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Die besten Synthesizer-Apps für iOS

Die Auswahl an iOS-Synthesizer für das iPad und iPhone ist bunt, vielfältig und für unerfahrene Touchscreen-Musiker möglicherweise unübersichtlich. Wir geben euch Überblick über die aus unserer Sicht spannendsten Oldschool-Emulationen und progressiven Neuschöpfungen aus der App-Welt: Die besten Synthesizer-Apps für iOS!

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Inhalte

  1. Was macht iOS-Synths so interessant?
  2. Was macht iOS-Synths so interessant?
  3. Typische und wichtige Features von iOS-Synths
  4. Die besten iOS-Synthesizer
  5. Moog Minimoog Model D
  6. Moog Model 15 Modular Synthesizer
  7. Moog Animoog Z
  8. Sugar Bytes Aparillo
  9. Modosc Designs ID700
  10. Waldorf Nave
  11. KV331 Audio SynthMaster One
  12. BeepStreet Sunrizer
  13. Numerical Audio ShockWave
  14. TAL Software TAL-U-NO-LX
  15. Korg Arp ODYSSEi

Was macht iOS-Synths so interessant?

Was macht iOS-Synths so interessant?

iOS-Synths gibt es quasi für jeden Geschmack und jede Anwendung. Populär sind Emulationen klassischer Hardware-Synthesizer, deren Funktionalität und Klangcharakter (mal mehr, mal weniger) auf Apples Touchscreen-Geräte übertragen wurde. 

Fotostrecke: 2 Bilder Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an. Zum Vergleich hier eine Minimoog-Emulation auf dem iPad (9,7 Zoll) …
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An dieser Stelle ist anzumerken, dass die Verwendung vieler Apps auf einem vergleichsweise kleinen iPhone nicht immer das ultimative Erlebnis ist, auch wenn viele Synths für das Smartphone verfügbar sind. Viele Synth-Apps sind konsequenterweise ausschließlich für das deutlich größere iPad erhältlich.

Auch wenn die iOS-Versionen eines beispielsweise Moog- oder Korg-Synthesizers möglicherweise nicht ganz an den originalen Klangcharakter der ikonenhaften Hardware reichen, so handelt es sich dennoch um musikalisch hervorragend einsetzbare Klangerzeuger mit hohem Inspirationsfaktor, für die selten mehr als ein paar Euro verlangt werden. In vielen Fällen wurde zudem der Funktionsumfang aufgebohrt. So kann man einen iOS-Minimoog auf einmal polyphon spielen und Effekt-Prozessoren, Arpeggiator oder einfache Sequenzer sind häufig ebenfalls am Start.

Andere iOS-Synths orientieren sich weniger an Vintage-Hardware, sondern legen ihren Fokus auf Inspiration und Spielereien. Auch die erweiterten Ausdrucks- und Performance-Optionen durch Alternativen zur herkömmlichen Keyboard-Tastatur und großzügig dimensionierte Panels zur Parametersteuerung während des Spielens gehören dazu. Somit sind iOS-Synths nicht nur in der Lage Dagewesenes nachzubilden, sondern neue Ausdrucksmöglichkeiten zu schaffen, die selbst mit teurer Hardware teilweise kaum realisierbar sind.

Fotostrecke: 3 Bilder Konservativ sieht anders aus: Moogs Animoog-Nachfolger Animoog Z
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Die Grenzen zwischen den Gattungen sind fließend. Was ist also so toll an iOS-Synths? Viele Exemplare bieten einen guten Sound und verdammt inspirierende Möglichkeiten zu einem vergleichsweise sehr günstigen Preis. So wird das iPad im Nu zu einer ganzen Sammlung spannender Synthesizer.

Typische und wichtige Features von iOS-Synths

Auf welche Weise die Apps eingesetzt werden können, unterscheidet sich mitunter stark. Der Großteil aller iOS-Instrumente ist stand-alone nutzbar, das heißt, sie lassen sich ohne weitere Apps öffnen und spielen. Wenige Ausnahmen lassen sich lediglich als AUv3-Plugin in einer iOS-DAW wie Cubasis oder GarageBand einsetzen, womit wir bereits bei einem ersten wichtigen Feature wären. Die AUv3-Kompatibilität, quasi das Äquivalent zum AU-Format auf dem Mac ermöglicht die aus meiner Sicht komfortabelste Einbindung von Klangerzeugern in eine iPad-Produktion. 

Fotostrecke: 2 Bilder Die Auswahl an AUv3-Apps meines iPads in GarageBand
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Obwohl die Inter-App Audio-Schnittstelle zur MIDI- und Audioübertragung zwischen iOS-Apps nach Meinung mancher Menschen an Bedeutung verliert, dominieren auf meinem iPad nach wie vor die Musik-Apps, die sich auf diese Weise einbinden lassen. Weiterhin ist die  Kompatibilität zu Ableton Link und Audiobus ein aktuell verbreiteter Standard zur Vernetzung und Synchronisierung mit weiteren Apps oder auch externer Hardware. 

Banales wie die MIDI-Kompatibilität sollte man nicht aus den Augen lassen. Viele Apps sind mit MIDI ausgestattet, doch hier und da gibt es Ausnahmen oder nur nachträgliche Midifizierung per In-App-Kauf. Ob man iOS-Synths in reine iPad-Produktionen einbindet oder das iPad als externen Klangerzeuger wie einen Hardware-Synthesizer betrachtet und extern per Keyboard oder Desktop-Computer ansteuert und aufnimmt, ist eine Frage des persönlichen Workflows.

Die besten iOS-Synthesizer

Kommen wir zu unseren Empfehlungen, wobei die nun folgende Reihenfolge willkürlich gewählt ist. Einige Synths sind schon eine Weile erhältlich, wurden über die Jahre aber regelmäßig weiterentwickelt, was ein nicht zu unterschätzendes Qualitätskriterium ist. Euer Top-Favorit ist hier nicht gelistet? Dann nutzt gerne unsere Kommentarfunktion und schreibt am besten dazu, worin der besondere Reiz eures Lieblings-iOS-Synths besteht!

Moog Minimoog Model D

Die App Minimoog Model Dreiht sich in die zahllosen Software-Emulationen des legendären Minimoog ein. Diese iOS-Minimoog-Variante ist eine Eigenentwicklung des amerikanischen Herstellers Moog und ist optisch wie bedientechnisch äußerst nah am Original. In unserem Test konnte der iOS-Minimoog ebenfalls klanglich überzeugen – mehr erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht.

Moogs iOS-Variante des Minimoog Model D
Moogs iOS-Variante des Minimoog Model D
Audio Samples
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Minimoog

Moog Model 15 Modular Synthesizer

Dass Moog nicht ausschließlich analoges Know-how besitzt, zeigt sich auch an unserem nächsten Tipp. Der Moog Model 15 Modular Synthesizer ist die Emulation des Modularsystems aus dem Jahre 1973 für iOS-Geräte, bei dem auch virtuell verkabelt werden darf. Lest die ganze Review für mehr Infos.

Der Moog Model 15 transportiert die umfassenden Möglichkeiten eines Modularsystems auf das iPad, iPhone und den iPod Touch.

Moog Animoog Z

Und noch ein Moog, wobei es sich in diesem Fall nicht um die Nachbildung einer Hardware-Legende handelt. Der Animoog Z ist der aktuelle Nachfolger des iOS-Klassikers Animoog aus dem Jahre 2011. Die sogenannte ASE-Klangerzeugung des Animoog Z basiert quasi auf dem Prinzip der Wavetable-Synthese, wobei unter anderem Samples analoger Moog Synths als Klangquelle dienen.

Die sogenannten Timbres – hier der Browser – bilden die Basis eines Patches im Animoog Z.
Die sogenannten Timbres – hier der Browser – bilden die Basis eines Patches im Animoog Z. 

Auf diese Weise lassen sich lebendige Sounds generieren und ausdrucksstark mit dem Touchscreen spielen. Wesentliche Standards wie AUv3, MPE und Ableton Link gehören ebenfalls zur Ausstattung. Hier geht’s zum Moog Animos Z Testbericht.

Audio Samples
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Animoog Z

Sugar Bytes Aparillo

Hierbei handelt es sich um die iOS-Version des zuvor erschienenen AU-/AAX-/VST-Plugins der Berliner Soundschmiede, die für ihre unkonventionellen und inspirierenden Produkte bekannt ist. DerAparillo ist ein FM-Synth mit wirklich abgefahrenen und epischen Sounds. Mehr erfahrt ihr in unserem Review. 

Der Aparillo von Sugar Bytes als iOS-Version
Der Aparillo von Sugar Bytes als iOS-Version
Audio Samples
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Aparillo

Modosc Designs ID700

Darf es etwas mehr sein? Mit dem ID700 wurde einer der ersten FM-Synth, der Buchla 700, ins digitale Zeitalter gehievt. Die App mit vielen einzigartigen Presets zum Glück deutlich leichter zu bedienen als sein altes analoges Vorbild. Diverse Algorithmen zur Frequenzmodulation, eine Waveshaping-Sektion und insgesamt 14 Hüllkurven laden zu kreativen Experimenten ein. Spannend ist auch die Option, einzelne Parameter oder sogar ganze Patches zufällig zu generieren.

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Audio Samples
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Modosc Designs ID700

Waldorf Nave

Waldorf ist ein weiterer großer Name unter den Herstellern von Hardware-Synthesizern, der in der Plugin- und iOS-Welt Fuß gefasst hat. Dabei ist der Nave keine Emulation, sondern ein speziell für das iPadentwickelter und üppig ausgestatteter Synth, der Wavetable- mit Sprachsynthese verbindet und sowohl für Klangtüftler als auch zum Preset-Hopping interessant ist. Obwohl die Produktpflege in den letzten Jahren etwas gelitten hat, gehört der Nave auf jedes Musiker-iPad.

Der Nave bietet ausgefeilte Wavetable-Synthese mit umfangreichen Modulationsmöglichkeiten.
Der Nave bietet ausgefeilte Wavetable-Synthese mit umfangreichen Modulationsmöglichkeiten.
Audio Samples
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Nave

KV331 Audio SynthMaster One

Der SynthMaster One des türkischen App-Herstellers KV331 ist ein mit zahlreichen Wellenformen und Modulationsmatrix ausgestatteter Wavetable-Synthesizer mit einem fantastischem und vielseitigen Sound. Die weiteren Features wie AUv3-, IAA-, AudioBus- und Ableton Link-Kompatibilität, 11 Effekte inklusive Vocoder und MPE lassen kaum Wünsche offen.

Der angesagte Synth vom Bosporus ist auch als AU-, AAX- und VST-Plugin erhältlich.
Der angesagte Synth vom Bosporus ist auch als AU-, AAX- und VST-Plugin erhältlich.
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Synthmaster

BeepStreet Sunrizer

Ein weiterer, zumindest von Roland inspirierter iOS-Synth ist der Sunrizer von BeepStreet. In diesem Fall handelt es sich aber nicht um die Nachbildung eines analogen Boliden, sondern den digitalen VA-Klassiker JP-8000 aus den wilden Spätneunzigern. Neben einem großen Klangrepertoire zählen die berüchtigten Supersaw-Sounds zur Spezialität des JP-8000, die auch der hervorragend klingende Sunrizer lässig reproduziert.

Das übersichtlich-klassische GUI des Sunrizer von BeepStreet
Das übersichtlich-klassische GUI des Sunrizer von BeepStreet
Audio Samples
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iOS_Synths_A06_Klangbeispiel_Beepstreet_Sunrizer.wav

Numerical Audio ShockWave

Numerical Audio aus Deutschland besitzt eine breite Auswahl an iOS-Apps zum musikalischen Kreativeinsatz. Neben verschiedenen Effekten und dem iOS-MPE-Keyboard KB-1, das wir bereits im Test hatten, umfasst das Angebot auch Klangerzeuger. Der Phase Distortion-Synth ShockWave konnte in unserem Test durch seine umfassende Ausstattung und seinen beeindruckenden Sound absolut überzeugen.

Der ShockWave basiert auf Casios PD-Klangsynthese der 80er.
Der ShockWave basiert auf Casios PD-Klangsynthese der 80er.
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Shockwave

TAL Software TAL-U-NO-LX

Bei dieser iOS-Version des zuvor erschienenen Desktop-Plugins handelt es sich um eine populäre Emulation des legendären Roland Juno 60. Da der japanische Hersteller – im Gegensatz zu den meisten Synth-Herstellern – den zahllosen Fans eine Wiederauflage der analogen Hardware beharrlich verweigert und für Originale mittlerweile astronomische Preise verlangt werden, muss man eben zur digitalen Emulation greifen. Im Fall des TAL-U-NO-LX ist man für knapp 12 Euro dabei. Unseren erst kürzlich erschienenen Test der iOS-Emulation findet ihr unter diesem Link.  

Der iOS-Synth im unverkennbaren Roland-Look.
Der iOS-Synth im unverkennbaren Roland-Look.
Audio Samples
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TAL_Software_TAL_U_NO_LX_A01_Pads.wav TAL_Software_TAL_U_NO_LX_A02_Poly_Synth.wav TAL_Software_TAL_U_NO_LX_A03_Arpeggiator.wav TAL_Software_TAL_U_NO_LX_A04_Keys.wav TAL_Software_TAL_U_NO_LX_A05_Bass.wav TAL_Software_TAL_U_NO_LX_A06_FX.wav

Korg Arp ODYSSEi

Im Gegensatz zum Konkurrenten Roland hat der japanische Hersteller Korg keine Berührungsängste mit der Wiederauflage historischer Analog-Synths (Hardware) und macht dabei auch vor Fremdfabrikaten nicht halt, was sich am unter anderem am Korg Arp Odyssey zeigt. Interessanterweise ist dies offensichtlich kein Grund, auf eine iOS-Emulation zu verzichten. Mit leicht geänderter Schreibweise gibt es den Korg Arp ODYSSEi für iPhone und iPad in Apples App Store. Hier findet ihr auch eine Reihe weiterer populärer Korg-Emulationen, wie iMS-20, iWavestation, iM1 und iPolysix. Mehr Infos lest ihr in unserer Review zum Korg Arp ODYSSEi.

Der Korg/Arp iOS-Synth im historischen 70er-Look
Der Korg/Arp iOS-Synth im historischen 70er-Look
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von Alexander Eberz

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CT Blaze sagt:

#1 - 17.12.2016 um 02:44 Uhr

Empfehlungen Icon 0

DRC fehlt. und Nanologue ist Mist. Spielt den mal via MIDI (über Bluetooth)

Profilbild von Guest

Guest sagt:

#2 - 01.04.2022 um 11:31 Uhr

Empfehlungen Icon 0

Mein absoluter GoTo-iOS Synth ist Propellerheads Thor, obwohl er schon „uralt“ ist, die meisten Standards (AUv3, IAA) nicht unterstützt und seit langem vom Hersteller nicht mehr weiterentwickelt wird. Ich nutze ihn wie einen Hardware-Synth. Er klingt phantastisch, ist dabei klanglich ungeheuer flexibel und hat meiner persönlichen Meinung nach das mit Abstand beste GUI aller Apps, die ich kenne (ja, ich meine ALLE Apps, nicht nur Synth-Apps) und dadurch einen exzellenten Workflow.

Kommentare vorhanden
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