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Die besten Synthesizer bis 500 Euro

Synthesizer für weniger als 500 Euro sind heutzutage ernstzunehmende Instrumente. Wir stellen die angesagtesten Modelle vor.

Die besten Synthesizer bis 500 Euro
Die besten Synthesizer bis 500 Euro

Für einen guten Synthesizer muss man heute nicht viel ausgeben! Wer sein Portemonnaie schonen möchte, findet bereits im Preissegment bis 500 Euro den passenden Synth. In diesem Preisbereich wird weder an Ausstattung noch am Sound gespart. Im Gegenteil. Viele Hersteller tummeln sich in dieser Preisregion mit innovativen, ausgefallenen und hochinteressanten Produkten. Die besten Synthesizer unter 500 Euro präsentieren wir hier in unserer Übersicht.

Diese Liste zeigt keine Rangfolge, sondern präsentiert die vorgestellten Synthesizer in alphabetischer Reihenfolge.

Inhalte
  1. 1010music Nanobox Fireball
  2. 1010music Nanobox Lemondrop
  3. Aodyo Anyma Phi
  4. Behringer Odyssey
  5. Behringer Rhythm Designer RD-8 MKII
  6. Behringer TD-3-MO
  7. Dreadbox Nymphes
  8. IK Multimedia UNO Synth Pro Desktop
  9. Korg Volca FM2
  10. Modal Electronics Cobalt 5S
  11. Modal Electronics Skulptsynth SE
  12. PWM Malevolent
  13. Roland JD-08
  14. Roland JX-08
  15. Sonicware Liven XFM
  16. ALTERNATIVE: SYNTHESIZER VON 500 – 1.000 EURO

1010music Nanobox Fireball

1010music ist bekannt für deren kompakte Desktop-Synthesizer, die sich durch ausgefallene technische Lösungen auch im mobilen Einsatz von ihrer besten Seite zeigen. Wie schon die 1010music Blackbox, welche eines der prominentesten Beispiele aus diesem Hause ist. Mit ‚Fireball‘ wird das Format nun noch kompakter. 1010music Nanobox Fireball ist ein knallroter digitaler Synthesizer, der sich mit achtstimmiger Polyphonie ganz der Wavetable-Synthese widmet. Der handtellergroße Synthesizer bietet alles, was man von einem waschechten Synthesizer erwartet und kann selbst eigene Wellenformen für die Wavetable-Verabreitung verwenden. Klanglich sehr hochwertig, lässt sich der Mini-Synth auch flexibel im Studio einsetzen. Das alles für unter 500 €.

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1010music Nanobox Fireball
1010music Nanobox Fireball: Wavetable-Synthesizer im Handteller-Format

1010music Nanobox Lemondrop

Im selben Format wie der Nanobox Fireball kommt der digitale Nanobox Lemondrop-Synthesizer von 1010music, bei dem sich technisch und klanglich alles um den Bereich der  Granular-Synthese dreht. Vierstimmig polyphon spielbar und wie bereits der Fireball mit großem Touch-Display ausgestattet, bietet der kleine Lemondrop alles, was man zur Erzeugung von Texturen und speziellen Effektsounds benötigt. Schön ist die Kombination aus ‘Fireball‘ und ‘Lemondrop‘, welche im Doppelpack eingesetzt ein sehr breites Feld an Klängen abdecken können.

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1010music Nanobox Lemondrop
1010music Nanobox Lemondrop: 4-stimmiger Synthesizer mit Granular-Synthese.

Aodyo Anyma Phi

Anima Phi von Ayodo ist ein kompakter monophoner Desktop-Synthesizer mit Physical Modeling Tonerzeugung im Preisbereich bis 500 €. Äußerlich sieht man dem kleinen Kasten nicht an, was eigentlich in ihm steckt. Physical Modeling ist die Tonerzeugung, die in der Lage ist, akustische Klangquellen und Resonanzkörper in Echtzeit zu simulieren, und nicht nur das. Dazu stehen unterschiedlichste Parameter zur Verfügung, die der besseren Übersicht halber mit einem passenden Software-Editor in Form gebracht werden können. Der kleine Aodyo Anyma Phi klingt sehr ausdrucksstark und möchte auch so verwendet werden. In seiner Struktur bietet Anyma Phi eine Spielwiese an Synthesearten und Modulationsmöglichkeiten, die für die interessant sind, die auf der Suche nach Neuem sind.

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Aodyo Anyma Phi
Aodyo Anyma Phi (Quelle: Thomann)

Behringer Odyssey

Beim Behringer Odyssey stand der legendäre ARP Odyssey Modell, der schon zuvor in Form des Arp Odyssey aus dem Hause Korg in die Gegenwart gebracht wurde. In der Behringer Version bleiben das äußere Erscheinungsbild und die Struktur des Aufbaus größtenteils erhalten. Geboten werden zwei Oszillatoren mit zwei Wellenformen, von denen einer auch als LFO eingesetzt werden kann, VCO-Sync und -Pulsweitenmodulation, Rausch- und Ringmodulator. Zudem hat es einen High-Pass- und einen Low-Pass-Filter. Außerdem wurden zwei Envelopes verbaut, digitale Effekte, ein 32-Step-Sequencer und ein Arpeggiator. Die Tastatur umfasst drei Oktaven mit normal großen Tasten. Die Anschlusssektion wurde beim Nachbau modernisiert. So finden sich neben den beiden Audio-Outputs auch Kopfhörer, CV-In, CV-Out, Gate-In, Gate-Out, Trig-In und Trig-Out, Pedal, Portamento/Footswitch und USB plus MIDI In und Out.

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Behringer Odyssey
Behringer Odyssey

Behringer Rhythm Designer RD-8 MKII

Die Behringer RD-8 MK II ist eine Weiterentwicklung der vorangegangenen RD-8 und eine analoge Drum Machine mit elf Instrumenten und elf Einzelausgängen. Ein moderner Klon des klassischen Roland TR-808 Rhythm Composers. War die Behringers RD-8 Variante schon klanglich dem Original sehr nahe, legt die MKII Ausführung mit dem von der Tochterfirma Coolaudio nachgebauten BA662-Chip noch eine Schippe nach. Die Struktur des Aufbaus mit elf eigenständigen Instrumenten, von denen fünf umschaltbar und mit unterschiedlichen Parametern belegt sind, ähnelt dem Original sehr. Ein moderner 64-Step-Sequenzer mit vielfältigen Möglichkeiten bietet gestalterischen Freiraum, gepaart mit einem Sound, den man als ‘en vogue’ bezeichnen kann. Die RD-8 in der MKII Ausführung sollte man sich unbedingt einmal anhören.

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Behringer Rhythm Designer RD-8
Behringer Rhythm Designer RD-8 MKII: Überarbeitung der Vorgänger-Version mit noch detaillierteren Klangeigenschaften.

Behringer TD-3-MO

Acid-Sound ist angesagt. Wer kann das besser als eine Roland TB-303. Besser kann es nur die Devil Fish Modifikation von Robin Whittle von Real World Interfaces. Mit der TD-3-MO hat Behringer die eigene TD-3 modifiziert, die einer Devil Fish sehr ähnlich ist und auch deren Funktionsweise bietet. Schon optisch macht die TD-3-MO durch in den Boden integrierte LEDs auf sich aufmerksam. Die Modifikationen zeigen sich in Form eines zusätzlichen Sub-Oszillators, der auch solo verwendbar ist, dem VC-Filter mit 18-dB-Flanke, zusätzlichen Hüllkurven-Features sowie zahlreichen CV Ein- und Ausgänge, die zusätzliche Steuerungsmöglichkeiten bieten. Auch gibt es jetzt Slide Time, Accent Sweep und Sweep Speed sowie Filter-FM, was den Sound noch verbessert. Zusätzlich liefert die ‚Modded Out‘ noch einen manuellen Accent-Trigger und den dreistufige Muffler. Ein Overdrive ist auch verbaut, wodurch sich die Suche nach einer originalen Devil Fish-303 für einige erübrigen, denn die TD-3-MO ist für knapp unter 200 € zu haben.

Behringer TD-3-MO (SR/Silver)Produktseite auf thomann.de
Behringer TD-3-MO (AM/Yellow)Produktseite auf thomann.de
Behringer TD-3-MO
Auf den Pfaden der legendären Roland TB-303 Devil Fish: Die Behringer Behringer TD-3-MO

Dreadbox Nymphes

Nymphes ist ein 6-stimmiger analoger Desktop-Synthesizer des griechischen Herstellers Dreadbox, der bereits mit dem monophonen Typhon viele Fans gefunden hat. Nymphes bietet im Bereich der Tonerzeugung einen VCO mit Waveforming, der durch einen Sub-Oszillator, einen Rauschgenerator und einen LFO pro Stimme unterstützt wird. Der VCO liefert Key Tracking, Fade In/Out und fünf Wellenformen mit einem breiten Schwingungsbereich bis in den FM-Bereich. Zwei Hüllkurven-Generatoren, ein resonanzfähiges 24db Low Pass sowie ein 6db High Pass Filter (ohne Resonanz) dienen der Klangformung. Per common LFO gibt es weitere Modulation, die jedem Parameter mit unterschiedlicher Stärke zugewiesen werden kann. Sechs unterschiedliche Spielmodi ermöglichen große Flexibilität im praktischen Einsatz. Das Schöne ist, selbst erstellte Klänge können in 49 Plätzen gespeichert werden, weitere 49 Plätze bieten werksseitig vorbereitete Presets. Ein integrierter Halleffekt sorgt für räumliches Ambiente. Da Nymphes über USB-Strom versorgt wird, kann er auch mobil mit einer Powerbank verwendet werden.

Dreadbox NymphesProduktseite auf thomann.de
Dreadbox Nymphes
Dreadbox Nymphes gehört zu den kleinen “Power”-Synthesizern, die man sich einmal ansehen sollte.

IK Multimedia UNO Synth Pro Desktop

IK Multimedia hat gleich zwei neue UNO Synths Pro am Start: Einmal den UNO Synth Pro mit normalgroßer Tastatur und den UNO Synth Pro Desktop, der als kompakte Desktop-Ausführung in der Preisklasse bis 500 € zu Hause ist. Technisch zeigen sich beide Geräte identisch und unterscheiden sich lediglich durch ihre Größe und den geforderten Preis. So bieten sie drei analoge Oszillatoren (parahon) mit stufenlosem Waveshaping, Pulsweitenmodulation, Sync, Oszillator-FM und Ringmodulation sowie einem Generator für white Noise. Filterseitig bieten die ‘Pro’-Varianten einen 2-Pol-Multimode-Filter auf OTA-Basis und ein 2-/ 4-Pol-Tiefpassfilter von SSI mit serieller oder paralleler Verschaltungsweise. Dazu kommen zwei ADSR-Hüllkurven und zwei LFOs nebst Modulationsmatrix mit 16 Slots. Ergänzend bieten die ‘Pros’ vier Effektblöcke und einen ein 64 Step-Sequenzer nebst Arpeggiator. Per CV/Gate Ein- und Ausgängen lässt sich der Synthesizer auch mit einem Eurorack verbinden und kommuniziert über moderne USB- und MIDI-Anschlüsse mit der DAW.

IK Multimedia UNO Synth Pro DesktopProduktseite auf thomann.de
IK Multimedia UNO Synth Pro Desktop
Der IK Multimedia UNO Synth Pro Desktop ist ein Wolf im Schafspelz, den es auch mit normal großen Tasten gibt. (Foto: Thomann)

Korg Volca FM2

Der Korg Volca FM2 ist ein 6-stimmig polyphon spielbarer Kompaktsynthesizer mit dem Sound eines klassischen FM-Synthesizers. Ein interner Chorus sowie ein Reverb veredeln das Klangbild, wobei beide Effekte unabhängig voneinander geregelt werden. Über eine angeschlossene MIDI-Tastatur mit Anschlagdynamik werden die Sounds des Volca FM2 nun auch dynamisch gespielt. Mit einem 16-Step-Sequencer lassen sich Phrasen intuitiv erstellen und über einen MIDI-Ausgang selbst an externe Tonerzeuger weitergeben. Der kompakte Desktop-Synthesizer verwendet klassische FM-Synthese mit sechs Operatoren und 32 Algorithmen. Auch kann man originale Yamaha DX7-Klangdaten als SysEx-Datei importieren, was dem Anwender einen riesigen Soundfundus garantiert. 64 Speicherplätze bieten ausreichend Platz für eigene Klangkreationen. Der Volca FM2 (zweite Generation) ist eine Empfehlung für alle diejenigen, die viel Schraubspaß für kleines Geld möchten.

Korg Volca FM2: Klassischer FM-Synth
Korg Volca FM2: Klassischer FM-Synth im kompakten Format für viel Spielspaß. (Foto: Korg)
Korg Volca FM2Produktseite auf thomann.de

Wer den Namen Modal Electronics hört, denkt unweigerlich an die größeren Modelle der Argon8- und der Cobalt8-Serie. Wer analogen Sound schätzt, ist mit der Cobalt-Serie am besten bedient, denn diese bedient sich einer virtuell-analogen Tonerzeugung, die sich ganz dem klassischen Analog-Sound widmet. So auch im kleinsten VA-Synthesizer der Serie, dem Modal Electronics Cobalt5S. Ausgerüstet mit 37er-Mini-Tastatur nebst Aftertouch, bietet Cobalt5S insgesamt 40 Algorithmen für die Nachbildung klassischer Analogstrukturen. Das mit einer 5-stimmigen Polyphonie. Für die Klanggestaltung sorgen neben einem vierpoligen morphbaren Ladder-Filter (inkl. Resonanz) acht zuweisbare Modulationsslots sowie vier weitere feste Modulationsroutings. MPE-Unterstützung, ein eingebauter Echtzeit/Step-Sequenzer und duale FX-Engines nebst X/Y/Z-Touchpad und viele Echtzeitregler runden die Ausstattung ab. Wie bereits die Synths der Argon-Serie und die große Cobalt8 ist auch der kleine Cobalt 5S über die kostenlose Modal-App komplett steuerbar.

Modal Electronics Cobalt 5SProduktseite auf thomann.de
Modal Electronics Cobalt 5S
Modal Electronics Cobalt 5S – Klingt wie die Großen (Foto: Thomann)

Modal Electronics hat mit SKULPTsynth SE den Nachfolger des ursprünglichen SKULPT-Synthesisers am Start, der mit einer Reihe an Verbesserungen und mit MPE-Support trumpft. SKULPTsynth SE liefert die technische Basis für eine breite Palette an Sounds, deren Grundlage eine VA-Synth-Engine mit zwei Wave-Gruppen und jeweils vier Oszillatoren nebst Oszillatormodulation ist. Zwei zustandsvariable 2-Pol Filter (Tiefpass, Bandpass, Hochpass) inkl. Resonanz sowie drei Hüllkurven dienen dem vierstimmig polyphonen Mini-Synth zur Soundgestaltung. Gespielt wird der Kleine über eine 16-Tasten-Folientastatur, die nun dem üblichen Farbschema (schwarz/weiß) angepasst wurde. Zwei LFOs (global und polyphon) lassen sich mit internem oder externem Tempo synchronisieren, integrierte Delay- und Distortioneffekte sorgen für die nötige Klangpolitur. Ein integrierter Echtzeit-Sequenzer nebst Arpeggiator sorgen für die nötige Soundanimation. Das Schöne ist: Skulpt SE arbeitet abwärtskompatibel, sodass Sounds auch vom bisherigen Skulpt-Synth geladen und weiterverarbeitet werden können, was durch die kostenlose Modal App noch unterstützt wird.

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Modal Skulpsynth SE
Modal Skulpsynth SE, der 4-stimmiger virtuell-analoge Desktop-Synthesizer mit MPE-Unterstützung. (Foto: Thomann)

PWM Malevolent

Malevolent von PWM ist ein voll analoger, monophoner Synthesizer mit modularem Aufbau. Der Synthesizer wird über eine 32-Tasten Mini-Tastatur gespielt und erlaubt weitreichende Patch-Möglichkeiten mit Eurorack-kompatibler 1V/Okt Steuerungsmöglichkeit. Klanglich macht Malevolent seinem Namen mit ‚bösen‘ Sounds alle Ehre. Dafür werkeln zwei VCOs, die von einem 4046-basierten Kern abgeleitet wurden. Diese beherrschen Waveshaping und werden von einem Opto-FET gesteuerten 2-Pol Sallen-Key Filter mit Lowpass-, Bandpass- und Highpass an unabhängigen Eingängen unterstützt.  Das bietet einen größeren Resonanzbereich, als man ihn von anderen analogen Synthesizern kennt. Weiterhin stehen zwei schnelle LFOs mit ADSR-Hüllkurven sowie ein VCA mit auf Transistoren basierendem Design inkl. Overdrive für die Klanformung bereit. Final bieten 19 In- und Outputs im 3,5 mm Klinkenformat viel Spielraum zum Patchen bereit. Für die Klanganimation sorgt ein integrierter Arpeggiator, der erkennt, ob er per Auto Clock Sync, mittels Analog/MIDI oder USB-MIDI Clock synchronisiert wird. Der ganze Spaß für mittlerweile weniger als 500 €.

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PWM Malevolent
Der PWM Malevolent gehört zu den kompakten, voll-analogen Synthesizern mit modularem Aufbau und der Möglichkeit zum Patchen. (Foto: PWM)

Roland JD-08

Neben dem JX-08, welcher die moderne Nachfolge des Roland JX-8P markiert, setzt Roland noch den JD-08, welcher den Sound der 1990er Jahre so im Griff hat wie sein digitaler Ahne JD-800. Das Markenzeichen des originalen JD-800 war sein üppiges Bedienfeld, welches mit sehr vielen Fadern eine analoge Bedienung ermöglichte. Der im Boutique-Format gehaltene JD-08 spiegelt die Geschichte seines Ahnen wider, wenngleich auf der kleinen Gehäuseoberfläche wesentlich weniger Platz vorhanden ist als beim großen JD-800. Im Bereich der Tonerzeugung spielt Rolands Modeling-Technologie auch im JD-08 wieder eine große Rolle, welche den kleinen Synthesizer klanglich voll in die Kerbe der 1990er Jahre hauen lässt.

Roland JD-08
Der Roland JD-08 tritt in die Fussstapfen des berühmten JD-800 im Boutique-Format.
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Roland JX-08

Rolands Ziel war es, mit dem JX-08 den Sound des Klassikers JX-8P in die Gegenwart zu bringen. War der ursprüngliche JX-8P noch analog aufgebaut, realisiert Roland das Klanggeschehen im JX-08 heue mittels eigener Modeling-Technologie und erweiterten technischen Möglichkeiten. Das Ganze im kompakten Boutique-Format. Dabei wurde der JX-08 um eine Reihe neuer Effekte erweitert und durch einen polyphonen Sequenzer bereichert. Der kleine Desktop-Synthesizer bietet reichlich Möglichkeiten, gute Effekten und einen tollen Sound. Insbesondere der umfangreiche 64-Step-Sequenzer in Verbindung mit den beiden Parts eröffnet kreatives Potenzial wie kaum ein Boutique-Synth zuvor.

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Roland JX-08
Der JX-08 von Roland ist eine gut gelungene Interpretation des Klassikers JX-8P mit vielen weiteren Möglichkeiten.

Sonicware Liven XFM

Sonicware erweitert die portable Liven-Reihe, die mit Liven 8-Bit Warps begann, um den Liven XFM. Der kompakte Synth arbeitet mit einer FM-Tonerzeugung und einem vierspurigen Sequenzer nebst Arpeggiator wie eine Groovebox arbeiten kann. Das Herzstück bilden drei Fusion FM-Engines: Die X-LAB-Engine kombiniert dabei zwei FM-Sounds mit einem einzigen Regler zu einem neuen, der Hüllkurven, Modulationsrouting und Feedback miteinander verbindet. Die beiden XFORM und XLFO spielen in der Tonerzeugung eine wichtige Rolle, um Sounds zu morphen. Für einen tieferen Zugriff in die XFM-Synthese dienen 15 Regler und 30 Taster. Der eingebaute 64-Step-Sequenzer bietet eine 6-stimmige Polyphonie, die in Mono-, Poly-, Legato- oder verschiedenen Arpeggiator-Modi gespielt werden können. Weiterhin gibt es einen Multimode-Filter, der für jede Spur eine eigene Filterhüllkurve liefert. Eine Vielzahl von Effekten, sechs LFOs und 512 Speicherplätze bieten Raum für eigene Produktionen. Ein einzigartiges Tool, das auch mobil mit Batterien verwendet werden kann.

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Sonicware Liven XFM
Der Sonicware Liven XFM bietet ein interessantes Instrumenten-Konzept und kombiniert FM-Synthese mit den Möglichkeiten einer Groovebox.

ALTERNATIVE: SYNTHESIZER VON 500 – 1.000 EURO

Wer mehr als 500 Euro ausgeben möchte, findet unsere Synthesizer-Favoriten im Preisbereich von 500 Euro bis 1.000 Euro in dieser Übersicht.

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von Lasse Eilers

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Den Sound eines Synthesizers oder eines modularen Systems so zu gestalten, dass er im musikalischen Kontext genau die Rolle einnimmt, die man sich vorstellt, ist schon immer ein großes Thema im Genre der Musikproduktion. Emotionen werden einerseits mit dem Sound des verwendeten Instruments, andererseits durch den umhüllenden Mantel der verwendeten Effekte geweckt. Die optimale Kombination erzeugt dann das Aha-Erlebnis, ein Ziel, das jeder Musiker anstrebt. Gut klingende Synthesizer gibt es heute in allen Preisklassen und eine Vielzahl von ihnen sind bereits mit eigenen Effekten ausgestattet, die ein großes Angebot unterschiedlicher Effekt-Typen On-Board präsentieren.

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