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Die besten Kleinmixer für Proberaum und Gig im Vergleich

Leistungsfähige Kleinmixer bzw. Mischpulte für kleine und mittlere Projekte, Proberaum, Gig und Stage müssen nicht teuer sein. Auch namhafte Hersteller haben sehr gute Kompaktmixer im Repertoire, die wir euch im nachfolgenden Artikel vorstellen möchte.

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Die kleinen Mischpulte für „unterwegs“ gehen zum schmalen Kurs über die Ladentheke und je nach Ausstattung könnten sie vielleicht auch eine Option für eure Band darstellen (9 simple Tipps fürs Kabelverlegen beim Konzert).

t.mix Kleinmixer Serie 1202FX, 802, 502

Wir starten mit gleich drei Mischern aus der t.mix-Serie. Sie bieten eine gute Ausstattung zum schmalen Kurs von gerade mal 33 Euro für den Fünfkanäler über 59 Euro für den 802 bis hin zu schlanken 79 Euro für den 12-Ender mit der gut klingenden Effektsektion. Die Pulte sind robust und solide verarbeitet, haben durch die Bank einen guten Sound und liefern laut unserem Tester Christian Bloche stattliche Pegel an Ausgängen und Kopfhörern. Was ihr im Detail von den T-Mixern erwarten könnt, erfahrt ihr hier.

Soundcraft Notepad-5 und Notepad-12FX Kleinmixer

Soundcraft darf in dieser Liste nicht fehlen. Die neuen Notepads bringen sinnvolle Ausstattungsdetails zu einem attraktiven Preis. Gute Preamps, Hi-Z-Einänge und USB-Schnittstellen gibt es schon für 69 Euro beim Notepad-5. Für 139 Euro hat das zwölfkanalige Notepad-12FX bereits 4 Mike-Eingänge und Lexicon-Hallalgorithmen im Schlepptau. Proben aufzeichnen und gute Soundverwaltung sind mit der Notepad-Serie kein Problem mehr, selbst wenn das Budget knapp ist. Schaut selbst.

Fotostrecke: 2 Bilder t.mix Kleinmischerserie 1202FX, 802, 502
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Allen & Heath ZED-6, ZEDi-8

ZED, das bedeutet cooles Aussehen trifft auf ausgefeilte Technik. Mit den Minimischern ZED-6 für 95 Euro und ZEDi-8 für 166 Euro zielt Allen & Heath auf Musiker ab, die am liebsten alles mit ihrem Gitarrenkoffer bestreiten. Der Klang ist erhaben und die Preamps der sechs- und achtkanaligen Mischer holen aus Mikrofonen und Hi-Z Instrumentarium alles heraus.

Hochwertige Verarbeitung, durchdachtes Design und solide Technik in Form von zwei sehr kompakten aber dennoch übersichtlichen Mischpulten. Der Sound der Straße bekommt dank Allen & Heath eine ganz besondere Note. Unser Tester Frank Pieper konnte in seinem Bericht keinen gravierenden Kontrapunkt feststellen… 

Kleinmixer von Behringer

Behringer Xenyx-Mixer Serie

Die Behringer Xenyx-Serie ist mit ihren zahlreichen Modellen seit gut einem Jahrzehnt am Markt. Los geht’s mit den Minimischern Xenyx 302 (zum Test) und 502 für gut 40 Euro Straßenpreis.Kompakte Einstiegsgeräte wie der Behringer Xenyx Q802 USB mit Rechneranbindung sind bereits für um die 65 Euro verfügbar. Besagter Kleinmixer offeriert euch zwei Mikrofoneingänge mit Phantomspeisung, Peak-LED, 3-Band EQ und Kompressor.

Dazu ist er mit zwei Stereo-Line-Eingängen, Aux-Weg und 2-Track-IOs über Cinch ausgerüstet. Der 1202 FX kostet aktuell gerade mal 14 Euro mehr…

Behringer Xenyx 1202FX

… ist ein kompaktes Mischpult mit vier Mono-Kanälen (Mic/Line) nebst Phantomspeisung, 3-Band EQ und Lowcut sowie vier Stereo-Kanälen, das zudem mit einem integriertem 24-Bit-Effektprozessor aufwartet und aktuell (08/2021) gerade einmal 79 Euro kostet. 15 Jahre Marktpräsent sind eine klare Aussage. Oder um es mit den Worten des Testers Chris Reiss zu sagen:

„Das Behringer Xenyx 1202 FX ist ein praktisches Kleinmischpult, für sich selbst mischende Mini-Bands oder den Alleinunterhalter; für den Live-Musiker als In-Ear-Mixer, für den DJ „on the road“, für den Podcast-Ersteller oder für den Musiklehrer, der über Skype Musikunterricht gibt. Dafür hat der Mix-Zwerg alles an Bord, was man braucht, allerdings auch nicht mehr. Alle Kritikpunkte und Beschränkungen in der Funktionalität relativieren sich meiner Meinung nach über das Gegenargument „Preis“. Guter Klang, bei gerade notwendigem Funktionsumfang, aber zu extrem günstigem Kurs – man könnte auch sagen: typisch Behringer!“(zum Test) Größere Pulte wie …

Xenyx X1622 USB oder X1222 USB

… gibt es ebenfalls schon unter 200 Euro. Je nach Modell ausgerüstet mit vier bis sechs Mikrofon-Eingängen (je vier mit 48 Volt Phantomspeisung), 75 Hz Lowcut, Kompressor, 3-Band EQ, Inserts, Aux-Wegen, einem umfassenden Fader- und Regelwerk sowie dem integrierten USB-Interface und vielem mehr bieten sich diese Allrounder u.a. für das Homestudio-, den Proberaum, euer Live-Setup und Streaming an. Hier trifft Flexibilität auf soliden Klang und ein ordentliches Effekt- und Schnittstellenangebot (zum X1222 Test).

Behringer Flow 8

Wer einen kompakten Behringer-Mischer sucht, der sich via mobilem Endgerät fernsteuern lässt, der findet im Behringer Flow einen passenden, noch ziemlich jungen Digitalmixer. Die aut Tester „potente und dennoch kostengünstige Lösung für Einsteiger, kleine Installationen, Podcaster, Vlogger, (Remote-) Recording und kleinere Selbstversorger-Act“ punktet mit guter Audioqualität, robuster Hardware, reichlich Bedienelementen für den direkten Zugriff, 9-Band-Fix-EQ in jedem Ausgang sowie einer guten FX-Auswahl. Ein 10/2-USB-Audiointerface und die Bluetooth-Schnittstelle für Streaming Music und Remote Control mittels Flow-App runden das Angebot ab. Damit kann das Pults sogar via Smartphone-Touchscreen bedient werden, auf dem die Behringer Remote App läuft (zum Behringer Flow Test).

Fotostrecke: 5 Bilder Behringer Flow 8
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Yamaha MG12XUK

Hier noch ein Klassiker im neuen Gewand. Yamaha spendiert seinem MG12XU Rotary-Knobs und der Modelbezeichnung ein K mehr. Der Yamaha MG12XUK Kleinmixer bietet einen amtlichen, studioreifen Sound für gerade mal 298 Euro. Externes Netzteil, zwölf Eingänge, davon sechs mono und drei Stereo, symmetrische XLR-Ausgänge, 48V-Phantomspeisung, D-PRE Mikrofonvorstufen, One-Knob-Kompressoren, eine USB-Schnittstelle und das fette SPX-Effektboard sind an Bord. Dazu gibt es Routing satt und das alles in einem überschaubaren und stylischen Metallgehäuse, das kompakt dank platzsparender Poti-Regler anstatt Fadern ausfällt. Im Test konnte das Pult überzeugen!

t.mix xmix Serie XMIX 802 USB, XMIX 1002 FX USB, XMIX 1202 USB, XMIX 1202 FX USB, XMIX 1202 FXMP USB, XMIX 1402 USB, XMIX 1402 USB FX, XMIX 1402 FXMP USB

Thomann hat die t.mix-Serie erweitert: herausgekommen sind die XMIX-Pulte. Sie sind serienmäßig mit USB ausgestattet, einige mit Effektboard (FX)und zwei dazu noch mit integriertem Mediaplayer(MP). Die Preise sind wie gehabt äußerst moderat.
Das Angebot reicht vom XMIX 802 USB (99 Euro), XMIX 1002 FX USB (119 Euro)und XMIX 1202 USB (119 Euro) über den XMIX 1202 FX USB (129 Euro), XMIX 1202 FXMP USB (139 Euro) bis hin zum XMIX 1402 USB (139 Euro), XMIX 1402 USB FX (149 Euro) und XMIX 1402 FXMP USB (159 Euro).
Kleine bis mittelgroße Acts mit schmalen Budget dürfen hier zuschlagen, denn die Qualität der Mischer hat sich im Test bestätigt. Sie bieten sich sowohl für den Proberaum als auch auf der Bühne und für Studioprojekte zum Summieren an.

Fotostrecke: 2 Bilder Yamaha MG12XUK
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Mackie 1202VLZ4

Die vierte Revision des Mackie-Klassikers ist ein solides Pult für den eisenharten Rock´n´Roll Betrieb, speziell für Leute, die mit Standards zu arbeiten gewohnt sind. Vier Mikrofonkanäle mit exzellenten Onyx-Preamps, gepaart mit vier Stereo-Inputs in bewährter Mackie-Qualität, das bietet kleinen Bands ein schnörkelloses, verlässliches Tool für den Proberaum und Live-Gigs. Das Pult erklärt sich dank seiner neuen Optik von selbst und auch Novizen in der Kunst des Mixings finden sich schnell zurecht. Reich an Features bietet das Pult genug Möglichkeiten, die kommenden Gigs sauber über die Bühne zu bringen. Für um die 232 Euro Straßenpreis bekommt ihr kaum ein wertigeres Pult in der analogen Kompaktklasse, wie ich meine. Lest selbst! Gibt´s übrigens auch noch eine Nummer größer als 1402VLZ4.

Mackie Onyx 8

Beim Mackie Onyx-8 trifft analog auf digital, Mischpult auf Audiointerface. Das Pult bietet vier Mikrofoneingänge mit 48 V Phantomspeisung und 100 Hz Low-Cut. Kanal 1 und 2 kommen mit 3-Band-EQs mit parametrischen Mitten. Hi-Z-Eingänge für Gitarre sowie Bass und andere Instrumente sind ebenfalls an Bord.

Die 24 Bit/ 96 kHz USB-Soundkarte erlaubt Mehrspur-Aufnahmen von bis zu acht Spuren. Der SD-Karten-Slot kann als Stereo-Recorder und Payback-Einheit genutzt werden.

Bluetooth-Streaming und eine digitale Effekteinheit runden das Angebot des Kleinmixers ab. Und damit man gleich loslegen kann, gehören Pro Tools First und Waveform OEM zum Lieferumfang. 

Fotostrecke: 2 Bilder Mackie 1202VLZ4
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Soundcraft UI12 und UI16

Soundcraft UI12 ist ein kompaktes 12-Kanal-Digitalmischpult im Rack-Format. Es bringt unter anderem acht Mic/Line-Eingänge mit 4-Band-EQ, Gate, Kompressor, De-Esser und Hochpassfilter mit. Zwei Inputs können Amp-Simulationen von DigiTech adressieren. Sechs Aux-Busse stehen zur Verfügung, wobei jedem Aux-Weg ein klassischer 31-Band-GEQ sowie eine automatische AFS2-Feedback-Unterdrückung von dbx zugewiesen sind.
Via USB-Port können Stereo-Playbacks oder Pausenmusik gefahren werden, auch lassen sich so Audiodateien, zum Beispiel Bandprobe oder Gig, aufzeichnen. Die Bedienung erfolgt via Netzwerk, also WLAN oder kabelgebunden. Wer sich gut mit dem App-gesteuerten Konzept anfreunden kann, aber mehr Kanäle benötigt, für den ist das Soundcraft UI16 eine Option.

MIDAS MR18

Ein weiteres hochinteressantes Rackmixer-Modell ist Midas MR18. Okay, 649 Euro sind sicher kein Wühltischangebot mehr, doch wenn ihr eine mehrköpfige Band seid, mit großen Ambitionen zu Live-Auftritten oder gar im weiten Feld des „Tonmenschen“ debütieren wollt, ist das Midas MR18 eine der günstigsten Einstiegsmöglichkeiten in die Profiklasse. 18 Combo-Eingänge, acht Ausgänge, eine hochwertige Verarbeitung, vier professionelle DSP-Effektbänke, und nicht zuletzt die bewährten MIDAS Pro Preamps sprechen für sich – und die Feature-Liste ist längst noch nicht am Ende.
Wie geht so ein Pult zu dem Preis? Indem es als 19-Zoll-Rackmixer in Erscheinung, der per Tablet-PC über den integrierten WLAN-Router gesteuert wird. Die Apps sind zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber dafür habt ihr einen Mixer, der im Proberaum alles bietet, was die Bühne verlangt und noch viel mehr! Was genau ihr erwarten könnt, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Fotostrecke: 3 Bilder Soundcraft UI12
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Eure Meinung

Soweit meine Tipps. Ihr könnt mir gern über die Kommentarfunktion mitteilen, welche Kompaktmixer ihr zu welchen Anlässen einsetzt und warum es genau diese sind. Ich freu mich drauf! Hier noch ein Verweis auf unseren Testmarathon Live- und Kleinmixer. Soll es lieber was digitales mit/ohne Tablet-Option sein? Hier findet ihr unseren Kaufberater.Bis zum nächsten Mal
Euer Axel Erbstößer

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von Axel Erbstösser

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Kuni sagt:

#1 - 19.03.2021 um 15:37 Uhr

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Warum wird hier nicht ein einziger Behringer erwähnt?!?

    Profilbild von jensen

    jensen sagt:

    #1.1 - 21.03.2021 um 08:38 Uhr

    Empfehlungen Icon 0

    Weil die Überschrift "die besten Kleinmixer" (!) ankündigt und nicht "die billigsten Kleinmixer mit lauten Nebengeräuschen und schlechter Verarbeitung" ;-)

    +1
Kommentare vorhanden
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