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Marcus Miller erklärt das Konzept der Sire-Bässe

Die Marcus-Miller-Bassmodelle des koreanischen Herstellers Sire erfreuen sich weltweit einer hohen Nachfrage aufgrund ihres tollen Preis-Leistungs-Verhältnisses. Mittlerweile enthält die Produktrange bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle. Aber was genau macht die Instrumente aus und was ist das Konzept dahinter?

Screenshot aus dem unten verlinkten Video (Quelle: www.youtube.com/watch?v=daYfQ1Ipf1k)
Screenshot aus dem unten verlinkten Video (Quelle: www.youtube.com/watch?v=daYfQ1Ipf1k)


In diesem Video des amerikanischen Stores “Chicago Music Exchange” erläutert kein Geringerer als Marcus Miller himself seine Signature-Instrumente. Ebenfalls im Bild sehen und hören könnt ihr sein Signature-Topteil der italienischen Equipmentschmiede Markbass!
Auf bonedo testeten wir bereits mehrere der Sire-Instrumente, wobei ihnen in jedem Review erstaunlich gute Qualität bei einem bemerkenswert günstigen Preis attestiert werden konnte. Weitere Tests werden selbstverständlich folgen, weshalb es sich lohnt, immer mal wieder auf diesen Seite vorbeizuschauen! Nachfolgend findet ihr unsere Sire-Tests im Einzelnen.

Sire Marcus Miller-Bässe im Test:

Sire Marcus Miller V3
Sire Marcus Miller V9 Ash
Sire Marcus Miller V9 5 Alder
Sire Marcus Miller P7 Alder
Sire Marcus Miller P7 Swamp Ash
Sire Marcus Miller M2
Sire Marcus Miller V7 fretless
Sire Marcus Miller V7 Vintage Alder
Sire Marcus Miller V7 Vintage 5
Sire Marcus Miller M3
Sire Marcus MillerV7 Alder 5
Sire Marcus Miller V7

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und beim Schauen des Videos!

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von Lars Lehmann

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Wer für einen äußerst edel wirkenden Bass nicht allzu tief in die Tasche greifen möchte, der sollte sich mal den Sire Marcus Miller V10 näher ansehen: Hier wird Top-Qualität zum attraktiven Preis geboten!

Sire Marcus Miller V10 5 Test Artikelbild

Vor einigen Jahren wandte sich die südkoreanische Firma Sire an Bassikone Marcus Miller und unterbreitete ihm ihre Version von einer Zusammenarbeit bezüglich qualitativ hochwertiger aber bezahlbarer Instrumente. Der Rest ist eine nahezu unvergleichliche Erfolgsgeschichte! Von dieser beflügelt, wuchs seitens Sire mit den Jahren der Gedanke, auch diejenigen BassistenInnen ins Auge zu nehmen, die es gerne etwas edler haben und entsprechend auch ein paar Euro mehr erübrigen können. Zunächst erblickte daraufhin der V9 das Licht der Welt, welcher im Vergleich zum "Standard" V7 schon einige Upgrades mitbrachte. Der V10 legt in einigen Punkten abermals eine Schippe drauf - was sich natürlich auch preislich niederschlägt. Was er dafür bietet, soll der heutige Test zeigen.

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Mit dem V3 schafft es Sire, die Bässe der Marcus-Miller-Serie abermals günstiger anzubieten - bei weitestgehend gleicher Verarbeitungs- und Materialqualität!

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Seit ihrer Markteinführung haben die Bässe der südkoreanischen Firma Sire weltweit einen kometenhafte Aufstieg hingelegt. Die Kooperation mit Bass-Superstar Marcus Miller ist einfach enorm erfolgreich - und das liegt nicht nur am attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch daran, dass Sire ihr Portfolio und somit ihre Zielgruppen ständig erweitern. Mit dem Erfolgsmodell V7 fing alles an, und dieses bildet auch nach wie vor noch immer das Herz der Produktpalette. Mittlerweile gibt es aber sowohl teurere als auch preiswertere Ausführungen. Zu letzterer gehört der V3, welcher unser heutiger Testkandidat ist. Schauen wir mal, wie gut der wirklich sehr preisgünstige V3 in der aktuellen 2nd Generation abschneidet - und welche Unterschiede zum großen Bruder V7 bestehen.

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Für Freunde von ganz traditionellen Bässen hat Sire zwei passive Precision-Bässe im Programm. Heute heben wir den D5 auf den Prüfstand, der dem Ur-Preci aus den 1950er-Jahren nachempfundenen wurde.

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Dass die Kooperation von Sire und der Basslegende Marcus Miller international von immensem Erfolg gekrönt ist, dürfte den meisten Bassisten nicht entgangen sein. Verwunderlich ist das kaum, denn die Bässe klingen wirklich hervorragend und überzeugen mit einem nahezu beispiellosen Preis-Leistungs-Verhältnis. Sire ruht sich seit dem Raketenstart im Jahre 2016 allerdings nicht auf den erarbeiteten Lorbeeren aus, sondern arbeitet beständig an neuen Modellen, die sukzessive das Portfolio erweitern. Für Freunde von traditionelleren Instrumenten bietet die südkoreanische Firma seit dem Frühjahr 2021 nun auch zwei waschechte Precision-Bässe mit passiven Elektroniken. Der P5 ist als Viersaiter und als Fünfsaiter in jeweils drei verschiedenen Farben (Tobacco Sunburst, Red, Mild Green) erhältlich, während sich Sire beim traditionelleren D5, der dem Telecaster-mäßigen Ur-Preci aus den 1950er-Jahren nachempfundenen wurde, auf ein viersaitiges Modell beschränkt. Auch beim D5 hat man die Wahl zwischen drei Farben (Tobacco Sunburst, Vintage White, Butter Scotch Blonde). Wir haben uns den neuen MM D5 in Butterscotch Blonde geordert und sind gespannt, ob der Preci genauso überzeugen kann wie die extrem populären Jazz-Bässe von Sire.

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Der Sire Marcus Miller M5 5String im Test: Kann der Humbucker-bestückte Sire M5 an die immensen Erfolge der Jazz-Bass-inspirierten Bassmodelle der Koreaner anknüpfen?

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Der koreanische Gitarrenhersteller Sire hat vor einigen Jahren im Low-Budget-Bereich ohne Frage  neue Maßstäbe gesetzt und liefert wirklich beeindruckend hochwertige Bässe zu einem erstaunlichen günstigen Preis. Ein wichtiger Baustein in der Erfolgsgeschichte von Sire ist dabei die Partnerschaft mit Basslegende Marcus Miller. Miller brachte seine immense Erfahrung in die Entwicklung der Instrumente mit ein, bis diese schließlich den hohen Standards aller Beteiligten genügten. Marcus Miller spielt bekanntlich bevorzugt Jazz-Bässe, und so ist es kaum verwunderlich, dass Sire ihr Debüt auf dem internationalen Markt mit diesem klassischen und traditionellen Modell gab. Im Windschatten der Jazz-Bässe aus der V-Serie brachten die Koreaner allerdings gleich noch eine zweite Modellreihe in die Geschäfte, die ein eigenständigeres Design bietet und Fans von modernen Bassmodellen ansprechen soll. Die Rede ist von den schicken Instrumenten der sogenannten M-Serie, welche aktuell in den drei Ausführungen M2, M5 und M7 zu haben sind. In diesem Test knöpfen wir uns den Sire Marcus Miller M5 in der fünfsaitigen Ausführung vor, der preislich zwischen dem Einstiegsmodell M2 und dem „High-End“-Modell M7 rangiert.

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