Fazit – “Roland Juno” Soft-Synths im Vergleich
Der Roland Juno-60/106 ist eine praktische Alternative zu Flaggschiffen wie Prophet-5, Oberheim OB-Xa oder Jupiter-8. Als Plugin liefert er Sounds, die sich oft verwenden und auf Wunsch auch mit einem Hardware-Controller SFX-60 von Soundforce leicht programmieren lassen.
Geht es direkt um den Roland Juno-60, bietet die Emulation U-No-LX von TAL-Software das beste Kosten-Qualität-Verhältnis. Wer nicht viel Zeit und Geld investieren möchte, nimmt den Cherry Audio DCO-106 als Einstiegsdroge. Er liefert zwar kein Hochglanz-Format, lässt sich aber umso einfacher in LoFi-Produktionen integrieren.
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Der Juno-106 aus der Roland Cloud ist ein moderner und teilweise auch typisch bratzig klingender Juno, der sich nicht nur in der DAW, sondern auch mit dem Plugout-Hardware-Synthesizer Roland System-8 nutzen lässt. Dies gilt auch für den Juno-60, der jedoch anders klingt und seinen Namensvetter bestens emuliert. Für Softube-Fans gibt es eine tolle Alternative zum Juno-106, die Model 84 lautet. Und User einer Akai MPC/Force holen sich den AIR Music Technology Jura.













