Heimkino, Multimedia- und Hi-Fi-Boxen? Klar, dafür ist Teufel als Direktversender bekannt. Mit dem in Berlin entwickelten Studio 5X bringen die Berliner jetzt ihren ersten Studiomonitor auf den Markt.

Was kann der Teufel Studio 5X?
Ohne ihn getestet zu haben, wissen wir das natürlich nicht genau. Laut Pressemitteilung sind Hoch- und Mitteltöner konzentrisch-koaxial angeordnet. Die Bauweise verhindert Phasenverschiebungen und Frequenzeinbrüche an den Übergangsfrequenzen, wenn du den Monitor drehst, den du übrigens gleichermaßen stehend wie liegend verwendest.
Drei Wege?
Ja, wenngleich der Bassbereich ‘nur’ bis 37 Hertz reicht, finden sich in der Chassis des Studio 5X drei separate Treiber und die tiefen Töne bildet der langhubige Woofer ab (5,25 Zoll).

Was kann der kleine Teufel noch?
Wie du auf den Bildern erkennst, sitzen rückwärtig Low-Shelf- und High-Shelf-Filter sowie Orts-Anpassungs-Optionen. Damit hältst du den Klang möglichst neutral, wenn der Monitor direkt an einer Wand oder in einer Ecke steht. In die Combobuchse stöpselst du wahlweise ein XLR- oder Klinkenkabel und wie hell dir die LEDs in’s Gesicht strahlen beim Abhören, kannst du tweaken.
Optionales Zubehör
Gemeinsam mit K & M hat Teufel zwei passende höhenverstellbare Tischstative entwickelt, die du gegen Aufpreis mit bestellst.
Wo krieg ich die Teufel und für wieviel?
Die Monitore werden paarweise verkauft, wie bei Teufel üblich im Direktversand (Online-Shop) und in allen Teufel Stores. Klick einfach hier und du kommst zur Produktseite, wo du Videos und alle Tech Specs findest. Zwei Studio 5X kosten 499,99 Euro und in der Bluetooth-Variante 549,99.

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