Reloop RP-2000 MK4 Test

Dass Reloop wohl die DJ-Equipment-Schmiede mit den meisten Plattenspielern in ihrem Portfolio ist, wird auch mit dem neuesten Modell, dem RP-2000 MK4 unterstrichen. Schließlich hielten die Münsteraner die Fahne für Vinyl noch weiter hoch, als Technics die Produktion des legendären SL-1200/1210 MK5 aus diversen Gründen einstampfte und alle anderen Mitstreiter sich vehement dem DJ-Controller verschrieben. Reloop RP-8000 und RP-7000 zählen bis heute zu den innovativsten, vom Preis-Leistungs-Verhältnis günstigsten und damit zu den beliebtesten DJ-Plattenspielern überhaupt. Und wie reiht sich der Reloop RP-2000 MK4 ins Portfolio ein? Welche Stärken und Schwächen legt er an den Tag?

Der DJ-Plattenspieler Reloop RP-2000 MK4 im Test
Unser Fazit:
3,5 / 5
Pro
  • sehr ansprechendes klassisches Turntable-Design
  • vibrationsabsorbierendes und verstärktes Chassis
  • verbesserte Tasten aus Metall
  • sehr geringes Grundrauschen
  • guter Gleichlauf
  • guter Klang
  • vormontierter Tonabnehmer
Contra
  • keine Tonarmhöheneinstellung
  • keine Single-Puck-Mulde
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Reloop RP-2000 MK4 – das Wichtigste in Kürze

  • Was ist der Reloop RP-2000 MK4? Ein direktangetriebener DJ-Plattenspieler.
  • Für welche Zielgruppe ist er? Für Einsteiger- und Bedroom-DJs.  
  • Was ist das Besondere des Reloop RP-2000 MK4? Der direktangetriebene DJ-Plattenspieler im neuen klassischen Turntable-Design besitzt ein verbessertes Chassis, robustere Tasten und dazu einen vormontierten Tonabnehmer.
  • Was sagt der Test? Der Plattenspieler besitzt die wichtigsten Features, die es zum Auflegen benötigt. Zudem überzeugt er durch ein sehr schickes Design. Im Vergleich zu dem deutlich günstigeren und nahezu identischen MK2-Modell ist er allerdings vom Preis-Leistungs-Verhältnis her gesehen zu teuer.  

Vinyl ist eine langjährige Tradition, für die auch Reloop steht. Entsprechend geht das Einstiegsmodell RP-2000, wahlweise in Schwarz und Silber erhältlich, mittlerweile als MK4-Modell in die vierte Runde. Zugegeben: Mit Vinyl aufzulegen, gilt zwar nicht mehr als der Standard in der DJ-Kanzel, aber dennoch als en vogue und steht für Transparenz und Glaubwürdigkeit samt fettem Klang. Auch die Haptik und die Routine beim analogen DJing grenzen sich von den typischen digitalen Triggern an den Gerätschaften ab. Für manche Aufleger stehen auch mehr das Medium und die Musikauswahl im Vordergrund als die Skills.

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Reloop RP 2000 MK4
Reloop RP 2000 MK4 Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
Reloop RMX-22i RP 2000 USB MK4 Bundle
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Design und technische Updates des Reloop RP-2000 MK4 

Das Design des Reloop RP-2000 MK4 ist jetzt wieder mehr clean und klassisch dem DJ-Turntable-Look entsprechend gestaltet und es wurde laut Herstellerangaben auch technisch überholt: robustere Tasten aus Metall, ein von Ortofon stammender Tonabnehmer und ein verstärktes und damit verbessertes Chassis, allerdings mit 6,8 kg Gewicht. Im Vergleich zum Vorgänger mit seinen 9,5 kg satte 2,7 kg weniger. 

Allerdings ergab meine Recherche, dass bereits das MK2-Modell nur 6,75 kg wog. Auch generell ähnelt der RP-2000 MK4 auffallend dem MK2-Modell: Das Design, die Tasten und die technischen Daten sind nahezu identisch. Selbst bei den Features tauchen die gleichen Kaufargumente auf. 

Aber einen gewaltigen Unterschied gibt es doch: Der RP-2000 MK2 ging einst für 259 Euro über den Ladentisch, der RP-2000 MK4 dagegen für satte 349 Euro. Ob der RP-2000 MK4 diesen Aufschlag tatsächlich wert ist?!

Was gehört zum Lieferumfang?

Von der Größe entspricht der RP-2000 MK4 den typischen Maßen 450 x 352 x 144 mm (Breite x Tiefe x Höhe). Mit seinem 6,8 kg zählt er zu den Leichtgewichten unter den DJ-Plattenspielern und speckte gegenüber dem Vorgängermodell sogar um 2,7 kg ab. Laut Reloop allerdings ohne Einbußen bei der Entkopplung und dem Vibrationsabsorptionsverhalten. Schließlich setzt der Hersteller auf ein neues verstärktes Gehäuse, womit Reloop allerdings bereits beim RP-2000 MK2 warb. 

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Laufwerk, dem Plattenteller, ein Reloop OM-Black-Tonabnehmer, ein Headshell, eine Slipmat, das Gegengewicht und ein Netzkabel.

Ein neu definiertes Top-Panel beim Reloop RP-2000 MK4

Das Design des RP-2000 MK4, nahezu identisch mit dem des RP-2000 MK2, adaptiert den ikonischen Technics-Klassiker. Die Anordnung und der Look der Tasten, die wie beim RP-2000 MK2 aus Metall sind, der in eine Mulde eingelassene Plattenteller mit seinen Stroboskopspiegeln samt Dreh-Power-Schalter mit Stroboskop entsprechen dem Vorbild. Damit geht man auf Nummer sicher und versucht nicht wie beim MK3 stylischer beziehungsweise anders zu wirken. 

Natürlich verzichtet Reloop nicht auf die auf Knopfdruck herausfahrende LED für die Nadelposition. Beim 10 cm langen Pitch-Control mit einer festgelegten Range von +/-8 % sehe ich die ersten Einsparungen, da der Fader lediglich auf dem Chassis aufgesetzt ist und nicht wie bei anderen Modellen versenkt ist. In der Nullposition rastet er leicht ein, eine grün leuchtende LED bestätigt dies. 

Der schicke, komplett schwarze, statisch ausbalancierte, S-förmige Tonarm ist mit einem Lift und Anti-Skating-Rad von 0 bis 7 ausgestattet. Die Höheneinstellung ist leider nicht möglich. Auf die Mulde für einen 7-Inch-Puck, der eh nicht beiliegt, verzichtet Reloop ebenfalls.

An der Rückseite befinden sich das nicht austauschbare Cinch-Kabel nebst Erdungskabel und der Anschluss für das beigelegte Netzkabel. Wer seinen Plattenspieler mit der optional erhältlichen Haube abdecken möchte,findet die dafür notwendigen Halterungen am Back-Panel.  

Die technischen Daten des Reloop RP-2000 MK4

Die Klassifizierung des RP-2000 MK4 in die Einstiegsklasse spiegelt vor allem sein Direktantrieb mit einem Drehmoment von 1 kg/cm wider. Da der aus Aluminium gefertigte Plattenteller ohne Dämpfung zwar auch deutlich leichter als bei den höherpreisigen Laufwerken ist, bedarf es natürlich nicht so viel Kraft, um ihn in Schwung zu bringen. Aber vor allem beim Dropping und Scratching könnte dieser Torque ausbremsen. 

Der 8-polige, 2-phasige bürstenlose DC-Motor beschert diesem Modell ein größeres Polruckeln als die etwas teureren Topmodelle mit dem 16-poligen, 3-phasigen Antrieb. Die Gleichlaufschwankung beziffert Reloop mit 0,15 %, in dieser Preisklasse ein gängiger Wert. Der vormontierte OM-Black-Tonabnehmer ist baugleich mit dem Ortofon OM Pro-S und besitzt einen sphärischen Diamantschliff.  

Das Chassis wurde laut Reloop verstärkt, sodass es angeblich trotz leichteren Gewichts von satten 6,8 kg mit seinen schockabsorbierenden Füßen den störenden Vibrationen kontert. 

Wie ist der Reloop RP-2000 MK4 verarbeitet?

Optisch und haptisch ist der Reloop RP-2000 MK4 sehr gelungen und fühlt sich sehr hochwertig an. Dafür sprechen vor allem die Metalltasten und der optimal gedämpfte Pitch-Control. Qualitative Einsparungen fühlt und sieht man dennoch am Chassis, dem ungedämpften Aluminium-Plattenteller und der zum Teil aus Kunststoff bestehenden und nicht höhenverstellbaren Tonarmbasis.


Der Reloop RP-2000 MK4 im Praxischeck

Zunächst lasse ich den beigelegten Plattenteller in den Dorn des RP-2000 MK4 ein. Das geht sehr leicht, da der Plattenteller auch wenig Gewicht mitbringt. Slipmat drauf, passt! 

Der beigelegte OM-Black-Tonabnehmer ist bereits vormontiert, daher bedarf es keiner Justierung des Nadelüberhangs, sondern nur des Auflagegewichts. Headshell samt Tonabnehmer am SME-Verschluss festgeschraubt und Auflagegewicht am Tonarmende so weit aufgedreht, bis der Tonarm über dem Teller in einer waagerechten Lage schwebt. Anschließend den Skalrenring des Auflagegewichts mit der 0 auf der 12-Uhr-Position einstellen und das komplette Gewicht im Uhrzeigersinn auf die vom Hersteller empfohlenen vierGramm drehen, also wieder auf 0 laut Skala. Nach der Regel für DJ-Anwendungen stelle ich das Anti-Skating auf 0, maximal 2, was der Hälfte des aktuellen Auflagegewichts entspricht.

Screenshot

Um den Reloop RP-2000 MK4 herauszufordern, schließe ich ihn an den Phonoeingang meines Rane Seventy-Two MKII an. Da der RP-2000 MK4 keinen Phono-Entzerrer-Vorverstärker besitzt, verfügt er auch nicht wie andere Modelle gleicher Preisklasse über einen Line-Ausgang. 

Der Klang und die Chassis-Eigenschaften

Auch der OM-Black gilt als solider, gut klingender Tonabnehmer zum Einstiegspreis. Am RP-2000 MK4 montiert und den Tonarm sanft mit dem Tonarmlift in die Rille gesenkt, liefert er einen recht natürlichen Klang. Im Leerlauf und mit vollem Gain und Master höre ich nur ein sehr leises Grundrauschen und nur leichtes gewöhnliches Brummen, das im Playback völlig untergeht.

Audio Samples
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Grundrauschen Reloop RP-2000 MK4 Klang Reloop RP-2000 MK4 Start/Stop Reloop RP-2000 MK4

Der RP-2000 MK4 findet seinen Platz zu Hause und nicht auf der großen Bühne. Entsprechend muss der Plattenspieler keinen Bass großer Subs absorbieren. Dennoch empfehle ich, den Plattenspieler auf einem festen Untergrund und weder vor den Lautsprechern noch über einem Sub aufzustellen. 

Beherzigt man das, gibt es auch kein Rückkoppeln und Rumpeln. Die schockabsorbierenden Füße sind um ihre Achse sehr beweglich und federn sehr gut, um plötzliche Stöße etwas aufzufangen. Durch Herausdrehen der Füße können auch kleinere Schieflagen des Plattenspielers sehr gut ausgeglichen werden.     

Der Start/Stop und Gleichlauf des Motors

Wie mehrfach erwähnt, spielt der RP-2000 MK4 in der Einstiegsliga und läuft mit seinem Drehmoment von 1kg/cm recht flott, in etwa unter einer Sekunde, an. Sein gleichmäßiger Auslauf beim Ausschalten mit der Start/Stop-Taste erzeugt einen schönen Wind-Down-Effekt.

Beim Blick auf die rote LED-Stroboskop-Lampe fällt mir ein ganz leichtes Wandern des oberen Punktes trotz Reset-Position mit Quarz-Unterstützung auf. Allerdings beweist er in der Praxis Kontinuität: Den Plattenspieler an Serato DJ Pro als DVS angeschlossen und denselben Track mit 0 % Pitch auf beide Decks geladen, links intern und rechts vom RP-2000 MK4 abgespielt, bleibt der Mix mit und ohne Quarz-Stabilisierung selbst nach einer Minute in Phase und synchron.

Drifting

Pitch-Bending, Dropping und Scratching  

Natürlich bedarf es beim Vinyl-DJing oft der Korrekturen am Plattenteller durch Pitchbending. Das ist am RP-2000 MK4 echt tricky, denn durch das geringe Gewicht des Plattentellers und das recht schwache Drehmoment gibt es kaum Widerstand, um meine Korrektur etwas im Zaum zu halten. Jegliche Formen meiner ersten Korrekturen waren im übermäßig, was den Mix eher verschlimmbesserte. Ich bin es allerdings gewohnt, mit Plattenspielern mit einem Torque von 2,5 kg/cm und mehr aufzulegen, daher bedarf es für mich erst mal viel Geduld, damit ich mich eingrooven kann. 

Auch beim Dropping muss ich mich an den Plattenteller gewöhnen, der durch das Handauflegen auf die Platte deutlich gebremst, sogar gestoppt wird. Beim Loslassen kommt die Platte nicht so richtig auf Anhieb in Fahrt. Sie hat Anlaufschwierigkeiten. Dagegen ging das Scratching besser von der Hand, lediglich beim Drop der Platte hörte man leichte Anlaufschwierigkeiten der Platte. Letztendlich macht Übung den Meister und ich sollte besser mit mehr Gefühl die Platte cuen, droppen und scratchen. Dann läuft es mit dem RP-2000 MK4. 

Audio Samples
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Scratching RP-2000 MK4

Ist der RP-2000 MK4 ein guter DJ-Turntable für den Einstieg?

Ob der RP-2000 MK4 sich gut als Einstiegsmodell für DJing eignet, dazu habe ich eine ambivalente Einstellung. Der Plattenspieler bietet zwar die Standards, die das Auflegen erfordert. Aber wer grundlegende DJ-Techniken an einem Plattenspieler wie dem RP-2000 MK4 trainiert, wird vermutlich etwas länger brauchen. Wenn ihr allerdings mit dem RP-2000 MK4 auflegen könnt, dann erst recht mit allen anderen Turntables mit besserem Drehmoment. 

Daher würde ich den RP-2000 MK4 eher angehenden DJs empfehlen, die mehr Wert auf reines Vinyl-Auflegen als auf die Tätigkeit als Music-Selector legen und sich vielleicht auch im Mixing und Scratching mit Vinyl ausprobieren möchten. Solltet ihr die Skills ausbauen wollen, dann legt noch rund 200 Euro drauf, um euch den RP-7000 MK2 zu gönnen, der in der Preisklasse unter 600 Euro meines Erachtens nach der beste DJ-Plattenspieler ist.

Reloop RP-2000 MK4 – mögliche Akternativen

Zu einem ähnlichen Preis des RP-2000 MK4 gibt es diese Modelle mit folgender Ausstattung: 

Reloop RP-2000 MK4Pioneer PLX-500Audio Technica AT-LP140 XP
Direktantrieb8 Pole, 2 Phasen, bürstenlos8 Pole, 3 Phasen, bürstenlos16 Pole, 3 Phasen, bürstenlos
Drehmoment1,0 kg/cm1,6 kg/cm2,2 kg/cm
Tonarm höhenverstellbarneinjaja
Pitch-Control-Range 8 %8%8% 16% 24%
Gewicht6,8 kg10,7 kg10 kg
Tonabnehmer im Lieferumfangjajaja
Zusätzliche Merkmalekein Single-PuckPhono-Line-Umschalter
USB-Anschluss zum Digitalisieren   
78 Umdrehungen Reverse
Quarz-Lock-Reset
Cinch-Kabel abnehmbar
Phono-Line-Umschalter
USB-Anschluss
Preis349 Euro399 Euro499 Euro

Fazit zum Reloop RP-2000 MK4 Test

Mit dem RP-2000 MK4 schickt Reloop seinen günstigen DJ-Plattenspieler in die vierte Runde. Der direktangetriebene Player richtet sich vor allem an Einsteiger und Heim-DJs und punktet mit klassischem Turntable-Design, verstärktem Chassis, Metalltasten sowie dem vormontierten Reloop OM Black. Auch die ausfahrbare Nadelbeleuchtung, ein Pitch-Bereich von ±8 % und der solide S-Tonarm gehören zur Ausstattung. Klanglich liefert das System ein ordentliches Ergebnis mit geringem Grundrauschen. Die gut federnden Füße halten Vibrationen weitgehend in Schach. 

In der Praxis zeigen sich jedoch die Grenzen der Einstiegsklasse: Das Drehmoment von 1 kg/cm und der leichte Plattenteller erschweren Pitchbending, Dropping und Scratching. Dagegen hält er im Mix konsequent das gematchte Tempo zweier Tracks. Den Preis von 349 Euro empfinde ich aufgrund der Ausstattung und Spezifikationen als etwas zu sportlich, zumal das optisch und technisch nahezu identische MK2-Modell fast ein Drittel billiger war. Damit spielt der DJ-Plattenspieler mittlerweile preislich in der unteren Mittelliga, wo seine Luft nach oben dünner wird, er sich aber aufgrund seiner angesprochenen Pro-Aspekte dennoch durchsetzen könnte.

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Features und Spezifikationen Reloop RP-2000 MK4

  • überarbeitetes Top-Panel im klassischen Turntable-Design 
  • neues verstärktes Chassis mit schockabsorbierenden Füßen
  • verbesserte und vom Design überarbeitete Tasten aus Metall
  • Geschwindigkeiten 33 1/3 und 45 Umdrehungen pro Minute  
  • Pitch-Control: +/-8 % 
  • Universalanschluss für Tonabnehmer (SME) 
  • Anti-Skating: 0 – 7 g 
  • ausfahrbare Nadelbeleuchtung
  • fest angeschlossenes Cinch- und Erdungskabel
  • vormontiertes Reloop OM-Black (von Ortofon produziert) auf dem Headshell
  • Abmessungen (B x H x T): 450 x 144 x 352 mm 
  • Gewicht: 6,8 kg 
  • Farbe: Schwarz/Silber
  • Lieferumfang: Plattenteller, Reloop OM-Black-Tonabnehmer, Headshell, Slipmat, Gegengewicht, Netzkabel, Bedienungsanleitung
  • Preis: 349 Euro

Reloop – Website des Herstellers

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