Alesis Crimson E-Drum Mesh Kit Test

Alesis erweitert seine E-Drum Palette mit dem Crimson Mesh Kit ein weiteres Mal und hat mittlerweile 16 E-Drumsets am Start. Crimson, zu deutsch Karminrot, ist nicht nur der Name, sondern auch die Farbe des Drumsets, und schon dadurch hebt es sich von seinen kleinen Geschwistern, dem Forge und Command Kit, ab. Alle drei haben dasselbe Modul als Klangquelle, allerdings ist das Crimson Kit komplett mit geräuscharmen Mesh Heads ausgestattet.


Das ideale E-Drumset spielt sich wie ein akustisches Drumset und verfügt auch über dieselbe Dynamik, das heißt, dass ein Streicheln der Felle ebenso realistisch abgebildet werden sollte wie knallende Rimshots auf der Snare oder donnernde Fills auf den Toms. Wenngleich die wenigsten E-Drumkits diese Forderungen in allen Punkten erfüllen, bieten Mesh Heads immerhin schon ein deutlich natürlicheres Spielgefühl als Hartgummi-Pads. Hier kann das Alesis Crimson Mesh Kit – zumindest auf dem Papier – also bereits punkten. Über 600 Sounds und 70 Drumkits lesen sich auch nicht schlecht, aber schauen wir doch mal, wie sich das Kit im bonedo Test schlägt.

Details

Das Rack

Auf vier Beinen thront das massive Rack mit den verchromten Rundrohren, die durch Verbindungsstücke aus Kunststoff miteinander verbunden werden. An der mittleren Querverbindung werden die Rack Toms mittels Kunststoffschellen mit integrierten L-Stücken angebracht, am rechten Ausleger das Floor Tom Pad und links das Modul sowie das Hi-Hat Pad. An den Beckenarmen sorgen Metallschrauben für den nötigen Halt, während ansonsten Kunststoffmuttern das Bild dominieren. Beide Beckenarme verfügen über Galgenausleger, die man bei Bedarf auch in vertikaler Richtung versenken kann. Für das Snare Pad gibt es einen konventionellen Snare-Ständer.

Fotostrecke: 3 Bilder Imposant und schwergewichtig: Das Chrom-Rack des Crimson Mesh Kits.

Pads und Controller

Crimson bedeutet karminrot, und folglich fallen auch die Mesh Head Pads durch ihre markante Farbe sofort ins Auge. Acht Zoll beträgt der Durchmesser der Rack Tom Pads, zwei mehr sind es beim Floor Tom Pad und nochmals zwei mehr beim Snare Pad. Die aus Kunststoff gefertigten Drumpads verfügen über jeweils zwei Spielzonen – eine auf dem Fell und eine auf dem Rand – sowie einen kleinen Poti zur Einstellung der Empfindlichkeit. Das an einem Metallgestell befestigte Bass Drum Pad begnügt sich, wie allgemein üblich, mit einer Spielzone, die aus einem acht Zoll großen Mesh Head besteht.

Fotostrecke: 3 Bilder Schicke Kombination aus Schwarz, Rot und Chrom: Die Mesh Head Pads des Crimson Kits.

Auf zwölf Zoll Durchmesser bringen es die Hi-Hat und Crash Pads – jeweils in Single Zone Ausführung –, wobei letzteres zusätzlich mit einer Choke-Funktion ausgestattet ist. Vergleichsweise opulent kommt das 14“ Ride Pad daher, das mit drei verschiedenen Triggern (Kuppe, Spielfläche, Rand) bestückt ist. Ein Bass Drum Pedal ist im Lieferumfang des Crimson Mesh Kits nicht enthalten, dafür aber selbstverständlich ein Hi-Hat Controller, in diesem Fall mit stählerner Bodenplatte und Trittbrett aus Aluminium. Das Innenleben verbirgt sich hinter einer Kunststoffverschalung.

Fotostrecke: 3 Bilder Die Becken-Pads u2013 eine Kombination aus Kunststoff und Gummi.

Das Modul

Das Modul des Crimson Kits ist dasselbe, das auch für die Command und Forge Kits zum Einsatz kommt. Ganz in schwarz gehalten, wirkt es mit der spiegelglatten, aber dafür auch kratzempfindlichen Oberfläche, dem chromfarbenen Cursor-Rad und dem blauen Display sehr edel. Das Tastenfeld ist übersichtlich strukturiert und wirkt  aufgeräumt. Für die Kopfhörer- und Gesamtlautstärke sind Potis vorhanden. An Anschlüssen finden wir auf der Rückseite neben den MIDI- und USB-Anschlüssen zwei Buchsen für zusätzliche Pads – der 25-Pin Multiport für die mitgelieferten Pads befindet sich auf der Unterseite – sowie die Line- und Kopfhörerausgänge und einen Audio-Eingang. Auf der rechten Seite gibt es noch einen Steckplatz für einen USB-Stick sowie die Netzteilbuchse.

Fotostrecke: 5 Bilder Edel und aufgeru00e4umt u2013 Die Oberflu00e4che des Crimson Moduls

Praxis

Kräftiger Vierbeiner: Das massive Rack steht bombensicher

Aus dem ungewöhnlich schweren Karton, in dem das Crimson Mesh Kit bei mir landet, befreie ich zuerst zahlreiche Einzelkartons und zu guter Letzt das Rack, dessen Stangen jeweils einzeln in Plastiktüten verpackt sind. Hält man diese Stangen in der Hand, wird auch klar, warum der Karton über 30 Kilogramm wiegt. Aber heißt schwer auch stabil? Die Antwort lautet in diesem Fall ja, denn das fertig aufgebaute Gestänge ist wirklich durch nichts aus der Ruhe zu bringen, wenn es denn erstmal steht. Etwas schwierig lassen sich die bereits installierten Kunststoffklammern auf den Rohren bewegen, es sei denn, man löst sie sehr stark, was aber wiederum die Gefahr birgt, dass die Klammern aufspringen und man sie neu installieren muss. Allerdings dürfte sich dieser Aspekt nur im Falle einer häufigen Neupositionierung der Komponenten negativ bemerkbar machen, was vermutlich bei der Mehrzahl der User nicht der Fall sein wird. Auch nach mehrstündigem Spielen halten die Toms ihre Position, ohne dass die Kunststoffschrauben übermäßig stark angezogen werden müssen. Einen zuverlässigen Eindruck hinterlassen auch die Beckenarme, die durch die versenkbaren Galgenarme flexibel positionierbar sind. 
Der mitgelieferte Snare-Ständer ist ein Standardmodell, das seinen Zweck erfüllt, allerdings ist das obere Rohr etwas zu kurz geraten, so dass sehr hoch sitzende Drummer mit diesem Modell unter Umständen nicht glücklich werden. Offenbar wurde der Ständer für herkömmliche Snaredrums konzipiert, die ja naturgemäß deutlich tiefer sind als das 12“ Snare Pad des Crimson Kits. 

Endlich kommt mal Farbe ins Spiel – Das Alesis Crimson Mesh Kit, bereit zur Aufnahme.

Einstellungssache: Nach ein paar Handgriffen spielen sich die Drumpads angenehm 

Die Spannreifen der Mesh Head Pads für die Snare und die Toms müssen zunächst mit den beiliegenden Gummilippen bezogen werden, was etwas fummelig ist, aber man muss es ja auch nur ein einziges Mal machen. Die Pads fühlen sich beim Anspielen „out of the box“ sehr weich an, so dass ich sie mit Hilfe des beiliegenden Stimmschlüssels erst einmal kräftig nachspannen muss. Nach dieser Maßnahme bieten sie eine gute Ansprache und reagieren in der Grundeinstellung auch auf sehr leichte Anschläge. Sollte es nötig sein, die Lautstärken der Toms und der Snare nachträglich auszubalancieren, so ist dies – in gewissen Grenzen – mit Hilfe der Sensitivity Regler, die in Wirklichkeit Lautstärkeregler sind, möglich. Das Bassdrum Pad hinterlässt einen robusten Eindruck und bietet auch ohne großes Nachjustieren des Fells bereits ein authentisches Spielgefühl. Es können beliebige Bassdrum Pedale einschließlich Doppelfußmaschinen installiert werden.

Bei den Hi-Hat- und Becken-Pads ist etwas Eingewöhnung erforderlich

Eine optimale Ansprache kann ich dem Hi-Hat Pad nach dem ersten Anspielen nicht bescheinigen. Leise Schläge werden verschluckt, so dass ich die Empfindlichkeit im Menü auf den Maximalwert einstellen muss, um zu einem akzeptablen Ergebnis zu kommen. Demgegenüber funktioniert der Splash Sound, also der durch leichtes Antippen des Pedals ausgelöste Sound, sehr gut, was bei Controllern dieser Art nicht immer der Fall ist. Durch die geringe Materialstärke gibt das Hi-Hat Pad beim Spielen deutlich stärker nach als echte Becken, was einer Eingewöhnung bedarf. Beim Crash fällt mir auf, dass der Choke-Effekt, also das Abstoppen des Sounds nach dem Anschlag durch Festhalten des Beckens, erst nach einiger Übung gelingt und selbst dann einen kräftigen Druck mit den Fingern erfordert. Die drei Spielzonen des Ride Cymbal Pads sind gut voneinander getrennt, allerdings muss man bei der verhältnismäßig kleinen Kuppe schon sehr genau zielen und kräftig schlagen, um den Bell Sound auszulösen. Durch das Metallgehäuse bietet der Hi-Hat Controller eine gute Standfestigkeit, die sich – falls ein Teppich als Untergrund dient – durch die an der Unterseite angebrachten Klettstreifen nochmals erhöht.
Um euch einen ersten Klangeindruck vom Alesis Crimson Kit zu verschaffen, seht ihr hier einen Zusammenschnitt verschiedener Kits im Video:

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Mehr Informationen

Über 600 Sounds laden zum Erstellen eigener Kits ein …

Die 628 Sounds des Moduls decken die komplette Bandbreite von akustischen Drumsounds über Percussion-Klänge bis hin zu Sound-Effekten ab. Einen Ausschnitt daraus geben die 50 Preset Drumkits wieder, von denen ihr im folgenden zehn verschiedene hören könnt. 
Hier zunächst vier akustische Drumsets:

Audio Samples
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Kit 02 Funk Kit 04 Rock Kit 09 1970s Kit 34 Jazz Latin

Hier drei Beispiele aus der Percussion-Abteilung:

Audio Samples
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Kit 13 Percussion 2 Kit 15 African Kit 18 Marimba

Und zu guter Letzt drei elektronische Drumkits:

Audio Samples
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Kit 22 Dance Kit 23 Electronic Kit 25 House

… und auch die Auswahl an Songs, Loops und Patterns ist reichhaltig

Mit 125 gibt Alesis die Anzahl der Songs an, wobei aber anzumerken ist, dass nur 60 davon Play-Along Songs sind. Der Rest teilt sich auf in fünf Speicherplätze für selbst eingespielte Songs sowie diverse Effekt-Sounds, Loops und Percussion Patterns, die, ebenso wie die Voices, den Pads zugewiesen werden können.
Eine kleine Auswahl der teilweise nicht mehr ganz taufrischen, aber qualitativ dennoch guten Play-Along Songs könnt ihr hier hören:

Audio Samples
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Play-Along Songs 1-8 (Zusammenschnitt)

Die Sounds klingen gut, aber nicht sehr differenziert

Die Sounds des Crimson Mesh Kits klingen gut, lassen aber eine gewisse dynamische Bandbreite vermissen, was sich darin äußert, dass beispielsweise der Klang der Toms sich bei steigender Anschlagstärke nicht verändert. Wesentlich mehr Vielfalt bieten auch die anderen Sounds nicht, so arbeitet beispielsweise die Hi-Hat auch nur mit zwei Sounds, nämlich offen und geschlossen, die ineinander übergeblendet werden. Hier zwei Soundfiles zur Verdeutlichung:

Audio Samples
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Dynamik Toms Dynamik Hi-Hat

Auch die Umsetzung der Anschlagstärke ist, selbst bei linearer Einstellung der Dynamikkurve, nicht identisch mit der Lautstärkeentwicklung des Sounds. Bereits ab einer mittleren Anschlagstärke werden keine Anschlagunterschiede mehr registriert, wie man in der Grafik erkennen und im folgenden Soundfile hören kann. Die obere Kurve zeigt die mit einem Mikrofon aufgenommenen Anschläge des Snare Pads, darunter ist der Lautstärkeverlauf des im Modul erzeugten Sounds zu sehen. 

Dynamik Snare Pad
Audio Samples
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Snare Performance

Ebenso wie die Dynamik ist auch der Latenzwert wichtig für ein realistisches Spielgefühl. Idealerweise sollte keine Verzögerung zwischen dem Anschlag und dem Sound, den man anschließend hört, vorhanden sein. In der Realität ist dies aber nicht möglich, somit sollte dieser Wert zumindest so gering sein, dass man ihn nicht spürt. Erfahrungsgemäß machen sich Werte im zweistelligen Millisekundenbereich bereits bemerkbar, hier liegt das Crimson Kit mit neun Millisekunden knapp darunter. Die schnellsten Module schaffen  übrigens etwa drei bis vier Millisekunden. In der folgenden Grafik wird die Latenz anschaulich:

Latenzmessung am Snare Pad

USB – Die Verbindung zur Außenwelt klappt

Wer der internen Sounds des Moduls überdrüssig ist, hat über den USB/MIDI-Anschluss die Möglichkeit, externe Soundbanken eines Rechners anzusteuern. Um diese Funktion zu testen, schließe ich mein Macbook Pro an und wähle in Garage Band das Scientific Method Drumkit, das gar nicht so spektakulär klingt wie sein Name verspricht. Die Pads lösen die ihnen zugeordneten Sounds korrekt aus, allerdings ist beim Anschlag des Crash Pads in der Grundeinstellung kein Sound zu hören. Die Latenz ist in dieser Konstellation deutlicher spürbar, dafür klingen die externen Sounds besser als das, was das Crimson Kit von Haus aus zu bieten hat. Hier das Resultat:

Audio Samples
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Garage Band Scientific Method Drumkit

Fazit

Das Alesis Crimson Mesh Kit kann auf der konstruktiven Ebene zunächst einmal überzeugen. Das Rack ist äußerst stabil und standfest, allerdings für den Preis eines recht hohen Gewichts. Der Snareständer ist allerdings in seiner Justierbarkeit nach oben beschränkt. Eine gute Bespielbarkeit bei geringer Geräuschentwicklung bieten die Mesh Head Pads, die hier für alle Trommeln des Kits zum Einsatz kommen. Auch die Auswahl und Qualität der Sounds sowie der Play-Along Songs ist gut, und die Möglichkeit, eigene Samples zu laden, gefällt ebenfalls. Schwächen zeigt das Modul bezüglich der Dynamik, die relativ grob aufgelöst ist und ein ausdrucksvolles Spiel dadurch nur begrenzt möglich macht. Offenbar ist dies bei E-Drums selbst in der mittleren bis oberen Preisklasse immer noch ein Problem. Hinzu kommt, dass pro Sound teilweise nur ein einziges Sample verwendet wird, wodurch ein teilweise recht steriler Klangeindruck entsteht. Wem die Ausstattung mit Mesh Heads besonders wichtig ist, der sollte das Crimson Kit ruhig antesten, wer allerdings auch mit Gummi-Spielflächen auf Snare und Toms leben kann, der bekommt für lediglich 50 Euro mehr ein Roland TD-11K, das auf der Sound- und Dynamik-Ebene einfach mehr zu bieten hat.

Unser Fazit:
3,5 / 5
Pro
  • angenehm spielbare Mesh Head Pads mit guter Ansprache
  • große Auswahl an Sounds und Songs
  • Import eigener Samples möglich
  • stabiles Rack
Contra
  • mäßige Dynamikverarbeitung im Modul
  • Ansprache des Hi-Hat Pads nicht optimal
  • Snare-Ständer nicht weit genug ausziehbar
Artikelbild
Alesis Crimson E-Drum Mesh Kit Test
Für 799,00€ bei
Konnte trotz schickem Aussehen nicht vollständig überzeugen: Das Alesis Crimson Mesh Kit.

Technische Spezifikationen

  • Hersteller: Alesis
  • Bezeichnung: Crimson Mesh Kit
  • Modul
  • Anzahl der Drumkits: 70 (50 Presets, 20 User Kits)
  • Anzahl der Sounds: 628
  • Anzahl der Songs/Patterns: 125 (120 Preset Songs + 5 User Songs)
  • Polyphonie: max. 64 Voices
  • Effekte: Reverb, 3-Band Equalizer
  • Metronom: Tempo 30 bis 280, 6 Sounds
  • 6 Dynamikkurven
  • Auto Power Off Funktion
  • Import eigener Samples möglich (max.15 MB)
  • Abmessungen: 230 x 160 x 69 mm
  • Gewicht: 0,5 kg
  • Anschlüsse:
  • 1 x 25-pin Multiport zum Anschluss der Pads
  • 2 x Pad In (Tom 4, Crash 2)
  • 1 x Aux In (Miniklinke)
  • 1 x Phones Out (Miniklinke)
  • 2 x Main Out (Klinke)
  • 2 x MIDI (Out/In)
  • 1 x USB to MIDI-Anschluss
  • 1 x USB-Port
  • 1 x Netzteilanschluss (9 Volt)
  • Pads
  • 1 x Bass Drum (8“, 1 Zone)
  • 2 x Rack Tom (8“, 2 Zonen)
  • 1 x Floor Tom (10“, 2 Zonen)
  • 1 x Snare Drum (12“, 2 Zonen)
  • 1 x Crash-Becken (12“, 1 Zone mit Choke-Funktion)
  • 1 x Ride-Becken (14“, 3 Zonen)
  • 1 x Hi-Hat (12“, 1 Zone)
  • Material der Spielflächen: Mesh Heads (Drum Pads), Gummi (Cymbal Pads)
  • Features: Snare- und Tom Pads mit Sensitivity Regler
  • Metall-Rack, verchromt
  • Snare-Ständer
  • Hi-Hat Controller
  • Zubehör: Vierkantschlüssel, Inbusschlüssel, Drumsticks, Netzteil, Klettbänder
  • Preis (UVP) in Euro: 1189,99
  • Preis (VK) in Euro: 949,-

Seite des Herstellers: http://alesis.de

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Endlich kommt mal Farbe ins Spiel – Das Alesis Crimson Mesh Kit, bereit zur Aufnahme.

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