externe Effekte einschleifen zu können.

Eine beliebte Lösung ist daher zum Beispiel die Verwendung von sogenannte Multi-Effekten. Mit einer umfangreichen Bandbreite an unterschiedlichen Einheiten bieten Hersteller ganzheitliche Lösungen an, die sogar Sampling- und Looping-Funktionen mitbringen. Auch möchten wir euch verschiedene Spezialisten aufzeigen, die dafür bekannt sind, gewisse Aufgaben besonders gut zu meistern. Zum einen stellen wir euch den heißbegehrte Delay-Effekt aus dem Dunstkreis der Keinemusik-Crew vor. Außerdem ein Reverb-Gerät des Herstellers Strymon mit umfangreichen Hall-Algorithmen. Auch insbesondere die Verwendung von resonanzfähigen Filtern sind in der DJ-Booth und auf der Bühne nicht mehr wegzudenken. Filter-Effekte lassen sich darüber hinaus gut mit Sättigungs- und Verzerrer-Funktionen kombinieren, um dem Ausgangsmaterial einen gewissen Crunch zu verleihen.

Neben einem intuitiven Bedienkonzept mit griffigen und leicht zugänglichen Reglern ist vor allem ein kompakter Formfaktor wichtig, um den Reisestrapazen standzuhalten. Wir möchten euch daher ein paar sehr interessante Gerätschaften vorstellen, die sich in der Praxis bewährt haben und daher eine Bereicherung für euer Setup darstellen können. Wer auf der Suche nach hochwertigen Effekten ist und sich einen Überblick verschaffen möchte, ist hier genau richtig. 

1. Platz
Pioneer RMX-1000 Test
Harte Ware für abgefahrene Tanzflurgewitter und intuitive Studiosessions. Ist Pioneers Effektboard RMX-1000 der neue Champ in Sachen DSP-gesteuertes Live-Remixing?

Pro

  • Qualität der Effektprogramme
  • Einsteigerfreundliches und effizientes Layout
  • Guter Klang
  • Inklusive Editor für individuelle Setups
  • VST/AU-PlugIn
  • Handling des DAW-Plugins
  • Flache, kompakte Konstruktion
  • Hochwertige Verarbeitung

Contra

  • Etwas hoher Preis
  • Nur ein Setup pro SD-Karte (Stand: 15.04.12) möglich
  • Vergleichsweise wenig Effekttypen
  • Kein Bypass
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2. Platz
Ninja Tune Zen Delay Test
Das Ninja Tune Zen Delay ist ein kultverdächtiges Stereo-Multidelay und eine Schöpfung von Matt Black (Coldcut/ Ninja Tune) und Dr. Walker (Air Liquide/ Liquid Sky). Wir haben es getestet.

Pro

  • Einzigartiges Effektgerät
  • Fünf charaktervolle Delay-Modi
  • Multimode-Filter
  • Drive Sättigungsstufe
  • Komplett in stereo
  • Kompaktes Format für Studio, Bühne und DJ-Booth
  • Kultverdächtig

Contra

  • Keine
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3. Platz
Korg Kaoss Pad3+ Test
Aufgebohrt! Korgs Kaoss Pad 3 Plus stürmt das bonedo-Teststudio mit neuen Effekten im Gepäck.

Pro

  • Intuitive Bedienung
  • Umfangreiches Effekt-Repertoire
  • Leicht zu adaptierender Sampler/Slicer-Workflow
  • Praktische Editor-Software
  • Auto-BPM-Funktion

Contra

  • Anzahl der Samplepads
  • Länge des Sample-Puffers
  • Kein interner Festspeicher
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4. Platz
alter.audio timetosser Test
alter.audio timetosser ist eine Symbiose aus Echtzeit-Sampler, Looper und Slicer für DJs und Live-Acts, für Mixer und Instrumente, für DAW und Standalone-Nutzung. Ein Must-have für Stage und Booth?

Pro

  • Plug ’n’ Play-Konzept
  • flexible Anwendungsmöglichkeiten
  • intuitive Bedienung
  • gelungenes visuelles Feedback
  • integrierte vorprogrammierte Pattern/Sequenzen
  • Verarbeitung
  • gute Audioeigenschaften
  • für DJs, Live-Acts und DAW zu nutzen
  • DAW Plug-in inklusive

Contra

  • (noch) keine Looper/Hold-Funktion
  • Pattern-Recorder oder Editor wünschenswert
  • etwas hoher Preis
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5. Platz
Erica Synths Acidbox III Test
Erica Synths aus Riga/Lettland stellen die dritte Inkarnation ihrer Acidbox vor, die auf dem brachialen Filter des sowjetischen Polivoks basiert. Der kompakte, voll analoge und jetzt stereofähige Desktop-Effekt mit sieben Wellenformen und einen Envelope Follower hier im Test in Kooperation mit Telekom Electronic Beats.

Pro

  • Einzigartiger Sound
  • Kraftvolle Filtersektion
  • Flexible LFO-Sektion
  • Envelope Follower
  • CTRL in für Modulationen
  • Stereo-Eingang
  • Filterdesign des Polivoks Synthesizers
  • Robustes Metallgehäuse
  • Haptisch sehr angenehme Potentiometer

Contra

  • Keine Overload-LED-Anzeige
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6. Platz
Enjoy Electronics Reminder MultiFX Test
Enjoy Electronics RemindeR MultiFX vereint Delay, Reverb und Filter für eine quadraphonische Nutzung in einem hochwertigen Boutique-Effekt. Wir haben den Multieffekt getestet.

Pro

  • Hochwertige Verarbeitung
  • Ergonomische, übersichtliche Bedienoberfläche
  • Vielseitige Routing-Möglichkeiten
  • Mono/Stereo-Betrieb möglich
  • Präzises, zuverlässiges Ansprache-Verhalten im Sound
  • Zeitgemäße Effekt-Kombination und Konzept

Contra

  • Kaum Modulations-Möglichkeiten
  • Klinischer Grundsound
  • Reverb nur in mono
  • Filter lässt sich nicht einzeln auf Wet-Signal routen
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7. Platz
TEILE Elektronik the keinedelay Teil1 Test
Das DJ-Effektgerät the keinedelay Teil1 von der Berliner Firma TEILE Elektronik ist nach jahrelanger Entwicklungsphase endlich verfügbar. Was das kompakte Tool alles kann, erfahrt ihr im bonedo.de-Test.

Pro

  • hochwertige Soundqualität
  • robustes Gehäuse
  • gut parametrisierte Timing-Auswahl
  • kompakte Bauweise
  • 12-Sekunden-Looper
  • Arcade-Buttons
  • Mix/Wet-Schalter
  • Momentary-Button

Contra

  • keine Gummifüße im Lieferumfang
  • keine Beschriftung für links/rechts am In-/Output
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8. Platz
Strymon Big Sky Test
Das Reverb-Pedal Flaggschiff „Strymon Big Sky“ verspricht Vielseitigkeit und Reverbs aller Couleur. Wie gut es sich in der Praxis macht, haben wir in diesem Test untersucht.

Pro

  • Klang, insbesondere mit Modulation
  • Vielseitige Einstellungsmöglichkeiten
  • Intelligente Bedienstruktur
  • Robuste Verarbeitung

Contra

  • Display zeigt nur ausgewählte Werte
  • Verhaltene Ansprache und Sättigung bei Raumeffekten
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Für 499,00€ bei

Pioneer DJ RMX-1000

Pioneer ist bekannt für erstklassiges DJ-Equipment, der RMX-1000 ist das Multieffektgerät des japanischen Herstellers und besteht aus vier Sektionen. Im Bereich des Dreiband-EQs lassen sich jeweilige Effektanteile frequenzabhängig isolieren, cutten und boosten. Im nächsten Abschnitt finden sich die Effekte wie Delay, Reverb etc. wieder. Gegliedert in Build-ups und Break-downs können diese auf- oder abbauenden Szenarien erzeugen.
Die Release-FX-Sektion bietet drei weiteren Möglichkeiten, nämlich einen verlangsamten Vinyl-, Echo- und Backspinn-Effekt. Zu guter Letzt gibt es noch die X-Pad FX-Einheit. Hier lassen sich Roll-Effekte kreieren und Samples abfeuern. Über die hauseigene Editing-Software kann der Sampler mit eigenem Audiomaterial bestückt werden. Darüber hinaus bietet die virtuelle Oberfläche auch die Möglichkeit, individuelle Presets vor dem Gig zu konfigurieren. Mithilfe einer SD-Karte können die persönlichen Einstellungen exportiert werden. Ein weiteres Top-Feature ist die Option, die Software als VST-Plug-in in die DAW zu integrieren. Durch diese Funktion lassen sich auch Parameter automatisieren und der RMX-1000 wird somit auch interessant für Producer.
Das Multieffektsystem von Pioneer ist mit einem Anschaffungspreis von etwas mehr € 700,00 der teuerste Kandidat in unserer Auflistung, jedoch bekommt man für das Geld auch eines der umfangreichsten Geräte am Markt. Mit sehr gut klingenden Effekt-Komponenten und einem intuitiven Bedienkonzept mit hohen Spaßfaktor sowie der Möglichkeit, unterschiedliche Effekte miteinander verknüpfen zu können, bietet es sehr umfangreiche und individuelle Features für jegliche Anforderungsfälle. Wer das Gerät genauer inspizieren möchte, dem sei dieser Testbericht empfohlen.
Außerdem bietet Pioneer eine iPad-App des RMX-1000 an. Diese weist dieselben grundlegenden Features auf wie die Hardware und lässt sich komfortabel über einen Lightning-USB-Anschluss, beispielsweise über das Pioneer DJM-900NXS2 Mischpult, integrieren. Auch hierzu haben wir einen umfangreichen Testbericht für euch
Preis: € 729,00
Herstellerlink Pioneer

Pioneer DJ RMX-1000
Pioneer DJ RMX-1000

Erica Synths Ninja Tune  – Zen Delay

Das Erica Synths Ninja Tune Zen Delay ist ein in Lettland hergestelltes, vielseitiges Multi-Tool mit verschiedenen Delay-Modes, analogem Multimode-Filter mit Resonanzsteuerung und einer ECC82 Doppeltriodenröhre für den amtlichen Drive.
Die charakterstarke Dub-Delay-Techno-Ambient-Maschine kommt mit Stereo-Ein- und Ausgängen, einem Control-Input für Footswitch und einer Standard MIDI-In-Buchse und fühlt sich gleichermaßen in einer Studio-, Live- und DJ-Umgebung zuhause. Neun griffige Potis steuern Delay Time, Feedback, Delay-Modus, Wet/ Dry Anteil, Cutoff, Resonanz, Drive, Eingangspegel und  Filtermodus und laden zum ausgiebigen Klangverbiegen ein, egal ob man Synth, Groovebox, Gitarre oder Vocals durchschickt. Ein Tempo-Tapper und Bypass-Schalter gehören mit zur Ausstattung.
Folgende Delay Modes sind an Bord: Tape, Tape PingPong, Digital PingPong, Digital und Crossover. Das Zen Delay ist mit 1 – 5000 ms Delayzeit und über Tap Tempo oder MIDI-Clock Mode gar bis zu 50 s Delayzeit einstellbar. Das 24 dB-Multimode-Filter bietet Tiefpass, Bandpass und Hochpass. Klanglich hat das Effektgerät, das schon einen gewissen Kultstatus genießt, wirklich einiges zu bieten. Audiobeispiele gibt’s hier im Test von Mijk van Dijk, wo sich das Zen Delay mit satten 5 Sternen behaupten konnte.
Konzipiert  haben es übrigens Matt Black von Coldcut (hier auch in unserer Gearchat-Serie im Interview) und Dr. Walker von Air Liquide.
Preis: € 585,00
Herstellerlink Erica Synths

Erics Synths Zen Delay
Erics Synths Zen Delay
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alter.audio Timetosser

Mit dem alter.audio timetosser (zum Test) bekommen DJs, Live-Performer und Musikschaffende ein hochinteressantes Effektgerät an die Hand, das sich auf die Fahne geschrieben hat, einen kontinuierlich gepufferten Audiostream zum Re-Sequenzen, Slicen und Loopen bereitzustellen. Viertelnoten, Achtel- und Sechzehntel-Rolls, Triolen, Reverse und Muting on-the-fly, das Ganze standalone, quantisiert und optional mit vorprogrammierte Pattern. Synchronisiert wird über MIDI-Clock, Beat-Finder oder Analog-Gate. Diverse Setup-Optionen stehen zur Verfügung.
Auch im DAW-Kontext lässt sich der timetosser einsetzen, denn der Hersteller bietet ein VST-Plugin mit identischem Funktionsumfang für bis zu acht Instanzen innerhalb eurer Produktions-/Live-Umgebung an, wobei die I/Os im Plugin-Mode USB-to-MIDI operieren, sodass ihr mit dem „Zeitwerfer“ ziemlich flexibel aufgestellt seid, was euer Rig bzw. DJ-Setup angeht.
Ob-Send/Return, Insert oder Subgruppe am Mischpult, direkt an der Drum-Maschine, dem Synth oder der Groovebox betrieben sowie im Einklang mit eurerm VST-Host: Der alter.audio timetosser macht Laune, das optische Feedback ist klasse und das Gerät ist mit 0,3 ms Latenz tight und live-tauglich.

alter.audio Timetosser
alter.audio Timetosser

Enjoy Electronics Reminder

Reminder von Enjoy Electronics aus Italien ist ein Desktop-Multieffekt, der es in sich hat. Eine Kombination aus Hoch- und Tiefpassfiltern, Delays, Reverb und LFO in einem schicken Holzgehäuse mit dicken Knobs für Studio, Stage und Kanzel.  Mit diesem  Hardware-Effekt könnt ihr eure Sounds nicht nur retro-futuristisch durch die Mangel drehen, ihr könnt sogar quadrofonisch mit vier Outputs arbeiten, wobei sich die Effektabteilungen den jeweiligen Ausgangspaaren zuweisen lassen. Außerdem ist ein USB-Audiointerface an Bord für direktes Audiostreaming aus der DAW sowie das MIDI-Trio und zwei Footswitch-Anschlüsse. Computer, USB-Netzteil oder Powerbank übernehmen die Stromversorgung.
Effektmodule
Am Anfang steht ein kombiniertes Hoch/Tiefpassfilter mit Resonanzregelung, das ihr den weiteren Effekten vor oder nachschalten und mittels LFO triggern könnt. Ein zweites Filter steht in diesem Bereich für das Double Pulse Delay bereit.  Die Delay-Sektion kommt mit regelbaren, individuellen L/R-Zeiten nebst Offset und Feedback sowie einem Positionsraster für das Double Pulse Delay, das sowohl auf dem linken Kanal wie auf dem rechten Kanal wirkt und somit die Delays auf insgesamt sechs erhöht.
In der zuschaltbaren Reverb-Sektion stehen Stärke, Größe und Hochpassfilter bereit. Neben dem normalen Reverb lassen können drei zusätzliche Reverb-Setups mit diversen Parametern gespeichert werden.
LFO bietet vier unterschiedliche Wellenformen, Intensitätsteuerung und die Anpassung des Timings. Ebenfalls lässt sich das LFO-Modulationsziel festlegen, wobei sich die FX und Filter einzeln oder in Kombination ansteuern lassen. Über einen kleinen Mixer-Bereich können DRY-, WET- und DPD-Signal summiert werden. Bis zu 10 Effekt-Presets lassen sich direkt im Gerät speichern.
Es gibt acht unterschiedliche Working Modes für den Loop-Buffer, viermal automatisch und viermal manuell, um z.B. den Buffer zu überschrieben, zu muten, was hinzuzufügen bzw. gelayerte Noten oder Beats zu generieren,
Das Display versorgt euch dabei unentwegt mit grafischen Informationen zum aktuellen Status der Funktionen, die gerade bedient werden und die Preferences erlauben individuelle Anpassungen für den Zugriff auf Quellen und Outputs, FX-Routing, MIDI, funktionale Settings und weitere Parameter. Auch, um ein quadrofones Setup eizurichten. Das logische, stringente Layout, die Schar an griffigen, großen Drehreglern und die unkomplizierte Bedienung ermöglichen dabei einen intuitiven Zugang und laden zum Spielen mit und Erstellen von komplexen Rhythmen mit dem Reminder ein, egal ob DJ oder Performer, Studio oder Stage. 

Preis: € 649,00

Herstellerlink Enjoy Electronics

Enjoy Electronics Reminder (Bild: Enjoy Electronics)
Enjoy Electronics Reminder (Bild: Enjoy Electronics)
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Vermona – Action Filter

Bereits in seiner vierten Generation am Platz, ist das Vermona Action Filter. Das Action Filter 4 ist ein 19-Zoll-fähiges analoges Stereofilter für DJS, das mit zwei Filtereinheiten bestückt ist und auf kompromisslos guten Sound setzt.
Signale vom Mixer oder Klangerzeuger lassen sich über je zwei 6,3-mm-Klinke- und Cinch-Inputs zuführen und über je zwei 6,3-mm-Klinke- und Cinch-Outputs zurückführen. Das solide gefertigte Metallchassis beherbergt  ein 24 dB/ Oktave Hoch- und ein Tiefpassfilter pro Kanal. Die beiden Filtereinheiten können je nach Kippschalter-Stellung den Modus-Operandi ändern.
Ist der Modus-Schalter oben (Stellung Band), bedient Filter A den Hochpass und B den Tiefpass, kippt man den Schalter nach unten (Stellung Notch) arbeiten die Filter genau andersherum und Filter A übernimmt den Tiefpass, wohingegen sein Counterpart im Hochpass operiert. 
Das Gerät verfügt über eine Resonanzregelung pro Filtereinheit  und einen Schalter für zwei verschiedene Klangcharakteristiken: Rough und Smooth, der Name ist Programm. Eine Bypass-Funktion ist ebenfalls integriert.
Mit durchsetzungsfähigem Sound und einer Haptik, die einem ein hervorragendes Drehgefühl gibt und zu megalangen Filterfahrten einlädt, konnte sich das Vermona Actionfilter 4 mit satten 5 Sternen im Test behaupten und somit gegenüber Version 3 noch einen halben Punkt zulegen.
Preis: € 321,00
Herstellerlink Vermona

Vermona Action Filter
Vermona Action Filter

MasterSounds FX

Mit dem MasterSounds FX erhalten DJs ein sehr gut klingendes, externes Effektgerät mit separater Effekt- und Filter/Distorsion-Unit, das über viele Delay/Reverb-Optionen verfügt und ein sattes Multimodefilter mit Distorsion und Sidechaining an Bord hat. Das  eine Kombination aus analogem Multimode-Filter, Distorsion-Unit und Es verfügt über eine Haupt-Effekteinheit  mit 3 Delays, 3 Reverbs, Noise und ein Pitching-Delay,
Um den Sound zu tweaken und das Timing zu regeln offeriert die Hauptsektion sowohl Effektzeit- wie auch Parameter-Regler und ein nachgelagertes FX-Filter. Das Master-Signal darf obendrein mit dem Multimode-Filter, das die Insert-Funktion der Radius-Mixer des gleichen Herstellers verwendet,  beackert werden. Ist es ausgeschaltet, wird   jedoch durch den Tiefpass geführt. Kröten, die es zu schlucken gilt, sind die altbackene Effektselektion und dass die FX-Unit seine vollen Einsatzmöglichkeiten am besten mit einem passenden MasterSounds-Mixer oder einem gleichwertigen Pult ausspielt, da die Effekt-Einheiten einmal über den Send/Return geführt werden und einmal über den Master-Insert.  Wer ein anders DJ-Mischpult verwendet, ist mit einem Splitter-Kabel gut beraten, wie in diesem Video erläutert. Klanglich macht das Teil jedenfalls richtig Laune und lädt zum Schrauben ein.
Preis: £ 495,00
Herstellerlink MasterSounds

MasterSounds FX
MasterSounds FX

Erica Synths – Acidbox III

Die Acidbox III ist ein hochwertiges resonanzfähiges Stereofilter mit nützlichen Zusatzfeatures. Sie präsentiert sich im schwarzen Gehäuse aus Aluminium und macht einen sehr stabilen und soliden Eindruck. Die großzügigen Regler werden euch dabei einen sehr leicht zugänglichen Workflow offerieren. Als Vorbild diente übrigens das Filter des legendären russischen Polivoks VCF.
Thematisch und logisch aufgebaut befindet sich zur rechten Hand die eigentliche Filtereinheit mit den beiden klassischen Cutoff- und Resonanz-Reglern. Mittels eines Kippschalters kann zwischen Lowpass- und Bandbass-Filter ausgewählt werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, über den „In Level Regler“ das Signal zu sättigen bzw. anzuzerren. Linker Hand erreicht man einen vielseitigen LFO mit sieben verschiedenen Schwingungsformen und einen Envelope-Follower. Beide Features können dazu genutzt werden, das Filter rhythmisch zu modulieren. Auf der Rückseite des Gerätes lassen sich Fußschalter, Expression-Pedal, Trigger-Signale und Steuerspannungen einspeisen. Des Weiteren lässt sich der LFO per Trigger-Signal synchronisieren.
Auch soundtechnisch hat die Acidbox III einiges zu bieten, denn clean ist sie nicht. Zum einen lassen sich abwechslungsreiche, schmatzende, wobblige und resonierende Klänge formen, zum anderen durch die Overdrive-Verschaltung dreckige und charakterstarke Klangergebnisse erzeugen. Außerdem bietet die Verschaltung des Filters subtile Stereoeffekte an. Die Acidbox ermöglicht nämlich in ihrer dritten Ausgabe die Verarbeitung von Stereosignalen, jedoch besteht auch die Möglichkeit, auch Monosignale einzuspeisen. Wer tiefer in die Materie des charakterstarken Filters eintauchen möchte, dem sei dieser Testbericht empfohlen.
Außerdem beschäftige sich der Künstler Stimming ausführlich mit dem Effekt, hier zu finden.
Preis: € 459,00
Herstellerlink Erica Synths

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Korg Kaoss Pad 3+

Korg ist in erster Linie für legendäre Synthesizer und Keyboards berühmt. Seine langjährigen Erfahrungen bringt auch dieses japanische Unternehmen erfolgreich bei der Entwicklung von Effektprozessoren ein. Mit dem Kaoss Pad 3+ schuf Korg ein kompaktes und leicht zugängliches Multieffektgerät im Leichtmetallgehäuse.
Insgesamt beinhaltet es 150 Effekteinheiten, darunter befinden sich verschiedene Filtertypen, Delays, Reverbs, modulierende und LFO-artige Effekte sowie typische Sidechain-, Looper- und Vocoder-Effekte. Diese lassen sich intuitiv mit dem X/Y-Touchpad steuern und entsprechende Modifikationen mit der Pad-Motion-Funktion aufnehmen und wieder abrufen. Mithilfe der Hold-Funktion können Effektanteile gehalten werden, der FX-Release-Fader bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Reverb-Effekte bei Beendigung homogen verklingen zu lassen.
Auch dieses Gerät beinhaltet eine interne Sampler-Einheit. Dort lassen sich, verteilt auf vier Bänke, Loops und One-Shot-Samples aufzeichnen und abfeuern. Über die acht Slicing-Buttons kann eine aufgenommene Schleife in ihre Bestandteile zerlegt werden. Mithilfe eines Software-Editors können Samples und Presets verwaltet werden. Die Übertragung der Daten erfolgt wie beim Pioneer RMX-1000 über eine SD-Karte, jedoch die Möglichkeit der VST-Einbindung in die DAW ist nicht vorgesehen. Um SD-Karte, Kopfhörer oder Mikrofon einzustöpseln, muss nicht umständlich auf die Rückseite zurückgegriffen werden, sondern der jeweilige Eingang befindet sich auf der Vorderseite des Gerätes. Komfortabel gestaltet sich auch das Auswählen des jeweiligen Eingangssignals (Line/Mic) über einen Kippschalter auf der Oberfläche. Ein ausführlicher Testbericht ist hier zu finden.
Preis: € 399,00 Link:
Herstellerlink Korg

Korg Kaoss Pad 3+
Korg Kaoss Pad 3+

Teile-Elektronik – The keinedelay Teil1

Unter den drei Gründern der Firma Teile-Elektronik verbirgt sich auch Gregor Sütterlin, besser bekannt unter dem Pseudonym Rampa. Mit erfolgreichen Veröffentlichungen auf international bekannten Labels und dem eigenen Imprint keinemusik hat der Künstler in den letzten Jahren mehrfach unter Beweis gestellt, dass er nicht nur ein begehrter House- Producer und DJ ist, sondern auch in der Lage ist, mit seinen beiden Mitstreitern einen hochwertigen Delay-Effekt auf dem Markt zu platzieren.
Die Motivation der Macher hinter diesem Effektgerät war, an einem maßgeschneiderten Delay zu tüfteln, um so den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Was einst als eigennütziges Projekt begann, entpuppte sich schnell als allseits beliebtes Tool. Somit stieg die Nachfrage und man entschloss sich nach einer ausgiebigen Entwicklungsphase, in Serie zu fertigen.
Als Grundlage diente der „Boss DD7“, dieser ist jedoch ursprünglich als klassischer Bodentreter-Effekt für E-Gitarristen konzipiert worden, wird jedoch auch von vielen Deejays seit Jahren häufig genutzt. Der DD7 ist mit etwa € 140 sehr preisgünstig zu erwerben, außerdem weist er einen sehr geringen Formfaktor auf. Allerdings: Durch die eng aneinanderliegenden Potis und durch die eigentliche Verwendung als Pedal ist das Delay von Boss nicht optimal für die DJ-Booth geeignet. So unterzogen sich die ersten Prototypen einem ausführlichen Langzeittest und wurden auch von dem Kollektiv um das Label keinemusik praxisbezogen im DJ-Alltag getestet. Es wurden keine billigen Komponenten verbaut und das Echo wird in Eigenregie in Berlin gefertigt. Um reisefreudigen Anwendern gerecht zu werden, wurde ein kompakter Formfaktor beibehalten. So präsentiert sich auch das keinedelay in einem robusten Metallchassis, um den Strapazen „on the road“ standzuhalten.
Das Effektgerät ist durch großzügig ausgeführte Regler und Push-Buttons haptisch sehr gut zugänglich. Über die verschiedenen Parameter lassen sich der Effektanteil, das Feedback und natürlich die Delay-Zeiten von 1 bis 3200 Millisekunden fein justieren. Beim Überblenden der unterschiedlichen Zeiten entstehen die allseits beliebten „Tape-Delay-Effekte“. Außerdem weist das nützliche Tool zwei unterschiedliche Algorithmen auf, je nach Modus lässt sich der Effektanteil entsprechend färben. Des Weiteren können eigene Loops aufgezeichnet und wieder eingeschleift werden.
Laut Instagram-Beitrag tüftelt der Hersteller bereits fleißig an einem weiteren Effekt, spannungsvoll erwartet wird ein Hall-Effekt. Wer sich im Detail für das keinedelay interessiert und sich einen Höreindruck verschaffen möchte, kann dies hier tun.
Preis: € 329,00
Herstellerlink Teile-Elektronik

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Strymon – Big Sky 

Strymon ist einer der Spezialisten für hochwertige Tretminen-Effekte. Im Sortiment befinden sich neben Halleffekten auch Echo, Overdrive und anderweitige Modulationseffekte. Die Produkte sind durch einen geringen Formfaktor, leicht zugänglichen Workflow und einer exzellenten Klangwiedergabe sowie einer hervorragenden Verarbeitung aber definitiv nicht nur für Gitarristen und Instrumentalisten interessant, sondern auch für Sounddesigner und Performer.
Strymons Big Sky ist der Vorzeige-Halleffekt des amerikanischen Herstellers und kann eine Audioauflösung von bis zu 96 kHz verarbeiten. Das Gerät bietet mit seinen Algorithmen eine sehr umfangreiche Auswahlmöglichkeit von 12 unterschiedlichen Reverb-Typen an. Dabei sind klassische Vertreter wie z.B. Room, Plate oder Federhall vertreten, mit denen sich vor allem sehr gut klingende subtile Räume erzielen lassen, mit den Typen Swell und Cloud eher verträumte und große Klanglandschaften. Doch es bietet auch unkonventionelle Kategorien an. Chorale agiert ähnlich wie ein Vocoder. Shimmer dagegen ist so etwas wie ein Pitch-Shifter, mit dem sich zwei Stimmen ergänzen lassen. Die Intervalle können flexibel festlegt und sogar leicht verstimmt werden. Darüber hinaus gibt es noch Delay- und Chorus-artige Effekte.
Über den Decay-Regler wird die Länge der Hallfahne bestimmt. Der Pre-Delay-Regler offeriert einen Verzögerungsbereich von 0 bis 1,5 Sekunden. Mit dem Dry/Wet-Poti lässt sich das bearbeitete dem unbearbeiteten Signal beimischen. Weitere Optionen finden sich im Menü, hier lassen sich die einzelnen Klänge beispielsweise mit einem EQ verfeinern und entsprechende Modifikationen den beiden Param-Regler zuweisen, um so einen Schnellzugriff während der Performance zu ermöglichen. Über die Fußschalter lässt sich zum einen das Gerät „bypassen“ und zum anderen eines der 300 Presets auswählen. Rückseitig bietet auch dieses Gerät einen Anschluss für ein Expression-Pedal sowie MIDI-In und -Out.
Preis: € 539,00
Herstellerlink Strymon

Strymon – Big Sky
Strymon – Big Sky

Elektron – Analog Heat

Elektron ist vor allem für seine einzigartigen Hardware-Synthesizer und Sampler mit komplexer Step-Sequencer-Einheit berühmt berüchtigt. Doch auch im Bereich der Effekte hat der schwedische Hersteller etwas zu bieten. Wer seinem Material die „gewisse Note“ verpassen möchte, für den könnte dieser analoge Stereo-Effektprozessor sehr interessant sein. Mit diesem Gerät könnt ihr Signale nicht nur subtil aufwerten, sondern auch sehr stark verzerren. Man kann ihnen mehr Substanz zukommen lassen und sie vor allem lebendiger gestalten.
Analog Heat präsentiert sich im typisch soliden Elektron-Design, nur kompakter. Auf der Oberfläche der Hardware finden sich die wichtigsten Parameter leicht zugänglich wieder. Das Gerät verfügt über acht analoge Distortion-Modi, mittels Dry/Wet- und Drive-Regler wird der Effektanteil der verschiedenen Charakteristika zum unbearbeiteten Signal zugemischt. Mit dem vorhandenen Zweiband-EQ lassen sich die Anteile eines Signals frequenzabhängig absenken und anheben. Das Multimode-Filter mit sieben Filtertypen weist nochmals eine eigene Drive-Funktion auf. Über das Menü, visualisiert innerhalb eines kleinen Displays, kann auf den LFO und die Hüllkurve zugegriffen werden, mit denen sich das Filter und andere Parameter modulieren lassen.
Darüber hinaus können zusätzliche Feinabstimmungen und Presets verwaltet werden. Mit der VST/AU-Plug-in Schnittstelle Overbridge ist das Einbinden in die DAW möglich und somit auch das Bedienen und Automatisieren von Parametern. Neben einer umfangreichen MIDI-Einbindung lassen sich auch bei diesem Effektgerät Expression-Pedal und Fußschalter einbinden. Dieser Spezialist ist alles andere als preiswert, allerdings beherrscht er die Aufgabe, für die er vorgesehen ist, auf höchsten Niveau und bietet exzellente Klangeigenschaften. Mehr zu diesem Gerät erfahrt ihr hier.
Preis: € 675,00
Herstellerlink Electron

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Elektron – Analog Heat

Produktlinks auf thomann.de

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von Bastian Erath

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Die neue Generation an Grooveboxen kann so einiges mehr als ihre Urväter aus den 90er-Jahren. Damit ihr den Überblick behaltet, haben wir für euch die besten Grooveboxen für jedes Budget zusammengestellt.

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Als 1996 die MC-303 auf den Markt kam, eine Kombination aus Drummachine, Synthesizern und Hardware-Sequencer, nannte Roland dieses Produkt „Groovebox“ und definierte damit ein neues Musikinstrumentengenre. Viele Jahre lang brachten Roland und andere Firmen wie Yamaha und Korg immer neue „Grooveboxen“ auf den Markt, bis der Preisverfall von Laptops und die Veröffentlichung von Ableton Live im Jahre 2003 den Hype zum Abklingen brachten. Doch in den letzten Jahren hat sich wieder etwas getan: Gerade die Korg Volca Serie hat das Interesse an kleinen charakterstarken Hardware-Geräten neu entfacht und so gibt es mittlerweile – auch dank höherer CPU-Power – sehr mächtige und inspirierende Groove-Kisten, die gerade auf der Bühne sehr effektiv sind, ob nun in Verbindung mit Software-DAWs oder standalone.

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