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Basscombo kaufen: Kaufberater Basscombos

Ganz egal, an welchem Punkt deiner Laufbahn als Tieftöner du gerade bist – ein praktischer Basscombo (auch: “Bass Combo” oder “Bass-Combo”) ist ein idealer Begleiter während deiner gesamten Karriere! Ein Combo-Verstärker für Bass vereint die Verstärker-Einheit und die Lautsprecherbox auf praktisch-platzsparende Weise in demselben Gehäuse, sodass stets eine gute Transportfähigkeit garantiert ist! Das Angebot an verschiedenen Basscombos in den Shops ist allerdings riesig, sodass man hier schnell den Überblick verlieren kann und viel Zeit investieren muss, bis man den passenden Basscombo für seine Bedürfnisse und das eigene Budget findet. Damit die Suche nicht zum Frust wird, geben wir dir hier einen Überblick über verschiedene Angebote einiger Hersteller (inkl. zahlreicher Klangbeispiele) sowie viele hilfreiche Tipps zum Thema “Basscombo kaufen”!

Kaufberater Basscombo kaufen

Inhalte

  1. Checkliste für den Kauf eines Basscombos
  2. Basscombo – History
  3. Was für Basscombo-Arten gibt es?
  4. 1.) Basscombos zum Üben
  5. 2.) Basscombos der mittleren Leistungsklasse
  6. 3.) Erweiterbare leistungsstarke Basscombos für den flexiblen Einsatz
  7. Gibt es passende Zusatzboxen für Basscombos?
  8. Welche Lautsprecherbestückung sollte mein Basscombo haben?
  9. Basscombos – der große Audio-Direktvergleich
  10. Audiovergleich: Übe-Basscombos (max. 50 Watt)
  11. Audiovergleich: Basscombos der mittleren Leistungsklasse (50 bis 150 Watt)
  12. Audiovergleich: Band- und bühnentaugliche Basscombos (200 bis 500 Watt)
  13. Alle Soundfiles untereinander zum Direktvergleich
  14. Video aller Basscombos mit D.I.-Ausgang
  15. Basscombo-Empfehlungen der Redaktion

Checkliste für den Kauf eines Basscombos

Gleich zu Beginn dieses Artikels präsentieren wir dir eine hilfreiche Checkliste. Die darauf enthaltenen Fragen solltest du vor dem Kauf eines Basscombos klären. Hilfestellungen zur Klärung sämtlicher Punkte liefert dir dieser Artikel. Letztlich entscheiden aber natürlich stets dein Geschmack und deine Bedürfnisse – sowie natürlich auch der Geldbeutel!

  • Für welchen Einsatzzweck benötige ich den Basscombo?
  • Wie viel Leistung ist nötig?
  • Wie wichtig ist der Transportfaktor?
  • Welche Lautsprecherbestückung passt zu meinen Stil/Sound?
  • Benötige ich zusätzliche Features, wie etwa Effekte oder ein integriertes Stimmgerät?
  • Muss der Basscombo mit einer Zusatzbox erweiterbar sein?
  • Passt der Basscombo in mein Budget?

Basscombo – History

Ampeg B15 Fliptop und die Folgen

Drehen wir das Rad der Geschichte zunächst ein wenig zurück. Der Basscombo-Verstärker ist nämlich keine Erfindung der neueren Zeit, denn tatsächlich handelte es sich schon bei einem der ersten speziell für den E-Bass gebauten Verstärker um eine praktische Combo-Lösung! Die Rede ist vom legendären Ampeg Portaflex B15 Fliptop-Basscombo, welcher 1960 auf den Markt kam und der auch heute noch gerne von Bassisten für Aufnahmen in Studio verwendet wird. Der mit einem 15-Zoll-Lautsprecher bestückte Vollröhrenverstärker wurde ursprünglich für moderat und unverzerrt spielende Jazz-Bassisten entwickelt. Für den Einsatz im Rock’n’Roll-Zirkus war der Combo natürlich zu klein und zu schwach.

>>>Auch interessant: Dies sind die 10 wichtigsten Bassverstärker-Modelle aller Zeiten!<<<

Heutzutage spielen echte Röhren-Basscombos kaum noch ein Rolle, weil sich diese Art von Verstärkertechnik schlicht und einfach nicht besonders gut für die Verwendung in kompakten und leichten Gehäuseformaten eignet. Röhrenamps sind in der Regel schwer, die Röhren anfällig für Defekte, und durch die enorme Wärmeentwicklung wird ein ausgeklügeltes Lüftersystem benötigt.

Siegeszug der Transistor-Amps

Als Mitte der 60er-Jahre die Transistortechnik in den Markt für Instrumentverstärker Einzug hielt, wurde es für die Hersteller deutlich einfacher, leistungsstarke Verstärker zu bauen, die einigermaßen leicht zu transportieren waren. Die Vorteile dieser Technik liegen auf der Hand: Transistoren sind robust und klein, außerdem benötigen Transistor-Amps keine kräftigen Ausgangstrafos, welche bei Röhren-Amps häufig den Großteil des Gewichts ausmachen. In den 80er- und 90er-Jahren hatten dementsprechend die meisten populären Hersteller, wie beispielsweise Trace Elliot, SWR oder Peavey, leistungsstarke Transistor-Basscombos im Programm, die auch für den Einsatz auf größeren Bühnen geeignet waren.

Welcher von unseren Testkandidaten wird für dich das Rennen machen? Höre die klanglichen Unterschiede in den Sound-Vergleichstests weiter unten auf dieser Seite!

Die neue Generation: Class-D-Basscombos mit Neodym-Magneten

Eine wirkliche Revolution für die Entwicklung von Basscomos stellte schließlich die Erfindung der Class-D-Verstärkertechnik und die Verwendung von Neodym-Magneten bei Lautsprechern dar. Mit der Kombination aus digitalen Endstufenmodulen mit kleinen Schaltnetzteilen und leichten Neodym-Lausprechern lassen sich heutzutage problemlos transportfreundliche Basscombos in sämtlichen Leistungsklassen und mit den unterschiedlichsten Lautsprecherausstattungen konstruieren.

Im Programm von Bassausrüstern wie z.B. Markbass, Warwick, Eich oder TC Electronic findet man deshalb eine große Vielfalt an Basskombo-Modellen, angefangen bei extrem kleinen Übecombos bis hin zu leistungsstarken und zum Teil auch erweiterbaren Modellen für den professionellen Einsatz.

Was für Basscombo-Arten gibt es?

Grob unterscheidet man drei Arten von Basscombo-Verstärkern. Die Grenzen sind keineswegs starr, sondern mitunter fließend:

  1. Übe-Basscombos für den Heim-Einsatz mit rudimentärer Leistung und Ausstattung
  2. Mittelklasse-Basscombos mit etwas gehobener Leistung und Ausstattung
  3. Hochwertige Basscombos mit Vollausstattung, mit denen auch professionelle Proben und Gigs problemlos zu bestreiten sind

1.) Basscombos zum Üben

Handliche Combos für das heimische Üben bieten in der Regel Leistungswerte von 5-50 Watt und sind mit kleinen Lautsprechern – je nach Größe zwischen 5 und 10 Zoll – ausgestattet. Die meisten Übe-Combos bieten eine einfache Klangregelung, Anschlüsse für MP3-Spieler und einen Kopfhörer und ggf. einige Zusatzfeatures, wie beispielsweise ein eingebautes Stimmgerät oder einen simplen Drum-Computer. Wer seinen Bass also hauptsächlich alleine zu Hause spielt, ist mit einem Basscombo dieser Art bestens bedient.

Basscombos zum Üben sind handlich-klein und verfügen zumeist über eine rudimentäre Klangregelung - mehr als "laut machen" müssen die kleinen Kisten für gewöhnlich auch nicht können!
Basscombos zum Üben sind handlich-klein und verfügen zumeist über eine rudimentäre Klangregelung – mehr als “laut machen” müssen die kleinen Kisten für gewöhnlich auch nicht können!

2.) Basscombos der mittleren Leistungsklasse

Wenn du ab und zu andere Instrumentalisten oder Sänger begleiten willst oder kleine Gigs mit akustischen Besetzungen hast, empfiehlt sich ein Basscombo in der mittleren Leistungsklasse. Hersteller wie EBS, Warwick, Orange oder Fender bieten derartige Modelle mit Leistungswerten von zirka 50 – 200 Watt an. Bestückt sind diese kompakten Basscombos meistens mit einem 10-Zöller, einem 12-Zöller, oder einem 15-Zöller. Viele Modelle besitzen für die Abbildung des Höhenbereiches zusätzlich einen Tweeter, der im Idealfall regelbar sein sollte.

Möglichkeiten zum Anschluss einer Zusatzbox bieten Mittelklasse-Basscombos zumeist nicht, man muss also mit der vorhandene Lautsprecherbestückung leben. In der Ausstattung mit zusätzlichen Features weichen die Angebote der verschiedenen Hersteller zum Teil stark voneinander ab. Die Basscombos des dänischen Herstellers tc electronic etwa bieten zum Beispiel ein eingebautes Stimmgerät und zusätzliche Effekte, welche mithilfe des eigenen Smartphones ausgetauscht werden können.

Andere Hersteller, wie beispielsweise Eich oder Markbass, konzentrieren sich mehr auf das Wesentliche und statten ihre Basscombos mit sehr flexiblen und qualitativ hochwertigen Equalizern aus. Hier sollte man also vor dem Kauf unbedingt überlegen, welche Features für einen unverzichtbar sind!

Kleine Proben oder sogar Gigs kann man mit Mittelklasse-Basscombos schon bestreiten - die Grenzen des Machbaren sind hier aber schnell erreicht!
Kleine Proben oder sogar Gigs kann man mit Mittelklasse-Basscombos schon bestreiten – die Grenzen des Machbaren sind hier aber schnell erreicht!

3.) Erweiterbare leistungsstarke Basscombos für den flexiblen Einsatz

Der Markt hält selbstverständlich auch kräftige Basscombos mit Leistungswerten von 200 Watt und mehr bereit. Diese Combos können mit einer Zusatzbox zu einem erwachsenen Bass-Stack ausgebaut werden. Der Basscombo alleine dient dann beispielsweise zum Üben zu Hause, für Proben oder auch für kleinere Auftritte, und wenn einmal größere Gigs anstehen, wird einfach eine Zusatzbox angeschlossen, sodass der Verstärker seine volle Leistung auf die Straße bringen kann.

Die professionellen Basscombos bieten meist sämtliche Features, die man generell von modernen Bassverstärkern kennt. Hierzu gehören neben einer flexiblen Klangregelung auch XLR Di-Out, Effektweg oder zusätzliche Anschlüsse für ein Stimmgerät oder einen Fußschalter, mit dem verschiedene Zusatzfunktionen oder ein eventuell vorhandener zweiter Kanal fernbedient werden können.

Ein Basscombo der hohen Leistungsklasse mit entsprechenden Zusatzfeatures wird ein jahrelanger Begleiter in allen erdenklichen musikalischen Situationen sein!
Ein Basscombo der hohen Leistungsklasse mit entsprechenden Zusatzfeatures wird ein jahrelanger Begleiter in allen erdenklichen musikalischen Situationen sein!

Gibt es passende Zusatzboxen für Basscombos?

Natürlich, prinzipiell kann jede Box an jeden Zusatzbox-kompatiblen Basscombo angeschlossen werden. Es können sogar Produkte verschiedener Hersteller munter kombiniert werden – zu beachten sind hierbei jedoch unbedingt passende Ohm- und Wattzahlen!

Generell dürfte auf diesem Gebiet die italienische Firma Markbass mit ihrem riesigen Portfolio derzeit wohl am besten aufgestellt sein. Die Company hat für alle erweiterbaren Basscombos passende Zusatzboxen mit 10-, 12- oder 15-Zoll-Lautsprechern im Programm. Aber auch andere Hersteller, wie etwa Eich, Phil Jones oder Hartke, bieten selbstverständlich Erweiterungsboxen an, die zur Lautsprecherkonfiguration und zur Optik verschiedener Basscombos passen.

Welche Lautsprecherbestückung sollte mein Basscombo haben?

Viele Basscombo-Modelle in der mittleren Leistungklasse sind bereits in Ausführungen mit unterschiedlichen Lautsprecherbestückungen erhältlich. Beim Kauf stellt sich die Frage, welche Konfiguration am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.

1.) 10-Zoll-Basscombo: Für viele Zwecke schon ausreichend!

Wer einen sehr kompakten Basscombo sucht, sollte Modelle in Betracht ziehen, welche mit nur einem Lautsprecher und eventuell einem zusätzlichem Hochtöner ausgestattet sind. Basscombos mit einem 10-Zöller liefern prinzipiell einen sehr ausgewogenen und kompakten Sound und eignen sich ausgezeichnet zum Üben in den eigenen vier Wänden oder für moderate Proben mit (akustischen) Bands.

2.) 12-Zoll-Basscombos: beliebter Allrounder!

Die beliebteste Ausstattung bei Kompakt-Basscombos ist heutzutage der 12-Zöller! Dieser Allrounder liefert schon deutlich mehr Volumen als ein Zehnzöller und klingt in Regel etwas runder und mittiger. Mit guten 12-Zoll-Combos der mittleren Leistungklasse kann man durchaus schon kleine Clubgigs bestreiten. Auch für Proben und zum Üben reicht das Klangvolumen natürlich auf jeden Fall aus.

3.) 15-Zoll-Basscombos: Wenn es richtig fett klingen soll

Manche Hersteller, darunter Ampeg, Gallien Krüger oder Markbass, bieten ihre Basscombos auch mit großen 15-Zöllern an. Diese Basscombos sind meist auch etwas größer gebaut und klingen schon alleine durch das zusätzliche Gehäusevolumen fetter. Zudem liefert ein 15-Zöller natürlich deutlich mehr Tiefbässe und -mitten als ein kleinerer Lautsprecher! Für Bassisten, die eher auf fette Vintage-artige Sounds stehen, ist ein 15-Zoll-Basscombo deshalb eine ausgezeichnete Wahl!

4.) Basscombos mit zwei Lautsprechern

Basscombos, die zwei Lautsprecher an Bord haben, sind logischerweise zumeist deutlich größer und auch schwerer als Vertreter mit nur einem Speaker. Durch die größere Membranfläche und das zusätzliche Gehäusevolumen klingen diese Modelle allerdings auch sehr erwachsen und können ein erstaunlich solides Fundament liefern!

Wer zu Gunsten einer besseren Bandtauglichkeit Kompromisse beim Transportfaktor machen kann, sollte sich deshalb ruhig für einen Basscombo mit zwei Lautsprechern sowie einem Hochtöner entscheiden. Eine Konfiguration mit zwei 10-Zöllern produziert eher knackige, ausgewogenere Sounds, während ein Combo mit zwei 12-Zöllern in der Regel etwas wärmer und voller klingen wird.

Basscombos – der große Audio-Direktvergleich

Wir haben von allen 16 hier vorgestellten Basscombos dieselben drei Klangbeispiele aufgenommen. Um die bestmögliche Vergleichbarkeit zu gewährleisten, wurden diese vorher auf den TC Electronic Wiretap Recorder aufgenommen, um menschliche Schwankungen in Anschlagsstärke etc. aus dem Spiel zu nehmen.

In den unteren Preisklassen verfügen die Basscombos noch nicht über einen D.I. Out, hier hörst du daher nur das Raummikrofon. Bei den Basscombos, welche einen D.I. Out bieten, besteht das Signal aus 50% D.I. und 50% Raummikrofon. Die EQ-Sektion aller Combos ist “flat” – alle Regler also in Nullstellung.

Audiovergleich: Übe-Basscombos (max. 50 Watt)

1.) Harley Benton HBW35

Harley Benton HBW35
Harley Benton HBW35
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Harley Benton HBW35 – 1 Harley Benton HBW35 – 2 Harley Benton HBW35 – 3

2.) Fender Rumble 25

Fender Rumble 25
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Fender Rumble 25 – 1 Fender Rumble 25 – 2 Fender Rumble 25 – 3

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3.) Warwick BC40

Warwick BC40
Warwick BC40
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Warwick BC40 – 1 Warwick BC40 – 2 Warwick BC40 – 3

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4.) Hartke HD25

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Hartke HD25
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Hartke HD25 – 1 Hartke HD25 – 2 Hartke HD25 – 3

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5.) Eden EC10

Eden EC10
Eden EC10
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Eden EC10 – 1 Eden EC10 – 2 Eden EC10 – 3

Basscombos der mittleren Leistungsklasse, ca. 50 bis 150 Watt

1.) Fender Rumble 100

Fender Rumble 100
Fender Rumble 100
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Fender Rumble 100 – 1 Fender Rumble 100 – 2 Fender Rumble 100 – 3

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2.) Orange Crush Bass 100

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Orange Crush Bass 100
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Orange Crush Bass 100 – 1 Orange Crush Bass 100 – 2 Orange Crush Bass 100 – 3

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3.) Warwick BC150

Warwick BC150
Warwick BC150
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Warwick BC150 – 1 Warwick BC150 – 2 Warwick BC150 – 3

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4.) EBS Session 60

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EBS Session 60
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Audiovergleich: Band- und bühnentaugliche Basscombos (200 bis 500 Watt)

1.) Peavey Max 300

Hier geht’s zu einem ausführlichen Testbericht des kleinen Bruders: dem Peavey Max 250!

Peavey Max 300
Peavey Max 300
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Peavey Max 300 – 1 Peavey Max 300 – 2 Peavey Max 300 – 3

2.) Ampeg BA-210 V2

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Ampeg BA-210 V2
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Ampeg BA-210 V2 – 1 Ampeg BA-210 V2 – 2 Ampeg BA-210 V2 – 3

3.) Fender Rumble 500

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Fender Rumble 500
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Fender Rumble 500 – 1 Fender Rumble 500 – 2 Fender Rumble 500 – 3

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4.) Hartke Kickback 15

Hartke Kickback 15
Hartke Kickback 15
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Hartke Kickback 15 – 1 Hartke Kickback 15 – 2 Hartke Kickback 15 – 3

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5.) Markbass Mini CMD 121P LM3

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Markbass Mini CMD 121P LM3
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Markbass Mini CMD 121P LM3 – 1 Markbass Mini CMD 121P LM3 – 2 Markbass Mini CMD 121P LM3 – 3

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6.) Eich Amplification BC212

Eich Amplification BC212
Eich Amplification BC212
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Eich Amplification BC212 – 1 Eich Amplification BC212 – 2 Eich Amplification BC212 – 3

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7.) Markbass CMD 102P LM3

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Markbass CMD 102P LM3
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Markbass CMD 102P LM3 – 1 Markbass CMD 102P LM3 – 2 Markbass CMD 102P LM3 – 3

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Alle Soundfiles untereinander zum Direktvergleich

Zur besseren Vergleichbarkeit findet ihr hier alle Klangbeispiele sämtlicher Testkandidaten untereinander.

Beispiel-Bassgroove 1

Audio Samples
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Harley Benton HBW35 Fender Rumble 25 Warwick BC40 Hartke HD25 Eden EC10 Fender Rumble 100 Orange Crush Bass 100 Warwick BC 150 EBS Session 60 Peavey Max 300 Ampeg BA 210 V2 Fender Rumble 500 Hartke Kickback 15 Markbass Mini CMD 121P Eich Amplification BC212 Markbass CMD 102P

Beispiel-Bassgroove 2

Audio Samples
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Harley Benton HBW35 Fender Rumble 25 Warwick BC40 Hartke HD25 Eden EC10 Fender Rumble 100 Orange Crush Bass 100 Warwick BC 150 EBS Session 60 Peavey Max 300 Ampeg BA 210 V2 Fender Rumble 500 Hartke Kickback 15 Markbass Mini CMD 121P Eich Amplification BC212 Markbass CMD 102P

Beispiel-Bassgroove 3

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Harley Benton HBW35 Fender Rumble 25 Warwick BC40 Hartke HD25 Eden EC10 Fender Rumble 100 Orange Crush Bass 100 Warwick BC 150 EBS Session 60 Peavey Max 300 Ampeg BA 210 V2 Fender Rumble 500 Hartke Kickback 15 Markbass Mini CMD 121P Eich Amplification BC212 Markbass CMD 102P

Video aller acht Basscombos mit D.I.-Ausgang

In diesem abschließenden Video aus unserem bonedo YouTube-Basskanal präsentiere ich die acht Basscombos aus diesem Test, welche auch über einen D.I.-Ausgang verfügen.

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Basscombo-Empfehlungen der Redaktion

Wir sind ganz ehrlich: Viel falsch machen kann man mit keinem der hier genannten Kandidaten – vorausgesetzt, man hält sich an die für sie vorgesehenen Einsatzgebiete! Außerdem eine gute Nachricht: Es werden für sämtliche Testcombos, gemessen an ihrem Konzept, Leistungsausrichtung, Verarbeitungsqualität etc., recht faire bzw. angemessene Preise aufgerunfen.

Vor dem Kauf empfehlen wir dir insofern zum einen das Beachten der Checkliste zu Beginn dieses Artikels, sowie natürlich das Ausprobieren am besten gleich mehrerer Produkte im Musikgeschäft deines Vertrauens zum Zweck eines fairen direkten Vergleichs.

Dennoch sind uns zwei Basscombos besonders ins Auge gestochen, die sich aufgrund der Gesamtkombination aus Sound, Preis, Gehäusemaße, Gewicht und genereller Verarbeitungsqualität im Gros der hier untersuchten Basscombos besonders hervortun:

Ich hoffe, dieser Artikel wird dir bei der Auswahl des richtigen Basscombos behilflich sein und wünsche dir viel Spaß beim Grooven!